Der Newcomer! bbenob alias Benjamin Oberhofer

Shownotes

Tagsüber studiert Benjamin Oberhofer aus Meran Medizin in Innsbruck, abends wird aus dem Studenten der Musiker bbenob. Der 22-Jährige veröffentlicht seit rund zwei Jahren eigene Songs und arbeitet inzwischen fast täglich daran, um seinen Sound stetig weiterzuentwickeln.

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00:00:01: Feuer und Flamme, der Südtiroleins-Podcast

00:00:04: zum Sonntagsfrühstück.

00:00:09: Dein heutiger Sonntagskast ist sehr interessant!

00:00:11: Ich bezeichne ihn ja als den Südtirola Shaman.

00:00:17: Die Ähnlichkeiten sind verblüffend.

00:00:18: Ja, tagsüber Medizinstudent in Innsbruck abends Musiker und als Bebeno B gehört dazu den spannendsten New Common-Aussidioral.

00:00:27: Da schwärmst du?

00:00:28: Ja!

00:00:29: Mit jährlichem Texten modernem Sound und viel Leidenschaft arbeitet der erst zweiundzwanzigjährige Merano an seiner Musikkarriere und hat sich mit Airplay bei uns aus Citirol I schon einen großen Traum gemacht und auch einen Namen.

00:00:42: Warum Musik für ihn buhres Gefühl ist, wie sich Medizin und Kreativität perfekter gänzen?

00:00:48: Und deshalb alles im eigenen Kinderzimmer begonnen hat.

00:00:51: Außerdem erzählt er warum ihnen die Bühne immer noch nervös macht was ihn antreibt und wie stolz seine Eltern heute auf seinen Weg sind.

00:00:58: Bebeno wei jetzt bei unserem Frühstückstisch!

00:01:01: Feuer und Flamme

00:01:03: das

00:01:04: Sonntagsfrüchteck.

00:01:05: Guten Morgen, vielen Dank für die Einladung.

00:01:07: Wie geht's dir dann?

00:01:09: Sehr entspannt alles!

00:01:10: Urlaubstimmung, gutes Wetter... sehr entspannte Atmosphäre.

00:01:15: Ja

00:01:16: das bleibt entspannt hier versprochen.

00:01:18: jetzt gibt es erstmal Kaffee wobei du setzt eher mal auf Wasser bist du kein großer Kaffeetrinker?

00:01:22: doch

00:01:23: aber zu viel ist genug.

00:01:26: wenn wir an deinen Sommer hits how wonderful denken uns den vor Augen oder im Ohr haben, dann klingt das schon sehr nach dir.

00:01:36: Ja bei dem Song habe ich einfach probiert mal gute Sommerstimmung ein bisschen was Fröhliches auszubringen damit man das einfach genießen kann und sich vielleicht ein paar coole Momente zurück erinnert wenn man das hört.

00:01:48: Was wart ihr bis zu genießen im Song?

00:01:51: Mal allgemein eben etwas Fröhliches ausserzubringern und Thema wechseln also schon irgendwo ist romantisch aber generell einfach ein bisschen uplifting Musik zu produzieren.

00:02:04: Beschreib diese Musik dich ziemlich gut.

00:02:06: jetzt die Frage also ist das so der bb noch bei wir am liebsten es?

00:02:12: ich bin glaube schon ein glücklicher mensch aber es gibt logischer viele momente in denen auch denke ich bin ich habe ihn schon oft nachdenklich aber halt ist nicht klein negativ und finde kehrt eigentlich dazu.

00:02:27: also gute laune gibt's eher dann in der musik als wie in real life.

00:02:33: Das ist schon in real life ziemlich viel.

00:02:36: Aber irgendwie wenn ich Lieder schreibe, dann ist eigentlich für mich leichter etwas zu verarbeiten und glückliche Momente muss ich normalerweise nicht verarbeiten.

00:02:45: ganz deswegen ja.

00:02:48: aber das mal wollte ich einfach mal versuchen purees Glück inhaliert zu bringen.

00:02:55: Wenn wir an diesem Sommer denken was war bis jetzt dein glücklichster Moment gibt es da einen?

00:03:00: Es gibt mehrere.

00:03:01: Einmal bin ich vor Kurzem vom Budapest zurückgekommen aus meinem Ausland-Semester und mal wieder daheim zu sein, die Kollegen segen, Familie segen mit alle wieder ein bisschen Update geben.

00:03:14: Ich wünsche einfach für mich eigentlich schon ziemlich

00:03:16: Feine.

00:03:17: Du hast gesagt mehrere Momente?

00:03:18: Das soll jetzt einer!

00:03:20: Ja natürlich... Jetzt mache ich Praktikum grad im Krankenhaus und muss zum Hälscher.

00:03:28: schon cool für mich sein.

00:03:29: gute Momente, wenn man jemand helfen kann.

00:03:32: Und Urlaub natürlich auch!

00:03:35: Wie war das für dich?

00:03:36: Wenn du plötzlich deine Songs auch hier bei uns auf Citirol eins ja vielleicht auch zum ersten Mal gehört hast?

00:03:42: Das war wirklich sehr also sehr cool, dass sobald die Anfrage geschickt habe dass die Lieder so gut ankehren sein.

00:03:52: Und es war schon eine meiner Ziele, mal auf Scythoran zu kämmen weil ich halt weit entfernt bin am Anfang.

00:03:59: Ich habe einfach gemerkt wie kommt man denn ins Radio?

00:04:02: Wie hätten das?

00:04:03: Aber ja irgendwie bin ich schon ein bisschen stolz, dass sie es dann trotzdem geschafft haben und dass man gutes Feedback kriegt und sehe eigentlich schon das was mir am glücklichsten macht wenn ich Musik mache.

00:04:16: Wunderful ist auch schon der zweite Songgeld von dir, wenn wir spielen.

00:04:19: Auch von Nieder.

00:04:21: Was muss für dich ein Song haben damit du sagst ja das bin ich jetzt dafür stehe ich mit meinem Namen

00:04:26: auch?

00:04:27: Ich finde ganz wichtig ist Authentizität.

00:04:31: Authentiziert?

00:04:32: Authenticität!

00:04:35: Ich will einfach dass man hört dass es nicht ein perfekter Song ist sondern dass einfach irgendwas menschliches dahinter steckt und am besten nur, wenn vielleicht ein Thema das mehrere Leid vor allem meinem Alter betrifft.

00:04:54: Und der dann vielleicht dazu sich selber ihre Gedanken und ihre kleine Geschichte ausdenken kann.

00:05:01: Wenn Sel für mich so vorkommt ist es eigentlich schon eine gute Saison.

00:05:08: Muss das bei dir auch passieren damit eine andere Song?

00:05:11: Gut ist?

00:05:14: Also zum Beispiel von Charmendes, über den wir heute noch sprechen werden.

00:05:19: Ja also bei ihm kann ich schon ab und zu relaten.

00:05:24: Selb macht für mich glaube ich unterbewusst etwas aus und ist dann der Grund dass sie nochmal hoch oder nochmal mehr auf dem Text hoch und so.

00:05:33: Auf jeden Fall glaube ich kehrt schon dazu.

00:05:34: Jetzt

00:05:36: heißt du Benjamin Oberhofer Langename her, Benjamin Oberhofer.

00:05:40: Dein Künstlernamen ist ja Bebenobee.

00:05:43: Es geht kürzer.

00:05:44: Warum Bebenabehe?

00:05:46: Und nicht Benny-Oh beispielsweise.

00:05:50: Bebenobe war eigentlich mal früher mein Instagram Benutzername und setzte sich logisch aus meinem Vornamen und Nachnamen zusammen.

00:05:58: dann hat es auch schon gegeben und da habe ich nur ein B hinzugefügt also relativ unspektakulär aber... Ja, sobald es dann soweit war, dass sie gesagt haben, ja jetzt datte ich gerne Lieder auszubringen.

00:06:09: Ich meine nicht viel mehr eingefallen und da habe ich mir gedacht ok jetzt probieren wir mal das und inzwischen wenn man ein fotografisches Gedächtnis hat uns mal gesehen hat dat die Sorgen kippt man damit zurecht.

00:06:21: Anfang ist schon bisschen schwer.

00:06:22: aber jetzt sagen

00:06:23: wir doch Was haben eigentlich deine Eltern dazu gesagt als das das erste Mal gefunkt hat auch aufs Virtual Roll eins beispielsweise?

00:06:29: Dass wir dich gespielt haben?

00:06:31: Ja, also ich glaube meine Mama hat es relativ schnell gecheckt dass es cool ist.

00:06:37: Mein Papa hat ein bisschen länger gebraucht aber inzwischen sind sie glaube ich schon ziemlich stolz und finden's cool dass sie das eigentlich dahoam wie mein Zimmer gestartet haben und jetzt schon bis zur Leiter bin.

00:06:50: Deine

00:06:51: Geschichte finde ich absolut spannend weil sie nicht nach klassischer Musikerklischee klingt.

00:06:56: Du studierst Medizin in Innsbruck, das ist schon intensiv und daneben veröffentlichst du auch deine eigenen Songs.

00:07:03: Wie gut geht sich das miteinander aus?

00:07:06: Also ich kann es mir inzwischen fast gar nicht mehr anders vorstellen weil für mich einfach ein extrem guter Ausgleich ist und ich kann da mal total abschalten vom Lernstress usw.

00:07:21: Das ist für mich nicht eine Belastung sondern Ist inzwischen so auf Flow und funktioniert eigentlich ziemlich gut.

00:07:29: Also Musik ist eher der Ausgleich zur Medizin?

00:07:33: Ja, und umgekehrt wenn ich mal keine Lust mehr habe, wenn es mal nicht so funktioniert wie jetzt mir vorstelle mit Lehrer dann habe ich Alben als zweites Standbein.

00:07:43: sagen wir's auch.

00:07:44: Das sind zwar Felsen in meinem Leben.

00:07:46: dati sagen Aufs Ohne oder andere kann ich halt wieder zurückkehren.

00:07:51: Das heißt, du stehst auf jeden Fall fertig?

00:07:53: Ja ja!

00:07:53: Da werden die Eltern jetzt auch frauen... Wo seien das denn, dass ihr das ganz gut erzählt hast und so unterschreibst hier sozusagen vor uns allen?

00:08:01: Etwa öffentlich sind seit Jahren Musik wo entsteht?

00:08:04: heute immer noch im Schlafzimmer also bei dir im Kinderzimmer?

00:08:07: Oder sprechen wir schon von mehr als Schlaf-Zimmer Bob?

00:08:13: Die letzten drei Lieder seien zusammen mit meinem Produzenten, Lorenzo Scrinzi entstanden.

00:08:23: Mit dem arbeite ich jetzt seit circa zwei Jahren zusammen und in Zukunft währt sich aber einiges ändern was das betrifft weil ich glaube wieder in mein Schlafzimmer zurückmächte und zusammen einfach meinen kleinen Traum ausleben kann und dann das verwirkliche.

00:08:45: Weil was ist da jetzt anders?

00:08:47: Woran denkst du jetzt so?

00:08:50: Ich denke einfach, das wieder ganz allein zu machen.

00:08:52: Weil das ist eigentlich das was mir Spaß macht der ganze Prozess von Melodie finden Text schreiben produzieren so gut wie es geht ich glaube nicht gleich professionelle Produktionen wir mit den Produzenten.

00:09:07: dafür habe ich meinen Spaß und meine Leidenschaft endlich dass alles selber zu machen.

00:09:15: Wenn wir von Leidenschaft sprechen, dann ist Musik.

00:09:17: Können wir das so festhalten?

00:09:19: Ist Musik für dich der Ausgleich?

00:09:21: also du suchst weniger den sportlichen Ausgleicht wie viele von uns sondern eher findest ihn in der Musik.

00:09:26: oder

00:09:26: Ja Sport mache ich schon echt viel aber irgendwie das ja Musik hat irgendwie allen Platz.

00:09:33: Ich mach auch ein paar mal die Woche Sport.

00:09:36: Ein Bruder der sehr gut Marathon läuft Soviel wie er mache ich nicht da Aber Irgendwie die drei Sachen.

00:09:44: Sport, Musik, Medizin und Phasenweise kommt dann so ein bisschen mehr oder ist auch noch etwas weniger.

00:09:52: aber das sind drei Sachen, die tatsächlich als ziemlich wichtig beschreiben.

00:09:55: Jetzt haben wir oder leben wir in einer Zeit wo jeder wirklich jeder Musik veröffentlichen kann wenn er will.

00:10:02: Wie schwer ist es als junger Künstler überhaupt noch gehört zu werden?

00:10:07: Ja das ist sehr schwierig.

00:10:10: in zwei Worten Es gibt einfach brutal viel Konkurrenz.

00:10:15: Und ich glaube die Musikindustrie allgemein

00:10:18: ist

00:10:19: sehr, sehr schwierig.

00:10:21: Da sich an Normen zu machen und Gras ausserzukommen, ist weltweit gesehen sehr, schwer.

00:10:29: Aber irgendwie weitermachen, probieren, versuchen so viele Leute wie möglich damit anzusprechen – jetzt nett sich von vorn hinein ohne Richtung vielleicht konzentrieren.

00:10:44: So ein paar Sachen ausprobieren, dass man so viele Leid wie möglich abdeckt und wenn man in eine Mediathek von irgendjemand landet ist er eigentlich schon positiv.

00:10:57: Und wenn man es dann noch schafft das die Leute öfters rauchen und gernhauchen ich glaube dann langsam langsam kimsignal ins Rollen.

00:11:05: Ist jetzt das Dreaming für dich als junger Künstler eher eine Chance oder doch mehr Druck?

00:11:12: Schon beides, was bei mir meiner Meinung nach der Vorteil ist, dass ich mich nicht zu hundert Prozent auf die Musik verlassen muss.

00:11:21: Wenn es auch nicht geht, habe ich Medizin.

00:11:28: Aber es ist schon cool!

00:11:30: Also wenn man ein paar monatliche Hörer hat und sich das die Songs gespeichert werden, dann ist es schon cool, kann aber auch ganz schnell zum Druck werden.

00:11:40: Jetzt haben wir vorhin schon kurz darüber gesprochen, du studierst in Jensburg.

00:11:43: Wie wichtig ist es dir aus Südtirol irgendwann mal auch musikalisch herauszukommen?

00:11:49: Also am liebsten tat das kombinieren aber... Es war schon cool.

00:11:55: Immer in Südturol.

00:11:56: ich bin jetzt schon ganz begeistert was ich bei Südtroland sitze Aber bis lause!

00:12:03: ein bisschen internationaler werden, das war schon ein kleiner Traum.

00:12:07: Aber

00:12:07: wie plant man das?

00:12:08: Wie können wir uns das vorstellen?

00:12:10: Ja planen!

00:12:13: Ist die Frage, ob man es planen kann.

00:12:15: Von mir aus gesehen ist einfach Social Media der Schlüssel.

00:12:20: Wenn du zusammen Follower hast und Aufrufe hast dann kannst du dir auch mal erleben was für sie in München Ein gratis Konzert, immer ganz klar anfangen.

00:12:30: Aber ein gratis konzert zu spielen und dann vielleicht begeistert sich jemand, vielleicht denkt sich jemand ja ist gratis gleich hin Und dann muss ich logisch schauen dass du die Leute dann catch und das dann so... Dass sie dann zu dir kommen und vielleicht einmal was holen und langsam langsam glaube ich gehts dann.

00:12:49: aber Ja vielleicht auf jeden Fall brauchst Glück ja.

00:12:53: Ja, viel Glück und Durchhaltevermögen!

00:12:56: Losing Control also mit diesem Song sind wir auch auf dich aufmerksam gewohnt.

00:13:01: so war es ganz einfach.

00:13:02: was geht dir so spontan durch den Kropfels?

00:13:05: Losing control das.

00:13:08: nachdem die das ausgebracht haben habe ich mir gedacht okay ist jetzt ein Release wie jeder andere Aber irgendwie Losing Control hat alles ein bisschen mehr ins Rollen gebracht.

00:13:23: Und ich glaube einfach, das ist ja ein Song der fast schon zum Tanzen bewegt hier nach dem und ich glaube es war einfach wichtig.

00:13:34: Der Release war wichtig um so zu zeigen, dass er mich gibt und ich kann was vielleicht... Ja, einfach ein bisschen der Aufmerksamkeit zu kriegen.

00:13:47: Wer hat dir auch zu diesem Erfolg verholfen?

00:13:48: Du dir selbst oder waren auch andere mit dem Spiel?

00:13:52: Losing Control ist der erste Song der in Zusammenarbeit mit meinem Produzenten Lorenzo Scrinzi und meiner guten Freundin Bita Abdulahi entstanden ist.

00:14:02: Wir haben gesagt wir treffen uns zum Songwriting im Bozen und in einem Studio und wollten was Beppi geschrieben.

00:14:14: Aber das können sich die wenigsten von uns vorstellen, wie funktioniert das dann?

00:14:17: Dann trifft man es sich, trinkt mal erstmal Basso, so wie jetzt und dann fängt man an oder?

00:14:23: Ja, das war ein bisschen... Das war aufgesetzt.

00:14:26: Manche Songs entstehen im Kopf irgendwann, dann schreib sie hin.

00:14:32: Losing Control oder die Songwriting Session, das wars schon geplant.

00:14:36: Aber logisch du kannst nicht dazwingen dass die jetzt was rauskommt.

00:14:39: Und das war der zweite Song, finally war an dem Tag der erste Song und irgendwann haben wir uns dann so auf den Song konzentriert und gesagt,

00:14:52: das

00:14:53: hat wirklich Potenzial!

00:14:55: Die Bita und die sind dann in zwei oder drei Stunden gesessen, haben geschrieben, haben Gitarre gespielt, probiert ein bisschen etwas ausserzufinden und irgendwie werden man dann so einen Flow erreicht, dann kommt es ab und zu ins Rollen.

00:15:10: Und man ist zufrieden!

00:15:11: Ja was sind oder wer viel mehr sind deine größten Unterstützer in deiner Musikkarriere?

00:15:20: Meine Mama schon ist schon eine große Unterstützerin ja aber ich habe inzwischen auch viele Kollegen.

00:15:26: am Anfang war's ein bisschen komisch, du spielst Gitarre, du singest was willst du?

00:15:33: Inzwischen Kriege ich sogar von meinen Kollegen Komplimente und sagen, das gefällt mir.

00:15:39: Es gefällt nicht jedem.

00:15:40: alles, wo es auch total okay ist, muss ja nicht da.

00:15:44: Deswegen finde ich cool, dass sie ehrlich zu mir sind aber wollte schon sagen, dass meine Kollegen und meine ängste Familie die größten Unterstützer sein.

00:15:54: Mit welchem Instrument hast du angefangen so klassisch wie wir alle?

00:15:57: Mit der Flöte?

00:15:59: Nein, eigentlich wollte ich das Logzeug spielen Anfangs.

00:16:03: Ich bin zusammen mit einigen in einer Musikschule und dann habe ich eine Gitarre angefangen.

00:16:09: Und dass sie so weit kommen hat ich nie im Leben gedacht.

00:16:13: Also selber auch allgemein singen.

00:16:16: Ich war mal Sinkurs mit fünf oder sechs.

00:16:19: Ja cool!

00:16:20: Man war gitarreisch, dann geblieben.

00:16:22: Das

00:16:22: ist schon eine spannende Mischung hier.

00:16:23: Sütirol!

00:16:24: Also die Heimat im Herzen, Innsbruck im Alltag Musik irgendwo zwischen hier und weiter weg.

00:16:30: Wie würdest du selbst deinen Sounds beschreiben außer Happy Go Lucky?

00:16:36: Aber so ja okay...

00:16:39: Happy go lucky!

00:16:43: Ich darf sagen ich hoffe authentisch dass ich selber zu sagen kann gefühlvoll meistens.

00:16:53: Wie würdest du aktuell im Jahr zwanzig die Studioala Musik Szene beschreiben?

00:16:59: Wir haben was laufen bei uns im Land.

00:17:00: Ja, doch!

00:17:01: Also es ist so langsumlangs.

00:17:04: ins Rollen bin ich selber jetzt auch noch nicht ewig lange in der Industrie.

00:17:09: Es geht nur mehr.

00:17:11: also ich finde da kann man etwas ausholen.

00:17:12: aber ich find's cool dass so junge Künstler unterstützt werden Citroloans und auch vom Land gibt es Wettbewerber, bei denen man sich unmeilen kann.

00:17:23: Das ist auf jeden Fall sehr cool!

00:17:25: Ich glaube die Leute haben verstanden dass das nicht einfach ist als junger Musiker mal ausschaut zu kämen aus der eigenen vier Wände.

00:17:33: Wer ist denn dein großes Vorbild?

00:17:35: Jean Mendes vielleicht?

00:17:36: Fragezeichen dazu gibt's ja eine nette Geschichte.

00:17:39: Die erzählen wir hier am Frühstückstisch.

00:17:41: Kollegen Magdalena Dumö hat dich an Ehrbonds als Südtiroler schon Mendes beschrieben.

00:17:49: Ist das auch dein Vorbild oder sagst du ja, es ist ein netter Vergleich?

00:17:52: Das hat gepasst!

00:17:54: Also ich nimm's jedes Mal als Kompliment.

00:17:57: Das Herr Jardt und so.

00:18:00: Ich nimm' es als Komplement.

00:18:02: Er war auf jeden Fall der Grund dass sie nach meiner kurzen Auszeit nach der Musikschule wieder die Gitarre in die Hand genommen haben und angefangen haben, erstmals dazu zu singen.

00:18:14: Er hat ganz anders geklungen als das Heimklingel, aber... Das ist schlimmer

00:18:19: oder was?

00:18:20: Ja.

00:18:21: Noch schlimmer!

00:18:22: Ich habe mir gedacht, er sitzt da mit seiner Gitarre und singt und bewegt die Leid und ich probiere es mal.

00:18:35: Aber sonst so dein Vorbild, dann gibt's da überhaupt eines ein großes, wo du sagst ja

00:18:40: Ja, also ich glaube schon am Ende ist es auch ziemlich unterbewusst.

00:18:43: Ich lauhe schon ein bisschen Fanboy Aber allgemein einfach a Coldplay oder Sean Spena John Mayer.

00:18:52: Es gibt mehrere und ich probiere Bisschen was mir so gefällt von denen abzuschauen.

00:18:57: vielleicht dann umzusetzen ist nicht allem ganz leicht.

00:19:00: aber ja das auf jeden Fall gibt's mehrere.

00:19:04: Jetzt wirds nochmal persönlich haben.

00:19:05: Was passiert in dir?

00:19:07: Kurz bevor du jetzt auf die Bühne gehst?

00:19:13: Ähm,

00:19:14: ja.

00:19:15: Bist du auch noch extremer Ws oder sagst du mal... Das machen wir nichts mehr aus.

00:19:19: Es kommt schon auf den Abend oder so drauf an.

00:19:25: Generell bin ich und darf das Publikum Kimsohn.

00:19:29: Wenn da jetzt Leid sitzen, weil sie da hucken, dann ist man relativ egal.

00:19:37: Wird schon gern, aber eine Grundnervosität ist auf jeden Fall da.

00:19:43: Aber mein Lieber schon am Ende hat er mal gesagt Nervous means you care.

00:19:48: also wenn du aufkrieg bist dann hast du das bedeutet dir was und Dann kann ich auf jeden fall zustimmen.

00:19:54: Was ist für dich jetzt schöner eine song fertig zu schreiben oder in live zu spielen?

00:20:01: Fast fertig schreiben

00:20:02: schon weil live der kriegs halt unmittelbar

00:20:06: ja Unmittelbar als Feedback.

00:20:09: Und wenn die Leute kennen und mitsingen, was noch nicht ultra auf passiert ist... Dann ist es wirklich sehr cool!

00:20:16: Aber der Prozess selber mit mir zufrieden sein, das Fertigstellen für mich... Es ist schon ein gutes Gefühl.

00:20:25: Was kommen da so die nächsten Songs?

00:20:29: Mein nächster Song ist wahrscheinlich jetzt in den nächsten Wochen geplant.

00:20:34: Wenn wir ja noch weiter in die Zukunft schauen Was ist dann dein ganz großer Traum?

00:20:39: Mein ganz grosser Traum ist, mal ein eigenes Konzert zu haben.

00:20:46: Du denkst auf die Co-Play so?

00:20:48: Ja,

00:20:49: Co-Plays!

00:20:53: Man muss groß

00:20:55: träumen.

00:20:56: Das stimmt.

00:20:56: Hat zum Beispiel auch Dossin Anders angemacht und ich habe mit dem ein Interview vor zehn Jahren gemacht und gesagt, mein Ziel ist es... Jetzt hab ich Freddie Mercury auf der Bühne zu stehen.

00:21:07: Und jetzt mittlerweile ist er mega erfolgreich, dass wir ihn schon lassen.

00:21:10: Aber was hast du sonst noch für deine Zukunft vorgenommen?

00:21:13: Musikalisch!

00:21:13: Ja...

00:21:15: Du

00:21:15: auch

00:21:15: privat?!

00:21:16: Auch privat.

00:21:17: Ja, einerseits.

00:21:18: Arzt werden und...

00:21:19: Welcher Welt haben wir nicht darüber gesprochen, machen wir gleich davor die Pläne noch.

00:21:26: Ja einfach im eigenes Konzert versuchen Leute meine eigenen Lieder einfach allem wieder aufs nächste Level zu bringen.

00:21:35: Bis ich ein Lied rausbringe, kann ich es selber nicht mehr hören und deswegen ja einfach weitermachen weiter machen und das nicht aufgehen.

00:21:44: Und eben Arzt werden?

00:21:45: Welcher Arzt also?

00:21:48: So wie's jetzt ausschaut, jetzt komme ich ins fünfte Jahr als vorletztes Jahr an Medizin Unfallkirurgie, da hat mich interessiert.

00:21:55: Ein bisschen Adrenalin Glaub ich.

00:21:59: Und man ist gerade eben mal im Praktikum, gell?

00:22:01: Ja genau.

00:22:03: Und da fühlst du dich daheim so wenn du jetzt dein Job angetreten bist?

00:22:06: Ja das ist schon cool.

00:22:08: also da kriege ich schon eine Bestätigung dafür dass sie das auf jeden Fall gerne machen hat.

00:22:12: Jetzt gibt es gleich noch das Abschlussspieler vor die Frage was nimmst Du jetzt persönlich aus diesem Sonntagsfestig hier mit?

00:22:19: Also es war mal eine große Ehre dass sie da sein darf.

00:22:23: Ich habe meine To-Do List abgehackt.

00:22:28: Ja, nah.

00:22:29: Das gibt mir ein bisschen Mut, dass man eigentlich aus dem Nix trotzdem was schaffen kann.

00:22:36: und ich bin echt weiter auf Süddeolomance laufen, weil wir haben ihn weiter drunhalten, Leder zu produzieren und der hoffentlich godene passen.

00:22:45: Außerdem

00:22:45: hast du uns das Wasser weggetrunken, das Ganze.

00:22:49: Wir sollen schauen, dass wir nachgeliefert bekommen hier.

00:22:52: Jetzt noch unser Abschlussspiel wie versprochen.

00:22:54: Mein Satz, dein Satz einfach komplizieren bitte!

00:22:57: Musik ist für mich

00:22:59: Gefühl.

00:23:00: Ein guter Song braucht unbedingt

00:23:03: Authentizität.

00:23:05: Sommer klingt nach

00:23:07: Ukulele.

00:23:09: Hast du selbst eine ukulele?

00:23:11: Ich habe auch eine Idee, oder jetzt noch ein Sommerhitz drauflegen mit einer ukuleler.

00:23:17: Wer bebehn ob er gut kennt der weiß

00:23:21: Impulsiv.

00:23:22: Wer Benjamin gut kennt den weiß

00:23:25: Gefühlvoll.

00:23:27: Südtirol ist für sich

00:23:29: Heimat.

00:23:30: Innsbruck gibt's mir

00:23:32: Stress.

00:23:34: Medizin bedeutet

00:23:37: Leben.

00:23:39: Bühne macht mich

00:23:41: Haufgerikt.

00:23:43: Glück finde ich

00:23:45: in vielen Sachen.

00:23:46: Mein größer Traum ist

00:23:49: glücklich zu sein.

00:23:51: Dankbar bin ich für

00:23:53: meine Freunde und Familie.

00:23:55: Sexy, finde ich

00:23:57: Mich Was?

00:24:00: Das hatte ich auch noch nie.

00:24:06: Magst du noch was sozusagen oder lassen wir es so stehen?

00:24:08: Ja, jetzt lass uns das stehen.

00:24:09: Gut!

00:24:10: Jetzt wird er roter und ich werde auch weiterhin

00:24:14: alles geben.

00:24:15: Vielen Dank Benimin und das letzte Wort gehört wie immer meinen Gästen also dir bitte schön.

00:24:20: Vielen dank Süddeolan sind an alle Hörer.

00:24:23: Ich habs bbnoB schwierig auszusprechen.

00:24:26: Ich hoffe eigentlich gefällt meine Musik und viel Spaß noch.

00:24:31: Ein sympathischer junger Musiker, der genau weiß was er will.

00:24:34: Beeindruckend finde ich absolut auch wie Konsequenz er Musik und Medizinstudium unter einen Hut bringt!

00:24:40: Nächsten Sonntag bleiben wir bei Musikmate in Südirol im Riko von Awe.

00:24:45: Der DJ wird bei uns sein, der aktuell ja wirklich die Millionen Fans begeistert mit seinem aktuellen Sommerhit

00:24:54: Feuer &

00:24:55: Flamme Das

00:24:55: Südtiroleins

00:24:56: Sonntagsfrühstück, immer von zehn bis

00:24:58: zwölf

00:24:59: Uhr und online zum Nachhören im Südtiroleins Podcast.