Über den Wolken: Die Hüttenfamilie im Becherhaus

Shownotes

Dort, wo die Luft dünner und die Landschaft karger wird, wo der Himmel näher rückt und die Welt unten plötzlich ganz leise wird, steht das Becherhaus – Südtirols höchstgelegene Schutzhütte auf 3.195 Metern. Wie ein Wolkenschloss thront es hoch oben, bereit, nach dem Winter langsam, aber sicher wieder aus seiner Stille zu erwachen. Die Vorbereitungen für den Hüttensommer laufen schon seit Wochen. So entsteht jedes Jahr ein Hüttenalltag, der gleichzeitig herausfordernd und, mit Gästen aus der ganzen Welt, auch unglaublich erfüllend ist.

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00:00:01: Feuer

00:00:01: und Flamme, der Südtiroleins

00:00:03: Podcast zum Sonntagsfrühstück.

00:00:08: Über den Sommer leben und arbeiten auf drei tausendhundert fünfundneinzig Metern!

00:00:14: Auf dem höchsten Schutzhaus Südtroles, dem Becher Haus die Hüttenwürde Edeltraut und Lukas Lanschner also.

00:00:20: Der ist einmal an Gratsch gewöhnt.

00:00:21: In

00:00:22: gut einem Monat startet für sie wieder das Sommersaison hoch oben am Berg Und du hast dir gedacht, du fängst sie vorher noch ab.

00:00:29: Bevor du selbst drauf fahren musst.

00:00:30: oder Magdalena?

00:00:31: Du lachst aber das steht auf meiner Bucketliste.

00:00:34: Aber kein Wunder.

00:00:35: wie schön die auch erzählen über das Leben hoch oben eben jetzt bei uns

00:00:40: Feuer und Flamme Das Sonntagsfrühstück.

00:00:43: Guten Morgen!

00:00:44: Guten

00:00:44: Morgen.

00:00:45: Wie sehr habt ihr es denn vermisst, Edeldrauts jetzt über den Winter hoch oben zu sein?

00:00:49: Ja, das ist ja eben so und man tut euch mit dem Herbst wieder gerne zu.

00:00:52: aber im Frühjahr freut man sich schon wieder rauszugehen.

00:00:54: deswegen sind wir jetzt schon ganz gespannt und warten uns schon ganz schwach.

00:00:58: Lukas wie schaut's aus?

00:00:59: Checkst du die Webcams immer wieder schaust du rein über den winter?

00:01:03: Ja ja, die Digitalisierung hat vorhin auch nicht halt gemacht mit Unterstützung auf dem Land, um ein Webcam montiert zu dürfen.

00:01:13: Und wir schauen dann mal so ein bisschen wie es ausschaut und wie die Schnee logisch ist.

00:01:19: Und da haben wir eigentlich alles unter Kontrolle.

00:01:23: Wie bereitet ihr euch jetzt sofort vom Tal aus?

00:01:26: Sie transportieren Hubschrauber

00:01:28: usw.?

00:01:29: Wie plant ihr das jetzt?

00:01:30: Das haltet vor allem der Lukas in Hubschrauber und das ganze Logistische machen, Schnapse zum Beispiel machen wir selber oder die Speisekarten sind eine Ausarbeitung.

00:01:39: Und mit den Reservierungen lassen wir es durchlaufen.

00:01:42: Mit diesem Hermagon ja auch also die Laufen durchgehend weiter

00:01:47: Ist ein Mord.

00:01:48: zum Gedenken, Lukas wahrscheinlich auch für die Übersiedelung.

00:01:51: Was steht da alles an, um das ein bisschen zu beschreiben?

00:01:55: Wir sind schon ein bissel gebrannt, den Kindern waren wir schon eine Weile, die dienen.

00:01:58: und dann habe ich natürlich gesagt, wenn man auf dem Schleer nahm kann, schnähmt er sich nachher so langsam gespielt, jetzt müssen wir in der Hecht auch hin.

00:02:06: Und dann fängt man halt um, also die Checklisten, wie man sagt, etwas laut zu arbeiten.

00:02:11: Man tut ... Die ganzen Lieferanten wieder aus dem Winterschlaf aufwägen und sagen, jetzt sind wir auch hier versucht an Tog zu finden wo wir da auch kommen.

00:02:24: Es sind allmesser pro Klan Reparaturarbeiten zu machen und nachher wenn man die Checkliste so wie durch hat dann hofft man auf ein Schirmwetter und dass der ungebeilte Tog natürlich alles realisiert werden kann.

00:02:38: Nachher ist man in Faltauern eigentlich am schönen Graserstand von Herzen, wenn man das erste Mal oben auf der Terrasse steht.

00:02:43: Und die Lieferung und so Schienkomot-Intrudeln und alles halbwegs gut auch in Kimpel.

00:02:49: Irgendetwas passiert sowieso.

00:02:51: Und dann spätet man das Schutzhaus auf... ...und dort eigentlich die Ehre, ein höchster Schutzhaus oben vom Land wieder leben einzuhaufen.

00:03:00: Das ist schon aber ein bisschen... Er hat ein gefühlt oder ein eher fürchtiges Gefühl.

00:03:06: Wandert ihr eigentlich auch rauf zum Start als Ritual, oder sagt es nein?

00:03:11: Nein, das geht leider nicht so gut, weil wir so viele Sachen transportieren und bis jetzt halten wir ihn vielleicht irgendwann.

00:03:18: Es ist eine gute Frage.

00:03:20: Wir haben uns eigentlich jetzt oft einmal angeführt, dass wir noch einen Hütenschluss, dass man Aar wandern, weil wenn man den ganzen Sommer da oben in der Einsamkeit verbracht hat und auch mit dem Hubschrauber aargibt, dann kriegt man eine Watsche zu die Aaren, weil man sich nicht mehr aussetzt wie im nächsten Moment.

00:03:34: Und wenn man es so schön entfernt, bin ich mit den Mitarbeitern schengenmäherlich aarspeziert kann man viel Revue passieren lassen und da gibt es sich auch mehr Zeit, wieder herunter zu kommen.

00:03:46: Ihr macht das schon ein paar Jährchen?

00:03:48: Seit fünf Jahren seid ihr mittlerweile oben am Becherhaus aber ihr seid eigentlich schon eine Weile, viele Jahre hütten wir den Lukas, gell?

00:03:56: Ja ja, wir sind ... Mittlerweile seit zwanzig Jahren oder heuer werden dran ist der Sommer, sind wir auf dem übeltal Ferner oben auf dem gräschenden Gletscher in Südtirol und bewirtschaften die Müllachütte ganz lange zusammen mit der Heili vom Wetschein, bewirtschaftet.

00:04:12: Und ... in den Jahrzehnten ist das Pächerhaus generell saniert geworden.

00:04:19: Und dann auch nie in die Edeltraut.

00:04:21: eigentlich gesagt, probieren wir das, packen wir es!

00:04:24: Und da haben wir halt umgeblendert ein Kilometer und seien jetzt heute auf dem Gipfel, auf dem Pächern-Gipfel oben und bewirtschaften als höchste Schutzhaus von

00:04:34: Südtirol.".

00:04:35: Edeldraut, gehen wir nochmal ... ... einundzwanzig Jahre zurück.

00:04:39: Wer hat denn wen überredet das überhaupt zu starten vor einem Projekt Hüttenwirt zu wärmen?

00:04:44: Ja, das ist eine ganz spannende Geschichte.

00:04:46: also vor einund zwanzig Jahren war mir noch nicht einmal zusammen.

00:04:49: Das hat praktisch der Lukas Alleini entschieden sein und er ist eigentlich deren Initiatur gewesen, was mit der Müllerhütte begonnen hat.

00:04:56: Und dann bist du dazu gekommen?

00:04:57: Dann ein Jahr drauf ja!

00:04:59: Habt ihr euch hoch oben kennengelernt?

00:05:01: Nein, im Tal.

00:05:04: Ich frage ganz genau noch!

00:05:08: Wäre es dein Ziel, das für immer zu machen oder war das Schauen?

00:05:15: Es ist eigentlich ein bisschen eine Suche auseinandergestanden.

00:05:19: Ich bin ein Handbrauchsbetriebe und lernte nie, habe ganz lange in einer Firma gearbeitet und auch gerne gearbeitet.

00:05:25: Aber ich bin irgendwann vielleicht einmal etwas stufgewöhnlich von uns zusammen.

00:05:29: Dann bin ich ein wenig um der Welt herum gereist und bin wieder zurückgekommen.

00:05:35: In der Zeitung stehen sie suchen die händeringenden Wirtsleite auf der Mühlerhütte.

00:05:42: Wenn man dazu sagt, dass nur über Gletscher erreichbar ist eine schwierig zu bewirtschaften Schutzhüten ins Land.

00:05:49: Es wird alles mit Helikopter gemacht und dann haben wir in Sanger kurzer Hand entschlossen das Abenteuer hier oben einzugehen und oben das Schutzhaus nach eigentlich fünf, fünfzehn Jahre bewirtschaftet.

00:06:03: Was glaubt ihr denn beide vielleicht?

00:06:05: Wie habt ihr euch über die Jahre weiterentwickelt auch so charakterlich?

00:06:08: wie vormt einen dieses Leben da um?

00:06:12: Ja, ich sage oft einmal am Ende von Sommer wenn man ziemlich ausgebaut ist und einen strengen Sommer hinter sich kommt.

00:06:21: Und oftmals auch ein bisschen kurz ungebunden ist weil wir den ganzen Sommer ja eigentlich das gleiche Tod oben kochen waschen putzen und Leitberaten.

00:06:29: da bin ich oft im Herbst oft mal etwas mehr und dann sag ich die Landschaft so kark wie es da oben ist.

00:06:37: Oftmal ist mein Charakter in Herbst auch sehr oft einfach ganz kark und kurz umgebunden.

00:06:43: Man sagt, jetzt hat man es wieder gepackt.

00:06:45: Die Drei-Tausend-Zwarhunderthöhenmeter, die Höhe da oben, setzt dann ein bisschen zu.

00:06:50: oder der Mensch ist nicht unbedingt gemacht so hoch oben eine lange Zeit zu verbringen.

00:06:56: Und wenn man irgendeine Kleinigkeit hat, sei das körperliche Gebrechen oder auch irgendein Wundeart, man tut ganz, ganz hart und ganz langsam regenerieren.

00:07:05: Das ist ja oben auf der Heise einfach schwierig!

00:07:10: Eletra, du bist nicht den ganzen Sommer lang oben.

00:07:12: Ich

00:07:13: bin so circa ein Monat auf der Schutzhütte.

00:07:15: Wir haben drei Kinder und die klaren sind dreizehn Jahre alt.

00:07:19: Und den ganzen Summen, ich glaube nicht, dass wir ihm ins Samen gerecht wurden.

00:07:22: Aber merkt man einfach?

00:07:23: Der Familienzusammenhalt ist alles bei euch eigentlich ... Die Unterstützung!

00:07:27: Du kannst dich auf ihn blind verlassen und umgekehrt... Ist doch schön auch,

00:07:30: oder?!

00:07:30: Ja, ich glaub ohne samengangen kann das gar nicht.

00:07:32: Mein Fieber da mit mir ist eigentlich ein Gedankenalm oben.

00:07:35: Wie schwierig ist es eigentlich, die Kids so zu Beginn des Sommers zu motivieren und raufzugehen?

00:07:40: Oder sagen sie ja schon mittlerweile.

00:07:42: Nein, ich sage dir immer ganz frei, dass sie mitgehen oder das mitgehen können.

00:07:46: In Ufang natürlich ist das einem ganz einfach.

00:07:49: Schlimmer wird's dann noch geilig, weil die Zeit lang wird.

00:07:53: Wie funktioniert denn das Familienleben um?

00:07:55: jetzt mal abgesehen von den Gästen?

00:07:58: Jetzt abgesehen von den Gästen, natürlich nehmen wir uns auch die Zeit mit den Kindern.

00:08:01: Wir Frühstücken mit ihnen, wir versuchen am Nachmittag mal ein bisschen Zeit rauszuschlagen und vor allem sie sind jetzt nicht mehr so klar, sie helfen auch schon fleißig mit.

00:08:10: Abstand Mietheim braucht es auch zwischendurch?

00:08:13: Was würdet ihr sagen wo findet ihr diese Minuten um einfach auch für sich selbst zu sein?

00:08:21: Ich finde es auch, wenn ich in den Haus zirkuliere und bei jedem Pippen und Motoren sehe, ob das läuft.

00:08:28: Und dann eigentlich die Wege, wenn man rückmeldet oben, dass irgendwo ein Hagel ausgebrochen ist oder dass irgendwo etwas nicht gut geht.

00:08:37: Je mehr der Strecke auf dem Vioh und in dieser Zeit kann man über viele Nachdenken und Kraftschöpfen für die nächsten Zeit kommen.

00:08:46: Wir haben einen Oberflächenwasser-Sammler, der über das Dreihundert Meter unter dem Pächerhaus ist.

00:08:53: Und er ist auch regelmäßig zu warten.

00:08:55: Wir kämpfen eigentlich jeden Tag mit Wasser und hoffen, dass es eine Nacht genug Wasser ist.

00:09:01: Das ist halt immer ein bisschen zu warten.

00:09:03: und die IG-Strecken hier inzwischen drinnen, da hat man Zeit, etwas Energie zu danken.

00:09:10: Und ich muss schon sagen ... Mit dem Hütten-Team, mit den anderen sitzen wir auf Nacht in unserer Kuhle drin.

00:09:16: Das ist unser Bereich und machen eine Kartellerin oder ein Plate-Signal.

00:09:20: Und da kommt auch ganz viel Gemeinschaft raus und sehr viel Kraft.

00:09:25: Auf diesen Wegen möchte ich natürlich in unserem lieben Mitarbeiter einen ganz grossen Dankes sagen.

00:09:32: Wir sehen uns bald wieder.

00:09:34: Edeldraht, wie schaut es bei dir aus?

00:09:36: Also meine Meet-Time ist ganz ein anderer.

00:09:39: Ich nehme gerne ein gutes Buch und gehe kurz für eine halbe Stunde in die Liegestolle aus und lege mich noch so an.

00:09:45: Und die Kinder?

00:09:47: Die Kinder spielen oft mal ganz gern, wenn andere Kinder kommen.

00:09:52: Das habe ich jetzt auch im letzten Jahr gewesen, dass sie Kollegen besuchen können sein, einmal oder zweimal.

00:09:57: Und ja, sind wir uns sehr frei!

00:09:58: Jetzt Frühstück im Tal, okay, einen Kaffee, ein Brot vielleicht am Becherhaus – wie schaut's da aus?

00:10:04: Euer Frühstückeideltraut.

00:10:05: Jetzt natürlich, wenn schönes Wetter ist dann ist unser Frühstück fantastisch.

00:10:09: Weil haben wir mir die kleine Terrasse, die uns persönlich kehrt hinten draußen wo man schön auf Stärzungen ausschauen kann und seinem genießen mir das Frühstücks ganz besonders.

00:10:18: Und natürlich kehrts einmal dazu ein Kaffee, ein Brot, eine Marmelade, ein Butter oft auch mal ein Speck, weil wir ganz gut aus sind.

00:10:26: Was braucht es bei dir immer Kaffee?

00:10:28: Immer

00:10:28: am Muss.

00:10:29: Ja, ich soll nicht so viel Kaffe trinken.

00:10:32: Ich werde noch weiss für den Kaffees.

00:10:34: Bei mir ist es immer fortschreitend wenn es langsam Herbst wird.

00:10:37: Dann werden sie schön in der Früh zu vordreiten essen und dann sind wir wieder ins Schwunggeum.

00:10:42: Wir gehen auch mal auf dem Bescherhaus um selber Brotpacken was Sie gestern ganz gut umnehmen.

00:10:46: Und dann haben wir eigentlich Marmelade, Brot, Butter, diese Sachen, die wir auf dem Tisch... ...wir versuchen so wie ich wie möglich Verpackungen zu machen und da man so eine Klanzbefei... Wo es Saft, Müsli und Joghurt eigentlich nach jedem belieben etwas gibt salzige Sachen.

00:11:04: und versuchen die Leute so gut wie möglich zu verblicken.

00:11:07: Die Wochentage sind extrem geteimt, bei schönem Wetter ist natürlich alles gut weil ich erst um einen Smiley im Gesicht.

00:11:14: und bei schlechtem Wettern ist ganz viel Telefon, kann man gehen, kann mal runter an einem Wastiermer, weiss das Wetter morgens schneibt es regnet sich in der Freie Eis, da sind tausend Tausende Tausenden Fragen und bei schönen Wetter sind eigentlich viele reibungsloser.

00:11:28: Bei schlechtem Wettern müssen wir als Wirtsleute sogar oft Es gibt immer unbelehrbare, wir packen das.

00:11:41: Gibt es viele Diskussionen?

00:11:43: Ja, es ist halt ganz viel Telefon und die Becherhaus ist schon einfach weit hier.

00:11:50: Wir sind in der Höhenmutter zu bewältigen, zwölf Kilometer.

00:11:54: Es ist ziemlich ein Mundspruchvoller Weg.

00:11:58: Das letzte Stück ist mit Stahlseilen versichert, es ist kein Klettersteig aber es ist mit Steilsäulen versicherte und etwas ausgesetzt.

00:12:05: also empfehlen wir bei nicht extrem guibten Bergsteiger einer Kletterstrecke mitzunehmen.

00:12:12: Wir spazieren, dass wir nicht ganz ungetrainiert sind.

00:12:18: Spazieren gerne ist super!

00:12:19: Vielleicht ein bisschen weiter spazierend?

00:12:21: Wir haben

00:12:23: eine Weggestrecke für ca.

00:12:25: sechs bis sieben Stunden und das ist schon ein stremer Marsch.

00:12:29: Wir sagen auch mal auf der Hütte als Witzalm Der längste Gast hat bis jetzt drei Tage Arbeit gehabt um heutzutage kommen.

00:12:35: Und der schnellste, der Armin-Lach ist jetzt in einer Stunde und zwei vierzig oben gekommen.

00:12:40: die große Bandbreite von verschiedenen Zugangsmöglichkeiten.

00:12:46: Viele stellen sich das ganz romantisch vor.

00:12:48: Sonnenuntergänge, Sonnenaufgänge dieses wunderschöne Bergbanoramas.

00:12:53: Ist es irgendwo auch kitschig so hoch oben?

00:12:56: Wer erlebt den Sonnenaufgang eher von euch beiden?

00:12:58: Wer ist denn früher aufsteherbar bei euch?

00:13:00: Ja, das ist ja immer so wie ein O-Wechseln, wer das organisiert.

00:13:04: Bei uns oben ist das eigentlich ganz lustig.

00:13:07: Das Frühstück richtet sich nach dem Sonnenaufgang, weil die Gäste natürlich auf und wollen das Spektakel erleben.

00:13:15: Und dann haben wir so Schichten getault, wer den Frühstücken machen muss.

00:13:20: Herr Ickim hat schon am meisten ein paar Frühstücke ausgegeben.

00:13:25: Aber es ist immer so, dass wir abwechselnd sind.

00:13:28: Das wird Kitschee geschehen, das gefällt mir.

00:13:30: Wenn man jeden Tag nach oben auf der Straße steht und an einem Tag geschehender wird er anderen, dann habe ich oft gesagt, ja, das gibt's nicht!

00:13:36: Es ist fast wie ein Film, der läuft jeden Tag.

00:13:39: Ist der Sonnenaufgang einfach Wahnsinn?

00:13:42: Was läuft denn alles hinter den Kulissen ab, Edel Traut?

00:13:45: Wenn wir uns das so sehen die Gäste nicht...

00:13:48: Ja, die Gäste sehen natürlich nicht aus mehr als vierundzwanzig Stunden am Tag und halt auch in der Nacht für sie da sein.

00:13:55: Wir stehen auf fünf Rauf mit ihnen und wir gehen um once die Nacht mit ihm an den Schlafen.

00:14:00: Wie können wir uns so alltägliche Dinge vorstellen?

00:14:05: Ja, das ist

00:14:06: auch anders.

00:14:07: Natürlich gibt es keinen Trockner und müssen alles in die Luft raushängen.

00:14:10: Und natürlich wenn das Wetter nicht schön ist dann dauert das oft immer ganz lange bis die Wäsche trocken ist.

00:14:15: Dann holt man natürlich auch keinen Platz.

00:14:18: Man muss sich auch im Lager zwischen den Menschen eine hängen.

00:14:21: Es ist nicht einfach.

00:14:23: Im Familienleben auch irgendwo zu managen hoch oben?

00:14:27: Sonst so ein klassischer Tag, wenn es ihn gibt auf dem Becherhaus.

00:14:30: Wie würdest du denn beschreiben Lukas?

00:14:32: Ja!

00:14:32: Einmal zwei von uns in einem Team stehen auf und werden mal in der Küche und versuchen leise Frühstück zu machen.

00:14:38: Es gelingt nicht immer oder oftmals ist auch schon die Brandmelle hier losgegangen und hat verschiedene Sachen... Nachher auch mehr Frühstück.

00:14:46: halten wir eigentlich oben die Gäste.

00:14:49: Wir müssen netzen einen gewissen Zeitpunkt kämen, es ist schon so eine andere halb Stunde das Frühstuck für alle geöffnet, ist einfach nicht so einfacher wenn nicht alle zugleich kommen.

00:14:58: Nach dem Frühstack werden die meisten Gästen aufgebrochen sein und jetzt sich hoffentlich gut verpflichten.

00:15:04: Nachher machen wir einmal ein kurzer Sitzung, sitzen nieder den Mierfrühstücken.

00:15:09: Wenn es raus auf der Terrasse geht, bleibt man in der Kugel drin.

00:15:12: Und dann werden so die Tagesthemen was umfalten wir besprochen.

00:15:16: Nachher gehe ich das natürlich in der Küche los mit den Toges Essen vorbereiten oder auch schon für Nachtessen, die Vorkocht arbeiten und zwar gehen nachher in die Lager- und in die Zimmern.

00:15:28: Es wird die Reinigungsarbeiten gemacht.

00:15:31: Ich mache meistens ein bisschen Büro.

00:15:32: Die Eltern haben mich meistens noch bei den Reservierungen je, was halt gerade zu tun ist oder rein der Küchen Und dann mache ich eigentlich die ganzen Wartungsarbeiten.

00:15:43: Wenn es noch so eine halbe Zähne ist, dann kommen wir nicht meistens schon in den ersten Bergen auch Frauen und hätten gerne Pasta oder irgendetwas und dann geht der Alltag schon los.

00:15:51: Dann haben wir einen Mittagskäste.

00:15:52: Die Übernachtungskästen treffen meistens zu so einem frühen Nachmittag ein.

00:15:57: Da ist halt die ganz normale Incheck-Vorrangwärtschläge auf Dwo.

00:16:01: Wie hätte ich immer was?

00:16:02: Bist du vegan oder bist du Gluten?

00:16:05: Oder was ist los?

00:16:06: Und dann probieren wir das wie ... zu organisieren.

00:16:10: Und nachher gibt es eigentlich ganz ein Herz auf den Saubenbessen, um eine SEMA, wo wir jetzt halben halbe SEMA sind, gerade wie auch die ganzen Leiter da sein oder seien halt nur noch die ganzen Verirrten ein bisschen einzufangen und eben ungemeldet sein und nicht kämmen.

00:16:25: Die bereiten in so einem ganz großen Kopf zu brechen.

00:16:27: Da wird noch telefoniert und hat herauszufinden dass der Jahr irgendwo in einer sicheren Nacht Und dann lassen wir ihn heute noch ganz gemütlich ausklingen.

00:16:36: Wir haben jetzt einen ganzen großen Vorteil, dass wir zwei Stuben haben und da können wir es auch öfter mal ein bisschen länger jingen lassen weil er nicht so hört man.

00:16:46: Und nachher versuchen wir halt den Hüten oben erfolgreich abzuschließen und machen noch die letzten Erwartungsarbeiten mit Wasser.

00:16:55: und das zeigt ja in der Früh beim Frühstück oder beim Erwachen, wo der Mensch viel Wasser braucht, ein bisschen Wasser rumrisch.

00:17:03: Und die technische Herausforderung wäre, ich brauche nicht auf einer Sittengebäude, wo wir einfach wahnsinnig

00:17:11: sind.

00:17:13: So ein Tag wenn es gut läuft ist ja im Wetter als in Ordnung.

00:17:16: aber es gibt halt diese Sommer wo auch Regentage mit dabei sind und was vielleicht ein bisschen Logokoller gibt.

00:17:22: unter Umständen wie bringt man solche Tage- und Regenfasern rum?

00:17:27: Es ist natürlich immer viel vorzubereiten.

00:17:31: Und dann werden natürlich ein Tempo in der Hütte, wenn es regentog sein wird zurückgefahren und man kann ihn mal wie länger schlafen.

00:17:39: Man versucht Energie zu danken, nachdem wir auch mal Karten spielen oder Fernsehschaugen oder was halt so entsteht.

00:17:46: Und nach dem wir natürlich in der Küche Vorbereitungs-Sachen machen.

00:17:50: Wir probieren vielleicht in der Hut etwas Gutes zu tun, wieder ein paar Breedler zu heute zu schrauben oder ins Reden.

00:18:08: Das muss natürlich ganz so gross sein, weil sonst haltest du es da oben eigentlich gar nicht aus.

00:18:12: Weil du bist mit der Natur verwachsen sozusagen, weil jeder Wetter umschwungt.

00:18:18: Jedes Klonigkeit wirkt sich auf dir natürlich auch im alltäglichen Leben.

00:18:26: Woher kommt denn diese Bergbegeisterung?

00:18:28: Hattet ihr das schon als Kinder vielleicht, viel auf den Berg gegangen Lukas oder ... Ja,

00:18:32: ich habe eine schöne Zeit.

00:18:35: Ziemlich Berggesprache betrieben und geklettert und da zusammen.

00:18:39: Ich war in einem Ausland unterwegs.

00:18:43: Eigentlich sind wir schon Naturverbundene und berg- verbundenen Leute.

00:18:48: Wir wohnen auch auf die Reizhundert Meter, um das ganze Jahr mittel der Natur zu drinnen.

00:18:55: Es ist natürlich ein grösser Unterschied, wenn man auf die Dreitausend oben ist.

00:19:00: Es ist nicht mehr gerade eine riesengroße Wolle und Wiesen und Wälder.

00:19:04: Das ist eine andere Natur.

00:19:05: Eine Kargennatur.

00:19:08: Und da hat man auf jede Kleinigkeit Freitag unten.

00:19:13: Du hast vorhin gesagt, du hast ... Vor den Jahren gesagt, jetzt gehe ich auf die Millerhütte.

00:19:18: Oben angekommen!

00:19:20: Der erste Gedanke in deinem Kopf.

00:19:24: Uhu oder Oha?

00:19:26: Nein, es ist schon ein großes Juhu gewesen.

00:19:30: Es ist eine weiß verschneite Landschaft, das ist eine edle Landschaft und sieht die riesengroße Weite des riesengrosen Gletschern in dem Wasserspeicher, der was eigentlich so viel Segen bringt im Toll herunter.

00:19:44: und das schaut edel aus Wenn sich der Sommer weitergeht, dass der Getscher den Schnee verliert.

00:19:51: Dass er ein Eis ausschaut und schaut so wie eine graue Wüste aus.

00:19:57: Das hat einen gewissen Reiz.

00:20:01: Was würdest du sagen, Edeldraut?

00:20:03: Ist das Schöne am Berg aber oder auch im Tal?

00:20:07: Das Schönen am Berge ist sicher die Einsamkeit und Ruhe.

00:20:10: den man auf Nacht vor allem genießen kann und am Morgen, jetzt untertagt.

00:20:13: natürlich ist mittlerweile ziemlich viel los.

00:20:16: Und das Schöne im Tal ist einfach die Formen, die Gemeinschaft, die Leute...

00:20:21: Wenn man so hoch oben arbeitet an Becherhaus auf über dreitausend Metern erlebt man sicher besondere Momente, besondere Geschichten.

00:20:29: ich glaube ihr über diese Jahre hinweg könntet ihr mittlerweile ein ganzes Buch schreiben aber so persönlich welche Geschichte ist euch hängen geblieben?

00:20:39: Das sind ganz viele Ganz viele Sachen passiert eigentlich.

00:20:44: Es ist einfach ein Zusammenleben mit ganz vielen Gästen, jeder bringt seine eigene Geschichte mit.

00:20:52: Wir haben ganz viele Musikinstrumente oben, es sind ganz schöne ... Es sind schwierige Tage, in denen Menschen sich verletzen.

00:21:02: Von uns gehen ist auch schon passiert und es ist auf der Hütte um einfach schwierig.

00:21:07: Wenn ihr in jemanden seid, wenn man sich alleine einen Fingernohl reinreißt, dann werdet ihr fragen, wo seien die Wirtsleiter?

00:21:16: Mädchen für alles.

00:21:17: Wenn ich noch an das Schuhsoll aufbricht, ohne Schuhe soll es nicht mehr von oben kommen.

00:21:22: Das sind kleine Problemen, die sich in Tollo nicht erscheinen.

00:21:26: Die werden bei uns meistens ziemlich krass.

00:21:29: Wir versuchen so gut wie möglich, die ganzen Sachen ein bisschen zu regeln und zu lösen.

00:21:37: Die Gäste kommen wahrscheinlich aus der ganzen Welt, Edel Traut?

00:21:40: Ja

00:21:40: mittlerweile schon USA...

00:21:42: Z.B.,

00:21:42: ich schaue Spelgen, ist ganz viel Land und auch Asien haben wir schon gehabt, obwohl das nicht ungeheime Pferden hat reserviert für zwei Tage mit Berggeführ.

00:21:51: Und natürlich hier in Österreich, Deutschland, Italien, Südtirol vor allem.

00:21:56: Besonderer Gast, der ja hängen geblieben ist?

00:21:59: Vielleicht einmal eine Promi auch schon!

00:22:02: Ja, es waren eigentlich schön oft mal oben gewesen auf der Hütte.

00:22:06: Jetzt fällt mir spontan niemand so rein aber halt ... Es seien schon wieder in Deutschland, dass Hauptmann ist oben gewesen.

00:22:16: Die Politiker sind oft die Politiker wie oben.

00:22:20: Gerade der Film ist stark voll und mir geht es nicht mehr hin.

00:22:23: Vielleicht hat er sich auch nicht zu erkennen gehen können.

00:22:28: Wird es irgendwann ein Buch geben vielleicht über eure Geschichten?

00:22:32: Ja, ich weiß es nicht.

00:22:34: Der alte Herr Hermann Wandsch hat ganz schönes Buch geschrieben und ist im fehlenswert für alle das zu lesen.

00:22:40: Er ist der Vorgänger von mir.

00:22:43: Und Erik Bichler, was auch zwanzig Jahre auf dem Becherhaushalt ist, hat einen Buch geschrieben.

00:22:49: Aber ich weiss es nicht, ob ich in den Stand bin, ein Buch zu schreiben.

00:22:53: Du überweist!

00:22:55: Wie würdet ihr eure Erlebnisse oder wie für die Gäste dieses Erlebnis am Pecherhaus eiltraut?

00:23:00: Was würdest du, wie würdest Du das beschreiben?

00:23:03: Ja natürlich hoffen wir sie haben ein gutes Erlebnisses am Pechehaus.

00:23:06: Es überwiegt das Positive und der Aufstieg ist nicht zu hart und der Abstieg auch nicht.

00:23:11: Und ein gutes Wetter logisch braucht es weil Schusslogisch ist rauf enthalten, man sieht nicht viel mehr aus dem Nebel.

00:23:18: und ja und natürlich eine gute Stimmung nicht.

00:23:22: Die eine oder andere kuriosen Anfrage werdet ihr wahrscheinlich auch schon bekommen haben, jetzt die Millionäre?

00:23:28: Ja wir haben ja einige kuriose Anfragen bekommen.

00:23:31: Zum Beispiel wollten schon mehrere um heiraten und richtet das bis jetzt an Parle.

00:23:36: Oder es wollte uns auch schon jemand mit Baby besuchen, hat aber auch ganz ein kurioses Anfrage.

00:23:42: Und schon ist halt immer wieder einmal da sie ihre Fragen, ja sie der Baukeits nicht zuvor saue und man nimmt ihnen einen Kanton Hubschrauber auf Flug organisieren.

00:23:51: Wie reagiert der da, Lukas?

00:23:54: Wir sind eigentlich halbem für alles offen.

00:23:57: Natürlich mit den Hubschraubern heil funktioniert nicht.

00:23:59: Hier wird alles per BDES gegangen und die Hubschauger werden leider benutzt für Lastentransport oder natürlich für Mitarbeitertransport.

00:24:08: Das ist ein Land und diese Regeln sind ganz rigoros und das soll auch so bleiben!

00:24:13: Wir haben keine Seilbahn und ich sage, das Stolz ist so wunderschön da.

00:24:18: Da sind Unterinstitetteplizzerhütte, die Rohmann-Hütte.

00:24:21: Das sind alle allein mit Heli versorgt.

00:24:25: Und das Stolt soll nicht verbaut werden mit Stolzeilen und Ständern.

00:24:30: Das braucht es nicht an!

00:24:31: Und man muss auch dazusagen, die Hütte an sich macht was her und ist nicht leidprimitiv.

00:24:36: Ja also was neu gebaut geworden ist und wo wir ganz froh sein dass das dazu kommen ist, da haben wir um eine grössere Terrasse.

00:24:43: Wir haben zwei Stuben jetzt, wo alle Leute in einer oder anderen Mal essen können.

00:24:47: Wir brauchen immer zwei Schichten kochen.

00:24:49: Das ist natürlich ein ganz großer Leichterung.

00:24:51: Das Becherhaus wurde generals saniert, aber die alte Struktur wurde beibehalten!

00:24:57: Wir haben ganz viele Beispiele wie die Schwarzensteinhütte, die wurden abgebrochen wieder aufgebaut.

00:25:02: Ein Edelrauth-Hütte wurde auch abgebrochen und wiederauf gebaut.

00:25:06: Wenn man das Pecherhaus umschaut, dann hat man gesagt, ah gewählt den!

00:25:09: Aber baulich ist es halt da oben ziemlich schwierig gewesen an Packgrau zu fliegen oder irgendwie etwas zu tun.

00:25:16: also hat man sich entschlossen das Haus zu sanieren die alten Mauern bestehen zu lassen und dem mit neuer Technik und mit neuen Leben einzuhaufen.

00:25:26: Die Highting-Besucher, die so oben kommen, loben das eigentlich.

00:25:30: Sie sagen, dass das Schutzhaus noch einen Schutzhüttencharakter hat.

00:25:35: Es sind knarschende Böden, steilete Stiegen... Es ist als Mauerwerk gut sichtbar gemacht geworden und der Hütencharaktere ist eigentlich geblieben.

00:25:48: Nicht, dass ich sagen will, dass das bei anderen heute nicht so ist.

00:25:51: Aber das sind halt moderne und komfortablere Bauten, die es einfach in Zeitgeistern sprechen.

00:25:59: Und beim Bescherchausaum ist noch ein bisschen rustikal.

00:26:03: Was hat sich für euch arbeitserleichtert getan?

00:26:07: Natürlich haben wir Fließentwasser in der Küche, in den Bädern ... Ausreichend Strom durch Fotos, Eikons und so Sachen.

00:26:19: Wir haben mal Kühlzellen, wir haben mal Gefrierzellen.

00:26:21: Wir hatten supergeholen Herd.

00:26:26: Es waren eigentlich die Wasserstromleitungen und alles am Neu verlegt geworden.

00:26:31: Und das Schutzhaus ist neu geschindelt geworden.

00:26:34: Es sind neunhundert Quarantäern.

00:26:37: Die Roder-Löchenschindeln wurden montiert.

00:26:38: An uns doch ist auch ich gekommen.

00:26:40: Und hier eigentlich die Ehre gehabt ... Das ist ein bisschen zu beleiten.

00:26:44: Wir sind fast zwei Winter auf dem Schutzhaus oben gewesen und im Winter das höchste Schutzhaus saniert.

00:26:51: Wir haben, glaube ich auch noch die Bilder vom Umbau im Kopf.

00:26:54: Die sind mir hängen geblieben!

00:26:57: Ist es eigentlich schwierig?

00:26:59: Im Tal ist es nicht einfach mit der Weiterzufindung.

00:27:01: Für euch ist es einfach?

00:27:05: Ja wir sind in einer glücklichen Lage... viele Unfragen haben und auch viele Leute, die ein paar Jahre ins Begleiten.

00:27:14: Wie es Gott in Ihrem Leben passt.

00:27:17: Und ich bin halt rausgekommen, die kurze intensive Zeit, die Boxen nach vier bis fünf Wochen nach oben durchführen.

00:27:24: Früher bis auf Nacht ... Nachdem wir wieder überschneiden, die Mitarbeiter wechseln.

00:27:29: Dass der Ohr einander hinlernt und wir haben sehr viele Unfragen und sind in der glücklichen Lage, dass viele Leute anversagen.

00:27:38: Wir wollen auf dem herrschten Schutzhaus gehen und das Abenteuer gerne mal in den Umgriff nehmen.

00:27:47: Wenn eure Mitarbeiter hoch oben ankommen?

00:27:50: Zum ersten Mal sehen sie das alles.

00:27:52: Was sehen Sie da genau oder wie sind die ersten Eindrücke?

00:27:55: Ja, hier fängt es schon um bei der Anreise.

00:27:59: Wir stehen am Talschluss unten mit dem Rucksäckchen.

00:28:04: Oft sind wir auch schon zuvor gekommen, weil das Wetter nicht gut ging.

00:28:07: Dann haben wir einen schönen Plan B-Album, dass wir in den Vorraus des Gepäcks einstehen.

00:28:12: Und dann kannst du dir vorstellen, Magdalena, du stehst schon mit deinem Säckel.

00:28:16: Ein paar Leitzenwege und ein paar Hubschrauber.

00:28:19: Es herrscht für dich eigentlich gefühlte Hektik, aber das ist ganz ein normaler Ablauf Und du steigst in den Luftgerät, in den Lüfttraktor hier rein und innerhalb von vier Minuten stehst du auf dem höchsten Schutzhaus des Landes.

00:28:33: Dann wirst du natürlich noch für uns herzlich empfangen und dann wird dir dein Schlagplatz gezogen und dann werden wir vorgestellt.

00:28:43: Und dann versuchen wir die ersten Tage ... In die Mitarbeiter zu sagen, sie müssen nicht in so einem Rhythmus so schnell mitgehen.

00:28:53: Man soll den ersten Tag einfach ein bisschen langsamer stehen und allem wieder hinterfragen und allen wieder mit ins Reden, ob der Körper reagiert.

00:29:02: Die erste Nacht ist halt meistens auch ein bisschen eine Nachdenkphase, weil es nicht gut schlägt.

00:29:08: Und nachher noch ... Zwar drei Tage pendelt sich das schön ein bisschen.

00:29:12: Beim Treppensteigen, beim Sachenheben merkt man einfach dass die Luft sehr dünn ist.

00:29:17: hier oben

00:29:18: Zum Frühstücksfinale.

00:29:19: jetzt wird es noch mal schnell spontan und vielleicht auch etwas entlachend.

00:29:23: Ich gebe euch zwei Optionen.

00:29:25: Ihr entscheidet euch ganz schnell ohne lang nachzudenken Und ich würde vorschlagen am besten abwechselnd.

00:29:30: wir starten mit ihr Edeltraut okay?

00:29:34: Okay Es geht auch schon los.

00:29:35: Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang Kaiserschmarrn oder Knädel?

00:29:40: Knädeln.

00:29:41: Sommer oder Winter?

00:29:42: Sommer.

00:29:43: Ruhe oder Trubel?

00:29:44: Trubbel.

00:29:45: Frühaufsteher oder Langschläfer?

00:29:48: Beides.

00:29:50: Dahl- oder Berg?

00:29:51: Ich bin Leervenberg.

00:29:53: Handyempfang oder Funkstille?

00:29:55: Funkstelle.

00:29:56: Alleine sein, oder Watten?

00:29:59: Watten.

00:30:00: Planung oder einfach mal drauflos?

00:30:03: Einfach mal drauf los!

00:30:04: Und frage an euch beide, zum Schluss jetzt noch.

00:30:06: Wer hat das letzte Wort gerne bei euch?

00:30:09: Ich glaube ich brauche mich nicht befreundet.

00:30:14: Liebe Edeldraht, lieber Lukas passt gut auf euch da oben!

00:30:17: Wir wünschen eine wunderschöne Sommersaison auf dem Becherhaus und vielleicht zieht man sich ja wirklich dann mal oben wer auf meiner Bucket liste.

00:30:25: Ja,

00:30:26: ich möchte auch noch gerne ein Danke in meiner Familie sagen dass Sie mir alle unterstützen, weil es ist nicht so selbstverständlich, dass ich so viel Zeit da oben verbringe und oftmals für Ihnen in der Zeitgelehr getrennt bin.

00:30:39: Alles alles Gute euch!

00:30:40: Und danke, dass ihr heute unsere Gäste wart.

00:30:42: Fein, schönen Sonntag allen.

00:30:45: Ich zeige Ihnen allen einen schönen Sonntag und vielleicht zeigen wir uns auf dem Berg.

00:30:48: Und natürlich möchte ich an ganz schön groß ein inserer Hüttenkollegen in Landhause schicken, der wird sicher auch schon fest beim Vorbereiten sein – und auf die Hüte fiebern!

00:30:57: Ich wünsche euch einen guten Sommer!

00:31:01: Jetzt mal ehrlich Daniel wär das was für dich so hoch oben einfach mal abdauern... Ich

00:31:05: glaube, wir sind uns einig.

00:31:06: Wir haben größeren Respekt vor der Becherhaus-Familie oder?

00:31:09: Das ist nicht ohne!

00:31:11: Also nein,

00:31:11: oder?!

00:31:12: Klingt danach gell?

00:31:14: Du versuch einen Versuch wär's wert.

00:31:16: Nächsten Sonntag bei dir dann Unternehmer und Investor Jochen Schweizer.

00:31:21: Feuer & Flamme – das Südtirol I Sonntagsfrühstück immer von zehn bis zwölf Uhr und online zum Nachhören im Südteroleins Podcast.