Mit Händen, die Hoffnung schenken: Dr. Alexander Gardetto

Shownotes

In der Fachwelt der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie gilt Dr. Alexander Gardetto als außergewöhnliche Persönlichkeit. Er zählt zu den international gefragtesten Spezialisten auf diesem Gebiet und reagiert dennoch, wenn er als „Koryphäe“ bezeichnet wird, nicht mit Stolz oder Selbstverständlichkeit, sondern mit sichtbarer Zurückhaltung. Gebürtig aus Martell im Vinschgau, ist er heute Sanitätsdirektor und Leiter der plastischen Chirurgie in der „Brixsana“ in Brixen und gleichzeitig weltweit im Einsatz.

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00:00:01: Feuer

00:00:01: und Flamme, der Südtirol I

00:00:03: Podcast zum Sonntagsfrühstück.

00:00:08: Ein gebürtiger Marteller, der weltweit für Schlagzeilen sorgt und trotzdem ganz bohnständig geblieben ist.

00:00:13: unser Gast diesmal in Fohrenflamme dem Sonntagfrühstrück.

00:00:17: Dr.

00:00:17: Alexander Gardetto bekannt für eine Weltneuheit aus dem OP, eine Prothese die nicht nur greift, sondern sogar spürbar ist.

00:00:27: Eine Chorifee der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie auf absolutem Top-Niveau unterwegs – nicht nur in Südtirol, er operiert auch an den renommiertesten Kliniken der Welt, hält Vorträge an den Spitzenunis.

00:00:40: und trotzdem reagiert er eher zurückhaltend wenn wir ihn als Chorifee bezeichnen.

00:00:46: Was sie natürlich einmal mehr sympathisch macht.

00:00:48: einfach!

00:00:49: Jedes Jahr ist es auch im humanitären Einsatz in Afrika.

00:00:52: Er menschelt als Arzt halt so richtig.

00:00:54: Du hast aus uns aber schon sehr zum Glüschten gebracht.

00:00:58: Hab viel gesprochen, gell?

00:00:59: Freuen wir uns drauf!

00:01:00: Doktor Alexander Garnetto jetzt bei dir Magdalena.

00:01:03: Feuer und Flamme das

00:01:06: Sonntagsfrühstück

00:01:07: Ja hallo, schönen Sonntag in alle.

00:01:09: Ich bin so richtig happy dass wir es heute geschafft haben.

00:01:11: Der Terminkalender ist bis oben hin voll grad.

00:01:14: sind sie zurück aus London und den USA?

00:01:16: Wir werden noch darüber sprechen.

00:01:17: heute da natürlich Arbeit noch und nöcher.

00:01:21: Ich frage mich wirklich, dass wir heute das geschafft haben.

00:01:24: Sonntagsfrühstück normalerweise bei Ihnen daheim?

00:01:26: Was finden wir da am Frühstücks-Tisch?

00:01:29: Also unter der Woche eigentlich nichts!

00:01:31: Weil wir stehen auftrinken an Café und gehen zur Arbeit.

00:01:34: Wenn wir oben als Wochenende nach Hause sein oder wenn wir ins Wochenende auswärts genießen können dann die mal üppig fristigen.

00:01:43: Das heißt es muss wirklich ein Café hier sein.

00:01:46: Ein Gipfel mag ich auch ganz gerne und dann, wo sie es halt so noch dazu ergibt.

00:01:51: Eierspeisen sind auch ganz fein und ein bisschen nopst.

00:01:54: Was ich nicht so mache ist Müsli und so, aber das habe ich mir einfach in meinem Leben als Studenten abgeessen.

00:01:59: Ich bin beim Vierkeimen wie der drickste Haus, da was ein ganz do gleiche Studentenfutter an die Müslie ist!

00:02:05: Und ich mag's ja schon zwischendurch wieder mal gern,

00:02:11: Eine Welt-Innovation.

00:02:13: So eine Operation gab es noch nie, Schlagzeilen, die wir heuer zu Beginn des Jahres auch hier auf Südtirol I gehört haben.

00:02:19: Ein Bauer kriegt in Klagenfurt eine Armprothese mit der er nicht nur greifen kann sondern eben auch spüren.

00:02:26: Wenn Sie diese Schlagzeugen heute noch hören was geht Ihnen durch den Kopf?

00:02:30: Ja das ist schon ein bisschen eine Ehre weil die Schlag Zeilen sind ja ganz fein wenn man sie auch in Südturol erfährt und nicht nur außerhalb von Südturl.

00:02:39: Das, was wir in Klangfurch gemacht haben ist eine Weiter- oder Fortführung meiner Arbeit, die es seit zehn Jahren macht.

00:02:46: Die Entwicklung von den Ganzen hat im Jahr zwei Tausend Vierzehn und Fünfzehn angefangen.

00:02:52: Wir haben uns sehr strenntotale Päwischuhe gefühlt, haben dann die ersten Operationen gemacht und jetzt sind wir eigentlich da unten gekommen, wo wir eigentlich sein wollen.

00:03:02: Das heißt mir können ein komplettes Operationsrepertoire ... für diese Patienten umbieten.

00:03:10: Was steckt alles hinter so einer Operation, wenn Sie uns in den OB-Saal mitnehmen?

00:03:15: Ja das ist erstens einmal sehr lange Vorgespräche mit dem Patienten an, auch wenn die Patienten im Ausland draußen sind und die im Auslands operieren gehen, wo sie sehr viel machen werden viele Videokonferenzen mit dem Patient gemacht, die Reise am meisten zwei und zwei Tage vorher dann an.

00:03:33: Unterhalt mit denen alle meine Kollegen vor Ort machen natürlich die Indikationen beziehungsweise rufen wir ohne zu sagen du Alex mir hätten ein Patienten da kann mir das nicht so machen wie du das beschrieben hast und wir taten dir als Vorbereiten und ich sag ja können wir schon machen aber ich schaue mal das halt auch selber um ob es wirklich danach geeignet ist.

00:03:54: Und wenn das noch alles funktioniert, dann ist der OP-Plan hier.

00:03:57: Der ist ganz strikt vorgeschrieben und gerade bei der letzten Operation ... Das ist das erste Mal in Europa gemacht worden.

00:04:07: Ich habe es auch schon mal in Afrika gemacht, weil ich in Afrikaner war.

00:04:11: Als ich ein Buhr kam, hatte genau die Schmerzen am Oberrahmen umgekommen.

00:04:17: Ich habe nicht gesagt, nein, das macht es nicht auch.

00:04:20: Da ist die ganze Technik vom Oberrahm noch etwas in den Kinderschuhen gewesen und dann habe ich zu ihm ganz klar gesagt und zu den Eltern auch, ich kann's da machen oder ich kann jetzt nicht sehr viel dazu ersagen.

00:04:32: Und dann haben wir sie eigentlich gemacht.

00:04:33: Wir haben über acht oder neun Stunden operiert mit einem Support-Team in der Universität in Nairobi unten.

00:04:41: Aus dieser Form haben wir die ganze Technik so weiterentwickelt, dass man es in Klangfurt machen

00:04:49: kann.

00:04:50: Was ist denn für Sie das schönste Bach?

00:04:52: Das Operieren oder das Ergebnis danach?

00:04:56: Ohnerseits ist es einmal im Patienten Hoffnung wiederzugeben, weil das sind meistens Leute, wo sie irrsinge Schmerzen haben Und da werden meistens dann auch in Stich gelassen, weil nachher sie die Antwort kriegen, bist du Herr Geerz und weiter nicht mehr.

00:05:13: Wir haben der Alt schon gemacht mit einem Moschetzleben.

00:05:15: Das ist schon einmal eine Eche etwas wo ich kann im Patienten vielleicht ein bisschen Freude geben und mir selber natürlich auch.

00:05:21: Ich operiere sehr gerne, ich operiere in einen Umfeld, wo ich weiß dass es gute Leitungen um mich herum muss sein Das Wertschätzen, beziehungsweise auch bei der Sache dabei sein.

00:05:33: Dann habe ich auch meine Freude und meine natürlich kreische Freude habe ich nach oder nach, wenn wir im Patienten dann sechen.

00:05:39: Auch schon unmittelbar noch die Operation.

00:05:41: Und er kann mir schon sagen ... Oder sie kann mir ja schon sagen... Ich bin jetzt schmerzfrei seit mal X-Jahren und natürlich dann für den ganzen Nachkontrollen und Telefonate.

00:05:52: Ich bin da für jeden Patient eigentlich allmäh sehr strikt dahinter.

00:05:55: vielleicht ist das oft für ein paar Leute ungewohnt, dass eine Arzt eigentlich all mehr reichbar ist.

00:06:02: Aber ich möchte es gerne für diese Leute und auch andere Patienten, die ja noch noch Portionen machen, also verfügbar sein oder erreichbar

00:06:09: sein.".

00:06:10: Da hat sie auch ihre eigene Vergangenheit geprägt?

00:06:13: Lassen Sie uns gleich darüber sprechen!

00:06:21: Ich bin in Martell drin aufgewachsen mit meiner Mama.

00:06:24: Der Vater ist schon gleich gestorben, wenn ich vier und ein halb Jahre alt war.

00:06:27: Dann sind wir eigentlich ein Luhm-Güßnis und mein Bruder.

00:06:30: Ich muss sagen, die Zeit im Martelldrinne habe ich so genossen.

00:06:33: Mir seien ein brutal starker Jahrgang gewesen.

00:06:35: Ich bin ein paar Jahre ohne siebsig und ohne siebziger Seine.

00:06:38: Im Martell extrem viele, vielleicht bis zu siebzig Jahren mal einen Stromausfall gewesen.

00:06:43: Und es hat genutzt, dass halt ohne siebstig dann viele Leiter der Welt gekommen sein.

00:06:47: Und wir sind eine tolle Gruppe gewesen, treffen in Saalm wieder und deshalb ist es aufwachsen da drinnen, wo eigentlich die selten ruhigste Zeit meines Lebens.

00:06:58: Dann Skiform?

00:06:59: Ganz ehrgeizig!

00:06:59: Genau,

00:07:00: Skiform selber.

00:07:03: mein Leben damals also ich wollte Rennskifa werden bin es ja auch nach einer gewesenen Zeit lang bis nach In der Realität zurückgekommen bin ich nach einem Schwarnumfall auf dem Rhein-Zertausend oben.

00:07:18: Harig?

00:07:19: Harig, schon ein bisschen.

00:07:21: Ich bin knapp der Querschnittlehmung vorbeigegangen, bin sechs Monate ins Spital gewesen und habe mir immer die Spitalsluft geschnuppert.

00:07:32: Sie haben sich nicht ganz gesehen gefühlt damals teilweise von manchen Ärzten und deshalb vielleicht auch den Schluss ... Das mache ich anders und ich wäre Doktor.

00:07:43: Nicht ganz, ich bin eigentlich dann schlussendlich durch meine Mama Portalekämpferin gewesen.

00:07:49: Der hat mich da zumal portale unterstützt.

00:07:52: Da muss ich schon sagen also ohne ihr war das damals endlich nicht so gegangen weil wir seien ins Böhler Krankenhaus hergekommen.

00:07:59: Mir ist mein bester Freund damals noch verstorben und von denen nach Brixen herkemmen, weil dort mal die Ochtepedienbriksen so gut waren.

00:08:08: Und dann eben nach Innsbruckhause auf der Universitätsklinik.

00:08:14: Ich muss sagen, wenn meine Mama da nicht den ganzen Kampf mitgemacht hätte von Böhlach-Briksen, vom Briksen dann raus, das ist nicht alles so freiwillig gegangen ... Dann war sie nicht wo ich heimt wäre!

00:08:26: Weil ich habe mich aus deinem Umfall schlussendlich... Erholen können, also komplett erholen.

00:08:32: Die Ärzte draußen kann man nur erinnern und die haben sich danach dann auch immer wieder rumgesprochen wenn ich selber draußen gearbeitet habe.

00:08:39: Ohne sie war ich nicht wo ich heim bin.

00:08:41: Und das war damals ein ganz kleines Wunder weil meine Querschnittlehmung wusste ich, hat sich eigentlich dann fast alleine zurückgebildet.

00:08:50: Das aus der Knochen hat sich vom Rückermark zurückverschoben in die richtige Position, wo er eigentlich sein soll ohne dass man es hat.

00:08:58: riesengroße Eingriffe machen.

00:09:00: Wann

00:09:00: kam dann der Funke darin

00:09:04: Schluss?

00:09:05: Der ist dann entschlossen, wenn ich eigentlich noch so beim Gesundwärmen gewesen bin.

00:09:08: Dann habe ich angefangen zu denken, dass mich gerne Krankenpfleger werden möchte, weil Christen Hitz mit den Krankenschwestern natürlich gehabt hat und sie mit mir

00:09:18: auch.

00:09:19: Und dann ging die Physiotherapie los.

00:09:22: Ich sagte, ich wäre auch Physiotherapeut, weil es erlaubt man auch gefallen.

00:09:26: Die haben ja die Handelsschwolle gemacht in Schlanders oben.

00:09:29: Ich probiere es einmal mit der Medizin, weil es so einfach das ganze Medizin ist.

00:09:35: Wenn mich alles sehr interessiert hat in dieser Zeit, dann habe ich mich halt nach Schwage tun, weil ich weder Latein oder Biologie, Chemie und die ganzen Sachen, also die naturwissenschaftliche Sache noch mehr komplett gefällt.

00:09:46: Aber ich habe gesagt, nein, das mache ich jetzt und bin eine medizinstundierung

00:09:49: gegangen.

00:09:50: Als Korrifere, wie ich sie heute immer wieder nenne ... Sie schauen ein bisschen kritisch?

00:09:55: Ich

00:09:55: höre das nicht gerne mal.

00:09:58: Meine Mama war bescheiden, ich bin bescheidend und die Lehrer auch bescheide aufwachsen.

00:10:02: Deswegen bin ich froh, dass ich die Wertschätzung bekomme.

00:10:06: Oft bin ich ein bisschen nicht ganz glücklich, wenn man sich im richtigen Ort bekommt... Aber wenn Sie dann wieder bekannten, ist man natürlich stolz.

00:10:16: Ja sie leisten weltweit einzigartiges.

00:10:19: Sie operieren auch weltweit und sind auf Tagungen vor Kurzem erst in London zum Operieren weitergereist direkt in die USA.

00:10:26: am MIT waren sie eine der Spitzenuniversitäten dieser Welt dann auch in Charlotte auf Kongress.

00:10:33: viele Reisen viel Jetlag haben sich nie überlegt mehr in die Welt rauszugehen durch zu leben weg von Südtirol.

00:10:42: Die Chance habe ich gehabt, die habe ich auch mal eingenommen.

00:10:45: Ich war schon in der USA als Assistenzarzt und ich war auch schon einmal in Dubai ein Monat lang zu schnuppern.

00:10:53: aber dann bin ich nach Innsbruck zurückgekommen und da bin ich sehr lange geblieben in Innsburg, sehr lange gelebt.

00:10:59: Ich habe in Intsbruck geliebt oder ich lebe es heute noch, das ist schon eine von den schönsten Städten also lebenswertigen Städte.

00:11:06: Aber dann hat es mich nicht nachgezogen, weil ich die Chance gekriegt habe, als die klassische Kirche von Null aufzubauen.

00:11:14: Die Chance haben wir noch nicht entnehmen lassen und natürlich mit einem zunehmenden Alter denkst du halt jetzt mal schaltieren, wo sie es oft werden.

00:11:23: Auch wenn die Möglichkeiten danach auch noch gegeben waren Profisurstellungen oder Plätze zu kriegen in Deutschland Oder auch in Amerika.

00:11:35: selber habe ich dann schlussendlich abgelehnt.

00:11:38: Deswegen bin ich da, wo ich

00:11:39: bin.".

00:11:40: Auch weil die Lebensqualität natürlich eine andere ist bei uns hier im Land?

00:11:44: Sie sind gerne mit dem Radel unterwegs, vor allem jetzt zur Jahreszeit.

00:11:48: Wo finden wir sie noch in der Freizeit?

00:11:50: Also im Sommer hauptsächlich mit dem Radeln und im Winter bin ich natürlich ein passionierter Skifahrer unter Tourengeher.

00:11:57: Touren-Geher!

00:11:58: Also sie sind viel sportlich unterwegs.

00:12:01: Was ist denn so?

00:12:01: ihr Lieblingsplatz in Südirol?

00:12:04: Man, wo ich sehr gerne einige ist, Füllnis.

00:12:06: Also wirklich im Winterrad und auch in meine Ski-Tour eine Richtung unter die Geißler hin also das Ghetto Waldwegei, da ist eigentlich meistens niemand weil hier geht es relativ steil auch ja und dann kommt Schalt oben zu den entsprechenden Hütten hin.

00:12:25: Und da muss ich schon sagen, da fühle ich mich sehr wohl.

00:12:28: Überhaupt wenn es viel schnell ist ... Ich bin meistens alleine unterwegs, weil meine Frau geht mir nicht mehr mit.

00:12:33: Sie haben gesagt, sie gehe eher zu schnell aber brauchen ein bisschen.

00:12:36: meine ... Da muss man ein wenig ausbauen und deshalb bin ich auch gerne allein dabei.

00:12:41: Freizeit als Arzt?

00:12:42: Wie können wir das uns vorstellen in Ihrem Leben?

00:12:44: Speziell wahrscheinlich auch nicht viel!

00:12:46: Das musst du mit Gewalt nehmen.

00:12:48: Wenn du das nicht sagst okay bis hierher arbeite und dann sagst du fertig Dann kannst du die Freizeitgute eintalen.

00:13:03: Wir haben so vereinbart, dass wir Samstagsonntag sind und draußen sein müssen.

00:13:09: Entweder fahren wir hin oder machen unsere Wanderungen in den Radfahren.

00:13:13: Wir fahren bei der E-Bike.

00:13:16: Im Winter haben wir unsere Family-Cart.

00:13:18: Und da können wir nach hingehen, Skifahren rummelden.

00:13:20: Die plastische Chirurgie ist weit mehr als einfach nur die klassische Schönheitsoperation.

00:13:25: Es geht eben auch darum Menschen nach Unfällen oder Krankheiten ein neues Lebensgefühl zu geben.

00:13:33: Was war denn bis jetzt in ihrer Laufbahn vielleicht der emotionalste Moment?

00:13:39: Das wo ich ja viele humanitäre einsetze in Afrika unten und mittlerweile auch in Ukraine, wo ich das nicht als humanitären Einsatz bezeichnen möchte.

00:13:52: Weil die Ärzte doch drüben brutal gut sein.

00:13:55: Sie kriegen von mir die Unterstützung, wo sie ihnen als meine Technik dazu sorgen können.

00:13:59: Aber in Afrikanten muss ich sagen, da sind wir wirklich die Tränen dahergekommen.

00:14:04: Das ist so ein junger Gidget, ein jungermadelisch dhergekommen ganz alleine, Wir sind in einem total abgelegenen Stadt gewesen im Süden von Madagascar.

00:14:15: Totale Armut, wirklich so etwas ist wirklich kaum zu sehen.

00:14:21: und ich stehe am fünften Amitag heraus noch ein Moment weil wir Pause gemacht haben.

00:14:26: dann habe ich das Madel gesehen mit einen klorenen Koffer in der Hand und hat geweint.

00:14:31: Und dann bin ich über die Stierungen gegangen, bin zu den Madeln hingelaufen und das ist mir weggegangen wie eine Katze, wo es halt weglend ist.

00:14:40: Dann habe ich in seinem Guide geholt, ein paar Schalme jemanden, der was geführt hat, weil er redet nach Französisch und noch seitlich nach Hingangen hat das Madl hergeholt.

00:14:48: Und dann haben wir einen Koffer drinnen ein Zettel gefunden, dass die Mama hat das Gitschelle im Bus sein gesetzt und hat den Bus vor gefragt.

00:14:56: Bitte, entbringst du mir das zu dem Spital hin?

00:14:58: Weil sie haben gewusst, dass wir sind sein.

00:15:00: Das Gitschele hatte eine ganze Tiefel Lippen-Kiefer-Gaumenspalte gehabt und weil ich ihm doch total verstoßen wurde, hat er nicht geschaut reden können.

00:15:10: Wunderhübsch!

00:15:12: Und ob wir ihr helfen können, das ist ja so im Prieftring gestanden.

00:15:17: Natürlich waren wir nur einmal knapp vier, fünf Tage hier unten und haben gesagt, fünf bis sechs in den Nachmittag.

00:15:22: Nein, das müssen wir heute unbedingt noch machen.

00:15:23: Dann haben wir es mit Blühstüren, alles was sich halt so locken kann schon mal ein bisschen Vertrauen gewonnen.

00:15:30: Das haben die Operation selber durchgeführt in einem Abend.

00:15:36: Und das war so, lia bei dem nächsten Tag.

00:15:40: Wenn sie aufgewacht ist und wir sie gesehen haben, wir haben noch eine schöne Fotos draus gemacht ... ... in einer Frau daneben gebeten, die was am Buschkrebs kapot hat oder operiert hat.

00:15:51: Die wohnt nicht weiter weg.

00:15:52: Da kriegst du viel Geld, um mehr zu

00:15:56: geben.".

00:15:58: Bitte bringen das Kindl wieder Horm.

00:16:01: Eher haben wir einen Zettel mitgegeben, wo unsere E-Mail drauf ist.

00:16:04: und tatsächlich nach ein paar Jahren habe ich dann eine E-mail gekriegt von der Mama, dass es Kindl schuhe legert, dass er halt integriert ist.

00:16:14: Das war einfach nicht.

00:16:16: die Nachricht hat mich gefreut, aber dass wir so schön operieren konnten können und dass man mit einem guten Gewissen Horm gefahren sein kann.

00:16:25: Das muss ich fast sagen, immer gern zwei Leitdankene Südtroll da.

00:16:29: Das ist die Gitte und der Fichte.

00:16:32: Die sind aus Bruneck.

00:16:35: Und danke ENKZWAR!

00:16:37: Dann ENK alle für die Unterstützung.

00:16:39: auch, dass wir solche humanitäre Einsätze machen können... ...und das freut mich immer wieder, dass ich das betonen kann ohne Enkrehilfe.

00:16:46: paar Sachen nicht machen.

00:16:48: Wieso entscheiden Sie sich immer wieder auch, in solche Länder zu gehen?

00:16:52: Afrika ist für mich und vor allem eine Bunderealität wieder zurückzukommen und das so wie ja allen.

00:16:57: Ich mache die humanitären Einsätze schon über elf Jahre und gehe da jetzt noch nach Afrikaner bei Hurra wieder heugieren.

00:17:05: Und mittlerweile sind wir rund in Krankenhäuser, hauptsächlich in Kenia, tausend Narbambarier und war auf dem Berg oben.

00:17:12: auf zwei Tausend sechshundert Höhenmeter ist es oben.

00:17:17: Mein Ziel ist es, die Ärzte auszubilden.

00:17:21: Es gibt junge Ärzten, die sind sehr interessiert in dem, was wir machen oder was ich mache.

00:17:27: Ich sehe, dass jedes Jahr ein Fortschritt herkommt und jedes Jahr, wenn ich ruhig komme, sagen sie mir Patienten, wo sie operiert haben, früher nicht gegangen waren, selber operiert und gut gemacht haben.

00:17:39: Neben der Hilfe an den Patienten selbst ist vor allem die Fortbildung wichtig für

00:17:44: mich.

00:17:45: Sie waren dann im letzten Jahr auch in der Ukraine, haben da zwölf Stunden durchoperiert an Soldaten.

00:17:52: Wie hat sie das geprägt?

00:17:54: Das ist ein sehr tierver-einschnittes Tag gewesen.

00:17:59: Ich bin mit Nikolusi Steffen aus Gossensas hingefahren und da sind wir nach Ribnähe.

00:18:05: Das war schon ein bisschen Nordosten gewesen.

00:18:08: Dann sind wir noch in Kiew und zurück nach Lviv Und in andere Spitäler noch hinkommen ist ein beeindruckendste, wo dort wirklich zu sehen, einerseits dass die Chirurgen und die orthopedischen und die Rekonstruktionsgehoben also Schapom einen höchsten Respekt kriegen.

00:18:28: Weil es WSD-Leistung anstatt jetzt müssen wir uns nicht vorstellen – in der Frontenden sterben jeden Tag über tausend Leute und werden mindestens gleich viel Verletzte kommen noch in die Krankenhäuser her und dem müssen alle irgendwo versorgt werden.

00:18:43: Zuerst in einem Lazaretsspital, dann wird die Notfalldinge gemacht und dann werden sie weiter geschickt in den ganzen Krankenhäusern, wo es nach ein bisschen Richtung Westen herkommen.

00:18:54: Und das machen schon wirklich extreme Eingriffe.

00:18:58: auch und da muss natürlich extrem ... Neigang ist das Krankenhaus in Kürb.

00:19:06: Das ist auch Mediet-Hastis, es ist das größte pediatrische Krankenhaus von der Ukraine und da habe ich Tomsfälle gesehen, die mir sehr ans Herz gegangen sind mit Stefan selber.

00:19:20: Wir organisieren jetzt wirklich eine Organisation, die wir geschaffen haben.

00:19:26: Die heißt Renauvoire, also dass es irgendwie wieder die Aufbau der Ukraine.

00:19:30: im medizinischen Sektor ist und in zazilische Menden.

00:19:36: Wir haben schon mit den Universitäten Verträge gemacht, wo ich eben hinfuhr in die Leit der Techniken Zorg.

00:19:45: Videokonferenzen mache und mein Ziel ist es hauptsächlich, in den Kindern zu helfen.

00:19:51: Weil ich kann Fotos sagen da daten jeden die Hore aufstreiben und das werden wir jetzt auch machen zusammen mit Stefan.

00:20:02: Wenn Sie dieses Elend auch oft sehen und eben dieses Helfer gehen in sich haben man will jedem helfen und man fühlt sich irgendwie

00:20:10: machtlos.

00:20:10: genau

00:20:11: wie gehen sie mit dieser Machtlosigkeit um?

00:20:16: Also, Machtlosigkeit habe ich sehr oft aber eher ein schönes Gefühl gehabt.

00:20:21: Und das Gefühl hatte ich immer noch, dass die Leute wirklich das fortsetzen, was wir begonnen haben und das, was mir jetzt auch zusätzlich mit ihnen weiterführen werden, dass man einfach jeder ... von den Kindern und auch von den Soldaten, der Zivilbevölkerung die Chance kriegen, dass er entsprechend gut operiert wird.

00:20:40: Vielleicht von diesem emotionalen Erlebnis zur größten oder schwierigsten Opé, die Sie gehabt haben?

00:20:49: Das sind schon einige Operationen ab Dienstag gewesen.

00:20:54: Es gibt nicht die schwierigste, es gibt eine ganze Reihe von Schwierigsten.

00:20:57: Es sind schon die Tumor-Patienten also wenn wirklich Patienten mit vorgeschrittenem Tuma da sein und der letzte Hilfe in der Chirurgie noch suchen und mehr das auch nachher planen müssen.

00:21:13: Das ist schon auf einmal a psychischer, so mal anstrengende Sache für uns weil wir ja nicht wissen wie es nach hundertprozentig ausgehen wird.

00:21:23: Das sind schon alte schwierige Eingriffe.

00:21:25: oder wenn Trauma-Patienten kommen und sich schwer verletzt haben.

00:21:34: Das ist ein alles schwierig Eingriff, ich will jetzt nicht den Schwierigsten sagen, weil es nur sehr viele sind, denn das Repertoire, was mich herumbieten kann, ist sehr groß von Tumor bis zum Trauma, bis zur Amputation

00:21:49: usw.,

00:21:50: aber jede einzelne Operation hat seine eigenen Charakter und hat auch seinen eigenen Ausgang nachher.

00:21:56: Hochkomplex, ich stelle mir immer die Frage wie bereitet man sich als Chirurg auf solche OPs vor?

00:22:03: Gibt es da bestimmte Rituale zu Beginn?

00:22:06: Wie handhaben Sie das?

00:22:08: Ich tue mich allen einen Tag vorher genau zur Schauung.

00:22:11: also bei den ganz schweren Operationen war es natürlich eine Idee.

00:22:14: Bei anderen Operationen bereite ich mir am Vortag, am Vorrundschau noch einmal die Bilder ohne was sie gemacht haben für die Gespräche.

00:22:22: Und wenn man dann in den OBSOL einjährt, hat man ja schon einen ganz fixen Plan wie das geht.

00:22:29: Natürlich immer Plan B und Plan C. Ein Kopf drinnen, aber hauptsächlich also den Plan, der wo es wirklich zutrifft.

00:22:37: Der wird dann auch so durchgearbeitet.

00:22:40: Wenn irgendetwas unvorhersehbar ist herkommt während der Operation, dann hängt es portal von einer Erfahrung ab, wenn man da weitergeht.

00:22:48: Das passiert sehr häufig.

00:22:49: am Ende habe ich oft auch die Situation, wo ich nicht genau das gemacht habe.

00:22:55: Die Schritte haben also wie es sein wollte, sondern ist ein paar andere Schritte dazu gekommen.

00:22:59: Wichtig von mir ist leider, dass das Ergebnis immer das Beste ist.

00:23:03: Nach der OP, wie schnell kann man sie wieder runter?

00:23:06: Da brauche ich Zeit!

00:23:09: Ich operiere auch.

00:23:10: sie macht Stunden durch ohne dass sie müde wäre, ohne dass viele Fragen und was durchwenden.

00:23:14: auf Klug ist muss ich nicht da.

00:23:16: Aber wenn ich dann bei einer Operation so lausig bin und mich dann niederhucke, dann dort Richtung einen Weibler nach unten.

00:23:23: Dann wäre es richtig müde.

00:23:26: Und danach kriege ich auch Hunger.

00:23:28: Dann können wir mal eine Fressentacke.

00:23:30: Und es braucht noch schon so eine halbe, dreiviertel Stunde bis man wieder ein bisschen soweit ist.

00:23:38: Entweder weitermacht oder noch andere Sachen tut.

00:23:41: Krank ist niemand gern.

00:23:42: Operiert wird niemand gern ins Krankenhaus geht auch niemand gern und wenn wir uns dann als Patienten oft nicht wahrgenommen fühlen erst recht nicht.

00:23:52: Ich meine Sie sind ja auch hier Sanitätsdirektor in Brixen an der Brixana.

00:23:57: Gefühlt geht es ja eben privat, man geht schneller.

00:24:00: Geh ins Krankenhaus wach das ewig!

00:24:02: Wie stehen Sie dazu?

00:24:04: Bisschen gemischtes Gefühl weil die zwei Klassenmedizin gibt's eigentlich nicht wirklich.

00:24:11: Die ist Hausgemachter herinnen.

00:24:13: Der Sanitätsbetrieb ist schwerisch.

00:24:16: Das müssen sich die Leute von Sanitätenbetriebe ein bisschen überlegen wo sie mit den Patienten machen wenn der mit einem Problem ins Krankenhause kommt.

00:24:26: Also ich bin auch nicht gerne in einem Krankenhaus drinnen, aber ich bin auf dem Erkrankung und muss mich halt anschauen dann irgendwo meine Therapien zu bekommen.

00:24:35: Aber wo sie extrem unkorrekt viel empfinde in so ein Land da ist dass der Patient wenn er Hilfe braucht oft einmal diese Hilfe nicht bekommt.

00:24:47: und deshalb dann haben wir sagen okay ihm muss jetzt in einen privaten Sputaleinigen.

00:24:52: Ich spreche dabei vor allem Leitende, die es von mir aus Schmerzen haben.

00:24:57: Die, was von mir als Krankheit haben und die Termine einfach so lange ausgezogen werden, dass es halt irgendwann mal nach Alberto zu hören, dass sie das so lang gedauert haben.

00:25:08: Und dass diese Leiter müssen sein, fast gezwungen in einen privaten Struktur reinzugehen.

00:25:14: Das tut mir auch einmal selber wehre, wenn ich solche Leute da

00:25:17: habe.".

00:25:19: Meine Frage ist an allem.

00:25:20: Gibt es eine Versicherung?

00:25:21: Viele sind ja schon versichert, also über die Banken oder über Privatversicherungen.

00:25:27: Dann kann man das eigentlich relativ gut dann machen mit einem kleinen Selbstbehalt, wo's die Leute haben, wo ich mich dann all mal ein bisschen sparen tue, weil natürlich der Patient keine Versicherung hat und auch wirklich ein echtes Problem hat.

00:25:42: Dann schicke ich eine Tour und dann operiere ich meistens so, dass ich auf meinen Gehalt verzichte.

00:25:49: Weil wie gesagt, ich bin nicht auf großes Geld verdienen angewiesen.

00:25:53: Ich verdiene mir mein Gehalt mit meiner Heide.

00:25:59: Leben, wie es möchte.

00:26:01: Aber in dem Moment schaue ich noch schon allen, dass die Leute nachher das kriegen, was auch ist und wenn sie dann oft von mir aus alleine das Material zu holen müssen, können wir noch geringere Beträge zusammen.

00:26:13: Es ist ein Haus gemachtes Verklassenmedizinbild.

00:26:16: Was glauben Sie, woran liegt es?

00:26:18: Ist es der Stress oder die Überarbeitung?

00:26:21: Im Krankenhaus selber?

00:26:24: erstens einmal ... Ich sag's jetzt, wie es mir passiert.

00:26:26: Das ist so gemein beim Pfinden und das sage ich auch im ganzen öffentlichen Öffentlichkeit.

00:26:30: Es ist schon vor die mangelnde Wertschätzung für Leute, der muss vier Patienten da sein, dafür auch meistens das letzte Händ ausziehen oder Überstunden machen, dass es dann klappe, dass alle einen Termin kriegen.

00:26:47: Wenn du dann herrschst und du darfst nicht so viel arbeiten, weißt du, wir müssen das auch machen oder wir geben dir nicht mehr den Mittel dazu, dass du das tun kannst.

00:26:56: Das war ja dort mal ein großer Grund, ich kann das nicht mehr weitermachen.

00:27:01: Ich möchte gerne mehr machen, nicht mehr Patienten die Möglichkeit geben, dass sie sofort einen Terminkrieg bekommen.

00:27:12: Das war eine Grund für mich, dass ich gegangen bin.

00:27:14: Und zu Schluss habe ich nachher zu jedem gesagt, wenn sie mit Fakon besopischen Gangen ein Wort die Wertschätzung fällt vom Arzt von Krankenpfleger, der kranken Schwester und alle, die es darin arbeiten.

00:27:25: Die sind an der Front.

00:27:27: Dem müssen die ganzen Leute oft auch erdulden muss ich wirklich sagen.

00:27:32: also die Patienten sind nicht oft einmal unfach aber... Sie kriegen keine Wertschätzung.

00:27:38: Und wenn du keine Wertchätzung hast in einem Betrieb, in einem privaten Wascher sowieso, dann wirst du nie zu einer Vollkommen.

00:27:45: und das ist im öffentlichen ist gleiche.

00:27:47: Wenn sie jetzt einen Wunsch frei hätten an dieser Stelle was würden sie sich denn wünschen für die Patienten?

00:27:52: Ich

00:27:52: würde mir wirklich wünscht dass jeder Patient mit dem Problem also wenn er in öffentlicher Spittoleine kommt dass er auch die Möglichkeit hat so schnell wie möglich zumindest seine Behandlung bekommt.

00:28:06: Wenn die Behandlungen in einen öffentlichen Krankenhaus machbar ist, dann soll das ja kriegen.

00:28:13: Wenn es im öffentlichen Konktaus nicht machbar war, weil es einen Grund gibt, dann sind wir Privatkliniken

00:28:19: da.".

00:28:19: Perfekte Körper, marklose Gesichter.

00:28:22: Früher waren es halt die Zeitschriften, die uns geblendet haben.

00:28:24: heute ist es vor allem Social Media.

00:28:26: durch den ganzen Filter Haben Sie wahrscheinlich auch Erfahrungen an Mustys sammeln, oder?

00:28:32: Ja.

00:28:34: Die Filter sein ist das größte Unglück, was wir erhoben können, weil wenn man selber war und jemand kennt ... Und die posten ihren Teppes und die poste ein makloses Gesicht ein und du kennst sie oder ihm dann wirklich nach seinen zwei verschiedenen Leiden.

00:28:51: in Wirklichkeit schaut viel anders aus als auf den Filter drauf.

00:28:55: Das blendet einfach sehr viele Leiter, hauptsächlich noch junge Leute und auch ein bisschen mittelalterleite.

00:29:01: Weil sie dann sagen, schau die Schauke so gut aus und zu Angst sind wir am Händen oder so wie wenn ich da im Filter weg durchstehe, schaue eigentlich jeder raus während der älteren Ausschauung.

00:29:11: Was mir in der Schönheitschirurgie machen, tun und was auch mein Prinzip ist ... Ich kann leider ein bissel darum feilen dass man Die Falterlän ein bisschen weniger sieht, dass man die Falterlen auch ein bisschen behandeln kann.

00:29:28: Aber nicht in der Mimik hier mit etwas zu ändern.

00:29:31: Das ist schon mal im Gesichtbereich.

00:29:33: Im Körperbereich sind wir hauptsächlich die Brust, die Nummer uns, wo es halt gefragt wird und da muss ich mich schon sagen ... junge Mamas nach Schwangerschaften hat, wo die Brust einfach nicht mehr so ist wie es eigentlich sein sollte was eigentlich Altersentsprechung ist.

00:29:50: Dann gefällt mir da schon die Schönheitschirurgie zu machen weil dann kann man wieder schöne Brüste herstellen oder schöne Brüsste machen und die Leute haben dann auch eine richtige Freude.

00:30:00: Dann hat das einen großen Sinn das auch zu machen, weil du gibst dann wirklich die Weiblichkeit zurück und tritt noch ganz anders auf.

00:30:08: Dann macht die Operation, dann kommt ein ganz anderer Mensch bei den Kontrollen rein oder sie sind anders umgelegt, die sich anders versieren, das schminken sich auch.

00:30:17: Das ist ein ganz anderen Mensch und das gefällt mir in der Schönheitschirurgie, wo ich wirklich sagen kann okay ... den habe ich geholfen, wo die Männer ist es der Bauch und die falten im Gesicht.

00:30:28: Und die Männer bruscht, was war sehr häufig ein Problem für die Männer, ist ein großes Problem.

00:30:33: also das sind halt so Eingriffe und Behandlungen, was sie sehr gerne machen und was mir auch brutal viel machen ist die Oberleitstraffung.

00:30:40: Samen kannst du die Ausdrucksweise von einem Patienten, von einem Menschen zehn Jahre zurück geschmeißen weil Das Lied drückt nicht mehr so auf die Wimpern.

00:30:50: Es ist wieder runter, es ist nicht mehr ein verschlafener Blick und da gibst du im Patienten in diesem Moment wirklich eine Erleichterung her.

00:31:00: Und das ist auch so eine funktionelle ästhetische Kombinationsoperation.

00:31:05: Man sagt, sie ist die Grenze erreicht.

00:31:07: Weil irgendwo entwickelt sich beim Einigen dann auch der Schönheitswahn?

00:31:11: Ja, da bremst du ja den Portal ein.

00:31:13: also wie gesagt ich mache die Schönheitschirurgie gerne aber ich mache es nicht dass ich jetzt hier reich und schön und bekannt wäre sondern ich mache das nur wenn es sinnvoll ist.

00:31:23: und da gibt's genaue Richtlinien.

00:31:25: und die Richtlinen war sie weil er am desbetriebten jetzt haben dort schon mal zusammengeschrieben hat wo es kann im Spital auf Sanitätskosten gehen.

00:31:33: Und das kann ich betalte nicht mehr, auf Sanitätskosten gehen und die Grenzen sind nicht oft genau scharf da es gibt die graue Zonen und in den grauen Zonen drinnen ist dann wirklich dann oft schwer schwierig mit der Leiter umzugehen.

00:31:46: und ich kann mit Stolz sagen dass sie in so mal einen hohen Prozentsatz soweit gekommen bin, dass Sie in einem auch ein paar Sachen ausreden haben können.

00:31:57: Sie haben schon Großes erreicht in ihrem Leben.

00:31:59: Wir haben heute viele Tolle, viele schöne Geschichten auch gehört.

00:32:03: Erfolg – was bedeutet Ihnen Erfolg?

00:32:06: Erfolg tut einem der Seele gut und mit Erfolg kann man auch weiterhin wachsen muss ich sagen.

00:32:12: Und Erfolg in der wissenschaftlichen Welt ist toll.

00:32:19: überhaupt wenn man so Operationstechniken entwickelte, was ein komplett neues Fenster in der Rekonstruktionskirurgie aufmacht.

00:32:28: Also in einer bionischen Rekonsruktion, wo ich alle im Mittendrin bin und wenn das Interesse an renovierten Universitäten wie die Harvard oder MIT weckt.

00:32:41: wo ich dann eingeladen wäre, dort vorzutragen und auch im London oben in London-British-Hospital.

00:32:47: Das ist schon für die herinomiertesten Krankenhäuser in London um eingeloadene Operationen durchzuführen mit den Ärzten.

00:32:55: Das erfüllt mich noch schon mit Stolz verbunden mit den Universitäten in Italien da, wo ich ja als Vertragsprofessor unterwegs bin.

00:33:04: Welche Ziele haben Sie noch?

00:33:06: Mein Ziel ist schon, dass die Technik, die Sie jetzt hier entwickelt haben, vollkommen ist.

00:33:13: Es hat jetzt zehn Jahre gebraucht, dass sie zu einer Standartechnik wird in der sapionischen Rekonstruktion Welt drinnen und ich dann wenn ich irgendwann mal älter bin und vielleicht nicht mehr arbeiten kann, dass es dann heißt das ist die Techniker von Gardetto

00:33:33: In Prixen

00:33:35: entstanden.

00:33:36: Herr Doktor Gardetto, Sie kommen an unserem kleinen feinen Abschlusspielele-Meinsatz der Einsätze nicht vorbei?

00:33:43: Ja!

00:33:44: Ein perfekter Sonntag ist für mich

00:33:49: mit meiner Frau aussiezugehen und eben da mit dem Radl oder mit den Skis auf die Berge einzugehen.

00:33:55: In meinem Job gibt es Tage, der denke ich mir ...

00:33:58: Kimela Fatoufara

00:34:00: Das größte Vorurteil gegenüber plastischen Kirogen

00:34:04: dass mir als Lausch-Schönheitsgeruch sein und Leihans Geld denken.

00:34:08: Ein Moment im OB, den ich nie vergessen werde.

00:34:12: Herzstillstände, wo wir es reanimieren haben und wo dann der Patient Gott sei Dank überlebt hat auch.

00:34:18: Wenn Patienten sagen, ich habe nur kurz gegoogelt?

00:34:22: Dann

00:34:23: streibt's mir schon die Haare auf weil wir wissen Dr.

00:34:26: Google kann helfen aber ist natürlich in neunzig Prozent nicht das was sie Realität betrifft.

00:34:31: Mut bedeutet für mich

00:34:35: stark zu sein und oft einmal ein bisschen gegen den Wind zu schwimmen.

00:34:38: Wenn

00:34:39: ich zaubern könnte, würde ich sofort ...

00:34:42: Prinzessin werden!

00:34:45: Nach außen wirke ich ruhig aber innerlich?

00:34:48: Zerklaube es mir teilweise ziemlich weil ich die Emotionen, die man sich öfter mal zusammenmögen möchte, auch innerlich erhalten muss.

00:34:58: Einsatz, den ich nie müde werde zu sagen?

00:35:01: Was ich gerade gesagt habe Erst wenn man weiß, wie man einen Körper wieder herstellt, dann weiß man auch, wie einem verschönern soll.

00:35:08: Das hat einen Sinn der Satz, weil viele plassische Chirurgen ausgebildet werden und direkt in die Schönheitschirurgie einigen ohne dass sie Erfahrungen haben.

00:35:19: Wenn da eine Komplikation durch ist, sitzen sie auf dem kalten Wasser.

00:35:23: Und ganz ehrlich?

00:35:24: Glück ist es für mich!

00:35:26: Gesund sein, Familie zu holen, viele Freunde zu holmen und oft einmal kurz Klassel Wein zu trinken.

00:35:32: Wir wünschen Ihnen natürlich nur das Beste.

00:35:34: Alles, alles Gute und danke nochmal für diesen netten Sonntagsrat.

00:35:38: Danke dir Magdalena!

00:35:39: Für dieses nette Gespräch haben wir sehr amüsiert dabei auch.

00:35:45: So ein beeindruckender Mann Dr.

00:35:47: Alexander Gareto am größten Fristigstisch des Landes.

00:35:50: Und nächstes Wochenende feiern wir.

00:35:52: Fünfundsebzig Jahre Südtiroler Theaterverband.

00:35:55: Wir fahren uns auf den Präsidenten René Meier

00:35:58: Feuer und Flamme, das

00:36:00: Südtiroleins Sonntagsfrühstück.

00:36:02: Immer von zehn bis zwölf

00:36:03: Uhr!

00:36:03: Und online zum Nachhören im Südtiroleins Podcast.