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Über den Wolken: Die Hüttenfamilie im Becherhaus
Dort, wo die Luft dünner und die Landschaft karger wird, wo der Himmel näher rückt und die Welt unten plötzlich ganz leise wird, steht das Becherhaus – Südtirols höchstgelegene Schutzhütte auf 3.195 Metern. Wie ein Wolkenschloss thront es hoch oben, bereit, nach dem Winter langsam, aber sicher wieder aus seiner Stille zu erwachen. Die Vorbereitungen für den Hüttensommer laufen schon seit Wochen. So entsteht jedes Jahr ein Hüttenalltag, der gleichzeitig herausfordernd und, mit Gästen aus der ganzen Welt, auch unglaublich erfüllend ist.
Der Reflektierte! Rene Mair!
Seit zwei Jahren steht Rene Mair an der Spitze des Südtiroler Theaterverbandes – und tritt damit in große Fußstapfen. Wir tauchen ein in die Welt von Rene Mair, in „Feuer und Flamme“, dem Sonntagsfrühstück auf Südtirol 1.
Mit Händen, die Hoffnung schenken: Dr. Alexander Gardetto
In der Fachwelt der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie gilt Dr. Alexander Gardetto als außergewöhnliche Persönlichkeit. Er zählt zu den international gefragtesten Spezialisten auf diesem Gebiet und reagiert dennoch, wenn er als „Koryphäe“ bezeichnet wird, nicht mit Stolz oder Selbstverständlichkeit, sondern mit sichtbarer Zurückhaltung. Gebürtig aus Martell im Vinschgau, ist er heute Sanitätsdirektor und Leiter der plastischen Chirurgie in der „Brixsana“ in Brixen und gleichzeitig weltweit im Einsatz.
Der Luis! Manfred Zöschg
Locker, bodenständig und immer mit einem Augenzwinkern: Wenn Manfred Zöschg als „Luis aus Ulten“ auftritt, dann spüren wir sofort, dass da mehr dahintersteckt als nur eine Rolle. „Weil er authentisch ist“, sagt Zöschg selbst. Einer, der weiß, wann genug ist – und dabei immer echt bleibt. Oder, wie wir bei uns sagen: a guater Typ. Luis diesmal in „Feuer und Flamme“ dem Sonntagsfrühstück.
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