Der Goalie: Damian Clara

Shownotes

Der NHL-Traum rückt näher: Damian Clara aus Reischach startet mit den San Diego Gulls in seine erste Saison in Nordamerika. Im Sonntagsfrühstück spricht der 21-jährige Torhüter über seinen Weg aus Südtirol, die Olympischen Spiele in Mailand, seine ersten NHL-Eindrücke und seinen großen Traum vom Debüt in der stärksten Eishockeyliga der Welt.

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00:00:01: Feuer

00:00:01: und Flamme, der Südtirol I Podcast zum Sonntagsfrühstück.

00:00:08: Er ist unser ganzer Hockey stolz!

00:00:10: Damian Klare aus Reischach, uns als Südtiraler in der NHL – der besten Hockey-Liga der Welt.

00:00:17: Ja und bevor es für ihn für die neue Saison nach Amerika geht hast du in dir noch einen größten Frühstückstisch des Landes eingeladen.

00:00:24: Er sprecht über seine tiefe Verbundenheit zu Heimat, also seine Hockeykarriere natürlich auch, und über sein ganz spezielles Hobby.

00:00:32: Ja und da haben wir uns getroffen.

00:00:34: Er liest gerne auch russische Klassiker, wobei ich musste eher für das Studium.

00:00:39: er tut's freiwillig.

00:00:40: Sonst

00:00:41: bleibt ihr Deutsch hoffentlich jetzt bei uns hier.

00:00:43: Damien Klanger!

00:00:44: Jetzt mit dir Magdalena.

00:00:46: Feuer und Flamme –

00:00:48: Das

00:00:48: Sonntagsfrühstück.

00:00:50: Willkommen für uns am größten Frühstücksdienst des Landes.

00:00:53: Danke

00:00:54: Hoher Besuch heute am grössten Frühstück des Landes.

00:00:57: Es klingt vielleicht jetzt ein bisschen plump, aber wirklich hoher Besucht?

00:01:00: Du bist fast zwei Meter groß!

00:01:02: In dem Sinne wortwörtlich ja...

00:01:05: Ist das ein Vorteil für dich als Goalie?

00:01:09: die Größe?

00:01:09: Ja

00:01:10: absolut, Vorteil Vielleicht schon ein bisschen zu groß, aber auf jeden Fall kein... nicht nur n Archteil.

00:01:18: Ich würde sagen, ein Botzentimeter kleiner wird man auch nicht schaden weil natürlich es ist immer ein Geben und Nehmen Wenn du länger bist hast du längere Ohren mehr längere Haxen und das Doris ist nicht recht groß.

00:01:29: Du hast halt noch ein eben Lächel oder Bisschen in deinen Bewegungen drinnen.

00:01:33: Aber nein, da hat sie auf jeden fall sagen dass die Gras im Einfall eine Vorteil ist.

00:01:37: Was glaubst du?

00:01:37: Was zeichnet dich denn aus als Eishockeyspieler?

00:01:40: so dein Charakter als Goalie?

00:01:43: Ich dachte einfach, die Gräße mit der ich gelernt habe relativ compact zu spielen und mich gut in den Tor zu bewegen.

00:01:50: Ich glaube das sind meine Grundcharakteristen, die ich dann aufbauen kann.

00:01:57: Und was die Basis von meinem Spiel ist, schaut es zusammen mit einem guten Positionsspiel.

00:02:05: Warum eigentlich im Tor und nicht vorne im Sturm?

00:02:07: Er war zu letzt!

00:02:11: Ganz so gesagt, ich war vielleicht kein recht talentierter Eisergespieler.

00:02:16: Ich konnte ein talentiertes Läufer, aber in Dort hat es sich dann für mich irgendwie etwas zusammengefunden.

00:02:22: Wieso überhaupt Hockey und nicht Fußball?

00:02:25: Ein bisschen Bustra.

00:02:26: Bustrad ... wahrscheinlich den Buster-Taler sein geschuldet oder?

00:02:32: Ja also... Ich kann auch mal so eine Geschichte kurz erzählen, Hocke war man sicher nicht meine erste große Liebe im Sport.

00:02:39: Man hat es schon probiert.

00:02:42: Man ist mir ganz Joggespielern relativ cool gefunden und Babbat mit mir genommen.

00:02:48: Und ich habe Eislaufen, wenn du von der Welt Eislaufe kennst, das war der erste Jahr, wo die Leute probieren, Eislauen zu lernen.

00:02:52: aber er ist Spieler und eigentlich hätte ich gerne gelottes Hockespielen.

00:02:55: Die Fußballer haben mich viel cooler gefunden als ich vorhin.

00:02:59: Aber dann habe ich mal Ptoma probieren gedirft und selber hat man schon sehr gut gefallen.

00:03:05: Und noch habe ich gesagt, dass ich nächstes Jahr Ptoman machen darf.

00:03:08: Noch spieliger und weiter als okay ist.

00:03:13: Das war vielleicht in Jena oder Fero, wo ich das gerne lasse.

00:03:17: Dann sagte ich, nein, das muss ich nach Viertig spielen!

00:03:21: Und noch ein nächstes jahr kann es los sein, weil ich schon pro Woche auch nicht um Ptom probiere und selber noch sehr gut gefallt.

00:03:27: Und dann die Entscheidung, nach Salzburg zu gehen.

00:03:30: Wie so viele auch?

00:03:32: Was war das für einen Schritt?

00:03:34: Relativ groß.

00:03:36: Man ist relativ jung, vierzehn Jahre nach der Mittelschule weg von der Horme ein bisschen selbstständiger leben und alles.

00:03:43: aber wie gesagt es hat mir sehr gut getan.

00:03:46: und da draußen ist man mit vielen Pulven zusammen, man sitzt in dem gleichen Boot sehr schnell zusammen sozusagen.

00:03:54: Es hat sich schon angefühlt, dass man viele Freunde und all das tut.

00:03:57: Und das Programm ist einfach so durchgedachtet, dass es eigentlich gut geht.

00:04:02: Dass man heim will zum Beispiel hat sich ja relativ gut eingependelt in Salzburg.

00:04:07: Und dann Schweden?

00:04:08: Der nächste Step!

00:04:09: Das war vielleicht etwas schwieriger in der Richtung Schweden, weil die Kultur ein bisschen anders ist.

00:04:15: Nicht großartig anders wie bei uns.

00:04:17: Aber vor allem die Sprache in Salzburg, in Salle-Deutsch.

00:04:20: In Schweden war ich der Einzige, der kein schwedisch geredet hat bei Naukem.

00:04:25: Und selber noch schon das erste halbe Jahr war eine ziemlich große Umstellung sozial und tolles von einer solchen Technik.

00:04:32: Aber ja, es ist dann gut gegangen und sie haben mir eigentlich relativ gut hingelebt in Schweden nach der ersten Saison.

00:04:38: Und dann die große Überraschung an Eichel?

00:04:41: Was viele vergessen also schon mal ausgewählt zu werden sozusagen.

00:04:45: das ist schon einmal ein kleiner Schritt aber es braucht auch viel Geduld in der Hockeyliga.

00:04:51: Ja auf jeden Fall Das mit dem Traft hat mich brutal gefreut.

00:04:55: Es war eine große Ehre und eine Bestätigung, dass man viel richtig gemacht hat.

00:04:59: bis jetzt die Bestätigungen für die Arbeit.

00:05:02: Aber es ist halt eben ein Startpunkt.

00:05:04: Und ab den Startpunkten geht's dann halt richtig los.

00:05:08: Wenn ich zu mir gehe, muss sie mir mein Platz erkämpfen.

00:05:11: Ich weiß, ich werde sicher drei Tomen da vor mir haben.

00:05:15: Dann ist das halt ein Prozess.

00:05:18: Und das ist Schritt für Schritt nicht ganz ungeduldig sein, sondern man muss schon hinkämen und sagen so schaut es auch aus.

00:05:26: Und realistisch sein und halt allmählich mit sich selber sein.

00:05:30: Dass die Erwartungen nicht zu groß sind aber Selbstvertrauen nicht auffällt.

00:05:34: Ja ich meine mit den großen Vorbildern dann auch auf du und du zu sein oder wie war das am Anfang ist mir noch ein bisschen so... Ich würde von mir sagen Fangirl-Momente also Fanboy Momente wird wahrscheinlich auch geben oder?

00:05:50: Ja, so

00:05:50: direkt nicht.

00:05:51: Weil ich hab schon als kleiner Boy immer zum Beispiel in Jonathan Cooke habe es sehr cool gewonnen zu anschauen.

00:05:56: aber ich hatte ja eigentlich allem eher Ungeschauk um zu lernen.

00:06:01: das ganz des vergöttern weiß ich nicht ob's halt auch bei mir gewesen ist.

00:06:07: Am nächsten Mal, als ich ganz klar war die erste Mannschaft.

00:06:09: Man hat ein Pustertal, das eine große Vorbilder war für mich.

00:06:13: Ja cool!

00:06:13: Aber auch noch eine coole Geschichte.

00:06:14: Ich bin noch mal Spengler und habe schon mit meinem Papa geschaut.

00:06:18: Und dann hat sie da was, hat er an der Schlindbeck gespielt in Tore.

00:06:21: Und du seist dann tatsächlich mein erstes Jahr Profi, woher mein Tom und Barton sind an der Schweden.

00:06:25: Und Zell war schon ziemlich cool.

00:06:28: Ich sag schau, Jan ist schon geschaut gespielt.

00:06:33: Man fühlt sich schon so ein bisschen wie ein Boi.

00:06:37: Ich war mal da, wo das Schade umsonst schon lange spielt.

00:06:39: Und die und ich schon geschaut, wo ich erst gelernt habe, was okay ist.

00:06:43: Jetzt natürlich nehmen wir an, dass die ganzen Gelbdomen auf mein Album noch vor Bildern und Alben ein bisschen weit weg sind.

00:06:51: Es war voll cool, man hat zum Beispiel bei Olympia gegen den Bofo zu spielen.

00:06:55: Ja

00:06:55: logisch!

00:06:55: Das

00:06:56: hat mich ganz realisiert, es ist nicht ganz klar für mich im Sinne.

00:07:02: Du hast letzte Saison ziemlich viele erlebte, urbolante Zeiten.

00:07:06: Was brauchst du denn so?

00:07:07: Um dann wieder runterzukommen in Reischach anzukommen – was sind deine ersten Schritte wieder daheim?

00:07:16: Für mich soll das Essen ein bisschen panzruckend wieder sein.

00:07:18: Das kriegt man natürlich nicht überall.

00:07:21: Also am liebsten zu Doma.

00:07:22: vor Natalla Schlutzer kriegen sie aber auch generell einfach die hohen Memoen.

00:07:26: hier haben sie super schieren.

00:07:28: Heure hatte ich mit der Milch einen langen Sommer.

00:07:30: Sie haben mich normal, weil sie nach Amerika später unhebern wie in Europa.

00:07:35: Dann habe ich auch gesagt, ich würde gerne viel Zeit zu Hause verbringen und noch Möglichkeiten.

00:07:40: Ich habe es genossen bis jetzt und das war ein super feiner Sommer!

00:07:46: Wie schaut denn ein Sommer bei dir ins Südtirol aus?

00:07:49: Was machst du zusammen gerne?

00:07:51: Am Anfang natürlich vielleicht ein paar Tage frei nachdem man Fertig hat und dann geht es eigentlich ziemlich schnell wieder ins Training zurück.

00:07:59: Wir trainieren viel nach praktischer Saison, gibt so Sachen muss man wieder ausbalancieren, dass man eine gute Basis hat für den Rest von Sommer.

00:08:06: Dann gibt's noch Korn-Eiss und Lai-Lai-Office.

00:08:09: Ich tue ganz gerne Radelforen.

00:08:12: Hellisch haben wir bei uns natürlich super.

00:08:14: Da ist relativ viel Balance drin zwischen Spielen Also Basketball, Battle, Tischtennis oder wir Alben.

00:08:24: Und Ralfo und der Training ist noch vielleicht ein Monat, wo man relativ gemütlich ist.

00:08:29: Jetzt vielleicht einmal in Urlaub eine Woche, wo die ersten ... Vier Wochen heuer waren sehr gemütlich.

00:08:36: Du hast teurer ja ziemlich viel erlebt, ich meine Olympia natürlich sicher eines der Highlights gewesen.

00:08:41: dann warst du in Schweden, dann wieder Amerika, dann WM also viele Reise hin und her.

00:08:47: wie schaffst das denn überhaupt runterzukommen?

00:08:50: Allein durch Südtirol?

00:08:51: oder hast du irgendwelche Strategien sonst noch?

00:08:56: Man gewöhnt sich mit der Zeit, aber das gehört fast dazu jetzt für mich, dass man ein bisschen einen Szeneriewechsel hat.

00:09:04: Was ich sagen kann, man weiß, die Schätze sind ein Hornkimpf, weil zu Hause ist wirklich Lebensqualität und da ist es sehr super!

00:09:09: Und natürlich auch die Familie vermisst man ein bissel.

00:09:13: Hell hat man sich angewähnt, dass man viel Zeit weg von der Ruhe verbringt.

00:09:17: Es ist nicht zurückzukommen in die Familie zu sagen und die Freundin zu sagen.

00:09:20: Und es ist schon ein großer Teil, was das Ganze runterkommen ausmacht für mich.

00:09:27: Diese letzten Tage jetzt bevor es wieder so richtig losgeht, was geht dir durch den Kopf?

00:09:33: Heißt du es noch aus ins Sittirol oder willst gleich schon los starten?

00:09:37: Vorfreude.

00:09:38: Irgendwie ein bisschen schaue, dass auf der Summe eine Weckung ist, das ist sehr schnell gegangen.

00:09:43: Die drei Monate waren vielleicht ... Man hat sich länger vorgestellt, wie Sie sich im Endeffekt noch ungefühlt haben aber viel Vorfreuden.

00:09:51: Ich weiß ja genau was mir erwartet.

00:09:52: Das werden viele neue Erfahrungen werden und ich freue mich.

00:09:56: Gab es auch mal manchmal Momente in diesen Jahren, wo du gesagt hast eigentlich ich war jetzt einfach gern bei mir daheim im Pustertal.

00:10:02: Lass mich alle in Ruhe!

00:10:04: Ich mag einmal nicht mehr.

00:10:06: Auf jeden Fall hat sich die Momente gegeben, wo man nur gerne am Hohen vorrat und sich an Auszeit nimmt.

00:10:13: Aber wenn man im Eisverkehrprozess nicht so oft vertieft ist, dann legt sich das relativ schnell, weil dann schaut man, spielt sie Spiel, spielt Sie Spiel und da bist du ein relativ Album auf die nächsten drei Tage fokussiert und wieder auf die nächste drei Tage.

00:10:27: Es war wahrscheinlich mehr gewesen, wenn man frei hätte.

00:10:30: Aber haben wir nicht eigentlich halbens probiert Holm zu kommen?

00:10:32: Wenn es noch möglich wäre, wenn ich eine Woche frei kriege in Schweden, dann bin ich halt im Holm gefahren.

00:10:37: Aber ja, vor allem in Schwede in November, wenn's finster wär, denkt man schon, na, war Bärik in Reischa, sieht meine Sonne noch.

00:10:45: Und hoffentlich ... Und ja, man hat es sich am Ende gegeben.

00:10:49: Aber das war nicht allzu viel.

00:10:52: Was buscht dich dann?

00:10:52: Was motiviert dich in diesen Momenten?

00:10:56: Ich finde alles von Album so gut wie seine letzte Leistung, letztes Spiel, letzten Training und letztens mal ein Gefühl kapascht.

00:11:05: Es ist vielleicht nie ganz zufrieden sein, was im Prozess hineingeht Ein bisschen süchtiger, will er so sagen.

00:11:14: Also ich mache das einfach Spaß zu sagen.

00:11:17: Das und das war nicht gut genug in den Interviewern im Arbeiten.

00:11:20: Und noch ein Freistaat.

00:11:21: für die meiste Zeit sind natürlich auch ein paar Tafelzeiten drin, wo es ja vielleicht da so ist.

00:11:26: aber ein großer Saison will schon halbern irgendwas arbeiten und so.

00:11:30: Und dann freien wir eigentlich halt wieder die Mählichkeitskriegen dort zurückzukämen und zauberten.

00:11:36: Dann ist das halt alles okay was du für mich buschst weil Schweden im Winter zum Beispiel Der hat Bruneck vorziehen.

00:11:45: Ja, Schweden-Valus ansprichst!

00:11:47: Ich habe gelesen du hast auch dann schwedisch gelernt um dich besser zu integrieren.

00:11:50: also du hast schon ein bisschen einen Sprachtalent und auch wahrscheinlich?

00:11:54: Ich habe mich relativ leicht getun mit einem Jahr zum Glück und die würde ich sagen dass er relativ wichtig ist sich zu integieren.

00:12:02: vor allem habe ich es in den ersten Jahren gemerkt weil es einfach zwangsweise war das ich was gelernt haben Weil alles vor auf Schwede ist, die ansprachende Trainer alle in der Kabine um Schwedisch geredet haben.

00:12:13: Die war halt der einzige da kein Schwedish gerede hat.

00:12:15: und dann ist es auch wichtig irgendwo für einen sozialen Aspekt sich anzupassen zu integrieren weil das ist man und allem ein bisschen da ausländern oder nicht?

00:12:28: Wenn man schwedisch redet, dann wird man auch besser augenommen.

00:12:30: Ich

00:12:30: glaube so bleibt aber immer das Südtirolerische an dir?

00:12:33: Die

00:12:33: Heimatverbundenheit, ich würde sagen sehr viele Südturoler sind stolz ist vielleicht das falsche Wort weil stolz auf ein Heimat finde ich passt nicht ganz, aber die Heimat Verbundenheit einfach immer zum gleichen Ort zurückkommen und zurückkommen zu wählen.

00:12:45: Ich glaub selbst bleibt mir und vielleicht auch immer setzt es aufs Eisergekontakt schon ein bisschen über Trock Es ist das nicht Geschenk bekommen, weil ich weiß von wo ich komme.

00:12:56: Das ist jetzt vielleicht verglichen zu anderen Ländern.

00:13:00: Also Kehochburg, obwohl das Programm im Projekt letzten Jahr auch sehr viel besser geworden ist.

00:13:07: und dann mit als Italiener, als Südtiroler ist es halt immer besser muss sich halten Etwas mehr erkämpfen noch.

00:13:15: Wenn ich zum Beispiel einen Schwedermannplatz kämpfe, dann muss ich da einfach irgendwas mehrer bieten können und mehr abessen, weil es ist nicht einmal der schwedischste Mal in Schweden.

00:13:22: Und selbst vielleicht ein bisschen ... ja... die Grinta was ich bis jetzt kaputt und hoffte bleibt auch so.

00:13:31: Das sind zwar Sachen, das Sorge ist vielleicht ein bissl Südtirol-Zifferdank, naja.

00:13:35: Und wie hat dich das Ausland verändert?

00:13:38: Wo sagst du?

00:13:38: Da habe ich mich vielleicht weiterentwickelt.

00:13:40: Das ist anders an mir!

00:13:43: Vielleicht jetzt ein bisschen schwarze Sorge in einzelner Aspekte.

00:13:46: Es ist einfach das Umfeld prägtiolben und viele wechselnde Umfälle hier machen halt noch ein bisschen eine Mischmastrause, so hast du viele Einbrücke.

00:13:55: aber es ist auch etwas schwer für mich von Aspekt zu kommen, aber sicher auf jeden Fall... Ist frier weg, zirkend vor der Horme bringt eine gewisse Selbstständigkeit mit sich.

00:14:04: Eben da wollte ich auch noch einhaken weil ich meine mit vierzehn gehst du weg.

00:14:08: andere kennen sie wahrscheinlich nicht einmal Waschmaschine einschalten aber du musst da selbst sein!

00:14:14: Wir können wie uns denn so dein Leben als Hockeyprofi vorstellen.

00:14:17: jetzt in Amerika warst du sechs Wochen am Stück schon normal hast ein bisschen reinschnuppern können.

00:14:22: vorher in Schweden aber so grundsätzlich vielleicht ja so eine Woche in deinem Leben wenn du sie uns ein bisschen abzeichnen könntest.

00:14:30: Unter der Saison, normalerweise würde ich sagen drei Spiele.

00:14:35: Nach Kim Trafung wollen die Spiele sein in Schweden, wo es relativ regelmäßig geht im zweiten Tag und dann zwei Tage frei.

00:14:42: Aber in Amerika kann man erst mal einen zwei-Tage-Internat spielen, deswegen ist es sehr abhängig.

00:14:46: Dann gibt es für mich drei Formen von Torge unter der Saison.

00:14:50: Das ist ein Trainings-Tag.

00:14:52: Meistens trainieren wir Vomitags.

00:14:53: Da heißt er zuerst in Office In Jim ist noch eine offene Eiser-Training und dann mit Tog, Mittag, zwei ist man ungefähr den Hormen.

00:15:03: Dann habe ich einen Nometo frei.

00:15:05: Da sind die Reisen da drin, wo man sie spielefortab und zwischen der Fristtraining und nachforscht.

00:15:10: sie spielen zum Beispiel wenn es auswärts ist.

00:15:12: Ein Spieltag schaut so aus, dass es nur früh ab Brigamts geht.

00:15:15: Das ist eine kurze Einsanheit für ein Gefühl.

00:15:19: Im Duschen alles was du dir vorbereiten musst aufs Spiel, das waren sie zwanzig Minuten auf Eis.

00:15:23: Ich bin ja noch halbe Stunde mit gewissen Mobilitätsübungen und die Handhauenkordination.

00:15:28: Dann gehe ich hoch am Schlafen, ein paar Sessen.

00:15:32: Danach ist Spiel meistens auf Nacht.

00:15:35: Und ja, die Räderform von Tokio ist noch eigentlich die Ruhe-Toke der Joffs.

00:15:39: Wir sind okay so zu koassen werden und Sam nachher ist ein bisschen auch zu pengen.

00:15:45: natürlich was man dienen kann.

00:15:46: aber zum Beispiel in Schweden bin ich gerne mal einfach nicht viel in die Dummung spazieren gegangen wenn es streng war, wenn wir zum Beispiel zwei Tage frei gehabt haben kann man dann von jeblen Nachstock holen vor und sich starten und schauen für einen Tag und so einfach ein bissel gemütlich

00:16:04: Amerika jetzt natürlich, wie können wir es uns vorstellen?

00:16:07: Also du steigst jetzt in den Flieger und dann deine Unterkunft.

00:16:10: Wie richtest du dir das ein?

00:16:11: Wie lebst du das so ein?

00:16:13: Hell war sie

00:16:15: noch nicht da!

00:16:15: Ich steige

00:16:16: viel rein.

00:16:18: Wer wahrscheinlich in einen Apartment-Hotel untergebracht werden wird bis jetzt mit vielen anderen Spielern.

00:16:24: Dann ist es Camp.

00:16:26: Danach werdet man in die Teams einsortiert.

00:16:30: Es sind drei Teamsenden Und dann hab ich das Team, wenn du euch geschickt wärst.

00:16:35: praktisches Camp für die Minor-Team sind in meinem wahrscheinliches AHL-Camp.

00:16:40: Und nachher ist noch eine gewisse Zeit wo du im Apartment Hotel wohnen darfst und in der selben Zeit musst du in einer Wohnung suchen.

00:16:46: Oh okay.

00:16:46: Dann kriegst du schon ein Praktisch ... Das heißt der Housing Ladder.

00:16:49: Das ist auch praktisch bescheid dass du wahrscheinlich in Wastallersaison in den Team verbringen wirst und dort dir deine Wohnung suchen kannst.

00:16:57: So hast ja noch gar nichts vorbereitet sonst wäre da alles spontan erledigt werden müssen.

00:17:04: So ein Wunschtraum, wie hättest du es denn gerne so zu wohnen?

00:17:09: Praktisch logistisch weil schon sehr viel Zeit in Auto verbraucht wird am liebsten nicht sie.

00:17:15: weit weg war die Arena und vielleicht auch relativ in einer passablen Abstand zum Strand dass man die drei Sachen in den Fall innerhalb von fünf oder zwanzig Minuten mit dem Auto reichen könnte.

00:17:30: Das Leben eines Hockey-Spielers, wie können wir uns das auch in Amerika vielleicht?

00:17:34: Wird man doch gefeiert wie ein Star oder weil man Fußball weiß, wenn die kommen nach der Ausnahme zustande, ist es für die Hockeyspieler?

00:17:43: Es kommt sicher auf die Stadt drauf an und ich schätze in Toronto, Montreal vor allem schon sehr populär.

00:17:50: jetzt sind Kalifornien eher weniger.

00:17:56: Mir war so nie passiert, dass mir jemand erkennt hätte in Kalifornien.

00:18:00: In Schweden, weil die Städte halt sehr viel kleiner sind und die Hockeykultur sehr groß ist.

00:18:03: Ich sei mehr oder voll aber es ist eigentlich recht entspannt in Kalifonien.

00:18:11: Es ist einfach eine andere Fan-Kultura.

00:18:14: Und die Stars rund Los Angeles sind nicht die Hockerspieler.

00:18:16: Das haben immer ganz andere Nomen unterwegs!

00:18:19: Nimm uns ein bisschen mit in die Arena, vielleicht?

00:18:22: Die Stimmung.

00:18:22: Ich glaube das muss ja... Das Kocht da drüben!

00:18:25: Das ist ganz was anderes.

00:18:26: Ich meine, HC Pustertal in der Cable Arena ist auch schon super mit den Fans und so.

00:18:30: Aber das ist ja noch mal eine ganz andere Hausnummer wahrscheinlich oder?

00:18:33: Es kommt drauf hin.

00:18:35: NHL, nette Alpen.

00:18:38: Sehr abhängig, tagesabhängig.

00:18:40: Wie

00:18:40: gut man ist wahrscheinlich?

00:18:41: Wie gut Manisch

00:18:42: ist er sehr abhängiger.

00:18:44: Und auch wo du spielst vor allem jetzt in San Diego haben wir eine Arena fast Ich bin eine ganz falsche League um die siebzehn tausend Leute.

00:18:51: Wir haben einen Schnitt von neun Tausende, der sich auch.

00:18:53: Und dann ist es schon noch relativ lauere, weil die Arena so groß ist.

00:19:00: Top Stimmung zum Beispiel in einer Challenge in den Playoffs, wo wir dabei sein dürfen und zuschauen für unsere Bühne.

00:19:06: Da ist es noch schon bärig mit zwanzigtausend Leuten drin, da geht's schon auf.

00:19:11: aber... Was mir zum Beispiel ein bisschen abgeht und zwar nicht lange Ende, deswegen habe ich nicht alles erlebt.

00:19:17: Aber laufe an den ersten Eindruck ist die Feinklub-Stimmung einst bei uns in Europa etwas anders.

00:19:24: Die Tifosi gibt es nicht ganz so in der gleichen Form wie bei Insta.

00:19:29: Schweden?

00:19:31: Sehr gute Stimmung!

00:19:32: Ja, sehr hockere Fanatisch, große Feinkürfen, gute Intros, gute Divos... Sehr bäriges MC-Spiel mit den Fans.

00:19:43: Ich habe gelesen, du liest gerne?

00:19:46: Ja!

00:19:47: Allesmögliche relativ viel klassische Literatur und russische Literatür gefällt mir sehr gut.

00:19:54: Jetzt, ich bin so mal probiert und angefangen hat man nicht wirklich meinen Geschmack entsprochen.

00:20:00: Deswegen, ich leise da halt mir ein paar Gepfalt.

00:20:02: Auch wenn ich fünf oder zehn habe gelesen und das Buch ist länger, dann gefällt es mir nicht mehr.

00:20:07: nachher ja auch damit.

00:20:08: Es muss halt immer Freude machen.

00:20:10: Anakarenina?

00:20:12: Unkepp, nicht viertig gelesen.

00:20:14: Dostoyevsky, alles viertige gelesen als Unkeppensemme.

00:20:19: Ja jetzt nächstes Nabokov.

00:20:22: Ich hab Anakarinina auf Russisch gelesen

00:20:25: Auf Russisch!

00:20:26: Ich muss ein Prozess gewesen sein.

00:20:29: Brutal fürs Studium, ich muss das lesen, brutal!

00:20:33: Weiß nicht ob ich alles richtig verstanden habe.

00:20:35: Klammer auf, klammer zu... Was glaubst du?

00:20:38: Lesen und ok wie lässt sich das denn verbinden?

00:20:41: Wir haben ja immer relativ viel Zeit bei den Ausfahrtsforten.

00:20:46: Und da muss man sich als irgendwie etwas... Man beschäftigt uns ruhig nicht und dann geht es eigentlich sehr gut, dass man einen Buch mitnimmt.

00:20:54: Vor allem Busfahrten in Flieger zum Beispiel auf Nacht oder wenn man halt ein Freitag nicht zu viel Energie hat, mal eine Stunde leisen ist eigentlich allgemein entspannt.

00:21:06: Das heißt so charakterlich bist du auch eher ruhiger?

00:21:10: Würde ich schon sagen ja!

00:21:11: Ich würde nicht sagen, dass ich sehr exzentrisch bin mehr ein bisschen ruhig Vielleicht auch ein bisschen reserviert, aber ich würde sagen, dass man mir relativ leicht reden kann.

00:21:23: Wenn deine Liebe, deine Familie, deine Freunde dich so beschreiben würden... Was würden sie dann sagen?

00:21:28: Du darf ja nicht!

00:21:31: Schwierig für mich selbst zu sagen.

00:21:32: Das ist schon eine Bessenshilfung, aber das ist schon so.

00:21:35: ein paar Sachen ruhiger für den Fall in großem Teil.

00:21:40: vielleicht habe ich meine Familie etwas anders beschrieben Aktiv, vor allem in Summe und mehr Energie wie unter der Saison.

00:21:50: Und ich glaube man kann mir relativ gut vertrauten wenn es wichtigere Sachen sein als klone Sachen vergesse oft dann mal auch wenn es irgendwas ist was ich jemanden dir muss noch wärts halt mal erledigt.

00:22:02: Bist du auch mal einer da sagt man heint gerne gern aus oder gibt's das bei dir gar nicht?

00:22:06: Ich meine du bist erst zwanzig Jahre alt.

00:22:08: deswegen so ein bisschen action

00:22:10: Woll, auf jeden Fall macht man ab und zu eine Runde in der Stadt oder in irgendeiner Form.

00:22:16: Sel hat mit dem Sport auch immer das Ding, dass man sich das nicht dient.

00:22:20: Das ist einfach wenn's mehr oder warm bleibt von mir aus ein sehr charakteres Sportsache.

00:22:27: Wie schaffst du es dir dann so ein bisschen die Vereinschaften auch zu pflegen?

00:22:31: Auf die Distanz, so mit daheim...

00:22:36: Viele von meinen Freunden sind relativ unkompliziert, viele in einer ähnlichen Situation.

00:22:41: Und dann würde ich sagen auch man sich an wirklich drei Monate kaum gehört hat und da eine halbe Söhne gesägen hat.

00:22:48: Dann geht es ja relativ schnell wieder auf ein Semmerer ist das eigentlich kein größeres Problem bis jetzt

00:22:53: gewesen.

00:22:54: Ebenso Sandkastenfreunde die hat man auch ewig.

00:22:58: Das stimmt ja!

00:22:59: Wenn du diese Dinge auch aus der Heimat hörst, stolz und vorzeigend goalie.

00:23:05: Was macht das mit dir eher so mehr Busch oder Druck?

00:23:09: Beides vielleicht?

00:23:12: Erst mal Danke!

00:23:13: Und zweitens, es macht mich schon stolz.

00:23:18: Das ist jetzt nicht unbedingt aus der heimat wo ich den Druck sehe sondern wenn unmittelbar vor mir die leistung zu bringen in dieser liga wo ich halt gerade spiel.

00:23:30: Was ich vor allem schien finde daran.

00:23:32: Ich habe es nicht so augenommen, einfach weil ich nicht so viel daheim bin in dem Sinne.

00:23:38: Aber sie hat sehr viel.

00:23:40: Ich hoffe dass ihr ein Vorbild sein könnt für viele Jungen.

00:23:42: Sie sagen Schau!

00:23:45: Ich probiere es halt einfach.

00:23:47: Wenn ich die Mählichkeit kriege irgendwo hin und die haben vielleicht auch ein bisschen geriss am Traum im Eis okay?

00:23:52: Weil das ist halt auch unmöglich.

00:23:53: Es ist sicherlich nicht leicht bei uns da wenn es den letzten Jahr viel mehr Mählichkeiten geben hat, wie vor fünf bis sechs Jahren zum Beispiel.

00:24:02: Es wächst aber v.a das Wichtigste ist der Traum zu haben und ich hoffe ein bisschen so eine Vorbildfunktion in der ...

00:24:12: Viele junge Menschen schauen auf dich auch wahrscheinlich, vor allem in Pustertal.

00:24:16: Die beobachten das natürlich wie unser NHL-Star unterwegs ist.

00:24:21: Spürst du diese Vorbildrolle?

00:24:23: Auch wenn du hier zurückkommst nach Südtirol?

00:24:26: Ich meine Reischach ist ja auch überschaubar!

00:24:28: Ja also bin du auch gewachsen.

00:24:30: deswegen kennt man von Sägen aus sehr viele Leitungen und fühlt sich nicht dasselbe.

00:24:35: Ich habe jetzt die Möglichkeit gehabt, ein Hockeycamp in Greden dabei zu sein als Trainer.

00:24:40: Einmal mit der Alps-Eisakademie im Brunnen, etwas auszuhelfen und dann ist das schon cool wenn Kinder kommen und dir Fragen stellen und so und beantwortet ihr sehr gerne und ich habe auch viele gute Fragen bekommen von seinem Herr.

00:24:54: Und ja, ich hoffe einfach dass ihnen da ein bisschen so gut wie ich weiterhelfen kann!

00:24:59: Schön zu hören oder auch so?

00:25:00: Vielleicht ein bisschen, ja.

00:25:02: Wenn dir eine Hocke umgefangen oder wenn dir mache ich das ... Oder?

00:25:06: Also habe ich so nie gehört.

00:25:08: tatsächlich aber das hat mir auf jeden Fall ist hört es etwas wärmer und soll zuhören Ja.

00:25:13: Hat sich Pust total.

00:25:14: was bedeutet ihr das noch so ein bisschen?

00:25:16: die Verbindung Zu Heimat verfolgst du wahrscheinlich auch.

00:25:20: Aber wie siehst du den Heimatklub?

00:25:23: Ja, er ist mein Heimatverein.

00:25:26: Er hat sich sehr viel getan im Verein und immer ganz nice.

00:25:31: Kein Buschertal seitdem ich das letzte Mal sehr leibig ungekommen auf Neiss habe.

00:25:38: Sie unterstützt mich auch sehr viel mit meinen Office-Training.

00:25:41: Sie darf ich mitmachen, ich trainiere mit dem gleiche Office Trainer im Rene wie die Brunnenkei und sie sind alles sehr offen wenn ich frage, ob ich mit das eingehen kann zum Beispiel in Mosom oder so.

00:25:52: Und sie helfen mir natürlich schon auch viel weil ich gerne eine gute Relation halte bei meinem Heimatverein.

00:25:59: Das ist total in dieser Art, um ein paar Scheiss zu spielen.

00:26:03: Und es ist auch hoffentlich von ihr auch her, so zu spielen!

00:26:06: Ich wollte gerade fragen, wenn du dann wieder vielleicht zur Ruhe kommst oder irgendwann mal im Pension... Was kannst du dir dann vorstellen?

00:26:12: Vielleicht etwas Trainer oder was würde dich reiten?

00:26:16: Wahrscheinlich was nicht einmal darüber noch gedenkt, oder?

00:26:19: Wohl aber hast du einen Thema für dann.

00:26:21: Ja, aber vielleicht auch schon bevor ich auch mit Meister gespielt habe und dachte gerne, dass man in Brunnen spielt ja.

00:26:28: Was würdest du denn den Kleinen so ein bisschen raten, den Mädels und Jungs?

00:26:33: Einfach große Träume zu haben.

00:26:36: Wenn man sich die Ziele sehr hoch steckt und man verfallt, ist man vielleicht auch noch weitergekommen wie man sich diese Ziele von vorneherein tiervergesetzt hat.

00:26:46: Das heißt einfach an sich selber glauben und halt die Träumen zu folgen.

00:26:51: und wenn ich mein Voli so gewillt unbedingt eine Gelspiel soll Natürlich ist das Label schwieriger, realistisch gesagt.

00:26:58: Man braucht viel Glück und es ist sehr schwer.

00:27:02: aber das ist halt das noch was man stirbt nach Perfektionen gewisserweise wenn du jetzt aufs Eis denkst an ein Prozess was du tatsächlich tust Aber zum Beispiel das mit der Perfektsionsverschnie erreichen Genauso wie es schwierig ist alles zu reichen was man sich so erträumt oder wenn man groß denkt nicht das Alben Automatisch ein bisschen ausgeweiten, dein Blickwinkel.

00:27:27: Und weiter nach vorne gesetzt und seltener die Sorgen ist würde ich in allen Jungen roten und vor allem Spaß haben.

00:27:36: Selbst wichtigste wenn es keinen Spaß macht dann brauchst du eigentlich keine Darstien.

00:27:39: Du hast nicht das Eisergespielenprofessor an jeden Tag Spaß gemacht.

00:27:43: Das ist nicht der Fall.

00:27:44: aber als Eiser gespielt musst du auch noch Spaß machen und viele andere Sprache dachten machen.

00:27:51: Was würdest du... dem kleinen Damien heute sagen.

00:27:54: Ich hätte sie viel nachdenken, das wär's sich als Fügen!

00:27:59: Was bedeutet dir dieser Erfolg?

00:28:02: Oder auch Volk allgemein?

00:28:06: Ja wenn ich jetzt so zurückblick auf meinen letzten Jahr würde ich sagen dass mein Korrektolumä ein bisschen hat viele Highlights ist aber ziemlich wackelig an gewisse Stellen.

00:28:15: sowas ganz hundertprozentig frieden ist man damit nicht da.

00:28:18: Ich glaube retrospektiv hätte ich viel besser machen gekannt.

00:28:21: Aber natürlich das mit einem Draught vor drei Jahren jetzt, vier Jahre?

00:28:29: Drei.

00:28:31: Das hat mir sehr viel bedeutet zusammen.

00:28:32: Das war ein erstes Ziel und natürlich macht man unglaublich stolz und ist wie bereits vor erwähnt eine Bestätigung dass man irgendwas richtig macht.

00:28:41: in dem Sinne Ja aber... Wenn ich jetzt im anscheinendsten Moment ausruhe in der Fahrt, war es definitiv die Meisterschaft zu gewingen und das Wort den Schwälzchen Liga und auch zu steigen.

00:28:51: Weil man einfach eine Meisterchaft gewinnen.

00:28:54: ist das was alle Teams jetzt ja wenn sie nicht gehen eigentlich als Ziel haben und es ist egal welche Liga sicherlich nie um einfach.

00:29:03: Und ich brauche eine spezielle Gruppe um dich herum in der du sein darfst.

00:29:10: Ah, das Gruppengefühl sie haben.

00:29:11: Und so jung schon mit ihr leben dürfen wie so eine gewinne Gruppe zusammenhalten und so ein gewinnender Steam, herrlich schon sehr speziell gewesen.

00:29:20: Wir haben noch gar nicht über den Rraft eigentlich im Detail gesprochen, fällt mir gerade auf diesen Moment!

00:29:25: Wie war denn das?

00:29:26: Wie hast du das gefeiert?

00:29:27: Wie hasst du das erlebt?

00:29:29: Wir sind tatsächlich doggsessen von Ihren

00:29:33: Zitzen

00:29:34: in Reicha auf der Terrasse.

00:29:37: Ich habe keine Eileilung gekriegt zum Draught, aber ich war keine Eilinge gekrieg zur Combine.

00:29:42: Es waren sehr viele Gespräche im Vorhinein über die Saison verteilt.

00:29:47: Aber noch ist es eine Überraschungbox.

00:29:48: Wer hat man getrafft und wer hat man nicht getraften?

00:29:51: Von wem wie hoch das alles sehr unwuchsichtig ist.

00:29:58: Und dann haben wir ein bisschen Freunde und Familie eingeladen.

00:30:03: Da haben wir das für den Fernseher getan in dem Handy in der Hand kommt natürlich gespannt.

00:30:07: Ich habe gesagt, dass das Camp auf der Sechser-Siebmer war.

00:30:11: Vor der dritten oder vierten Runde ist es sehr unwahrscheinlich und dann war ich schon ein bisschen geschockt erstens vom Team und von der Position auch natürlich überglücklich.

00:30:20: Und nachher waren wir noch beim Telefon, weil zwei Tage später mein Ende gewesen ist beim Development Camp.

00:30:30: Es war eine sehr große Euphorie und es war cool mit allen zu teilen und alles was das Camp sein.

00:30:37: Was wäre denn so Träumen?

00:30:40: Wir haben heute schon gesagt, man muss groß träumen und ein bisschen manifestieren.

00:30:42: Jetzt mal unabhängig von okay was waren so etwas was du noch einmal voll gerne erleben kannst.

00:30:48: Ich meine es geht so, dass ich nicht so viel Zeit habe jetzt zu reißen speziell ja in die kühleren Monate aber ich dachte sehr gerne Asien Unschauung und Darstrahlung in Neuseeland.

00:31:02: Und die Reisen sind momentan ein bisschen schwierig.

00:31:05: Leschnur, vor allem weil ich so muss sehr kurz sein, könnte man sagen, ich bin zusammen drei Wochen weg.

00:31:10: So ein paar Bisschen.

00:31:12: Ich komme sich schon sehr viel hier runter aber eine längere Urlaubsreise war wieder mal bärig zu machen.

00:31:19: Wäre immer vornehmend.

00:31:21: Aber ganz ehrlich, bin ja echt wunschlos glücklich mit dem was ich drüben also gespielt habe.

00:31:26: Das ist eigentlich nur La Merfaden!

00:31:29: Als goalie gehört also auch schnell reagieren natürlich zu deinen Fähigkeiten und Fertigkeiten.

00:31:33: Deswegen testen wir jetzt noch mal mit unserem traditionellen Abschlussspiel mein Satz, dein Satz einfach meines Sätzen vervollständigen.

00:31:41: Bist du bereit?

00:31:42: Ja.

00:31:43: Gut!

00:31:44: Mein erster Gedanke heute Morgen war...

00:31:47: Heute bin ich müde.

00:31:48: ...wenn

00:31:50: ich ans Südtirol denke.

00:31:51: Berge

00:31:52: Der schönste Ort zu Hause ist...

00:31:55: Wo die Familie ist.

00:31:56: Im Flugzeug nach Amerika

00:32:01: Probiert sie schlafen.

00:32:02: Ein perfekter freier Tag.

00:32:07: Gutes Essen.

00:32:08: Am meisten lachen, muss ich über.

00:32:11: Wahrscheinlich memes?

00:32:13: Was typisch sieht die Rollerische an mir?

00:32:16: Fützi verwend mit Nessen!

00:32:18: Ja jetzt haben wir ein paar Nessen.

00:32:19: ohne dieses Essen fliege ich nicht zurück.

00:32:22: was muss noch mal geben bei dir?

00:32:24: Schlutzer.

00:32:25: Mein größter Antrieb ist...

00:32:28: Unzufriedenheit.

00:32:29: ...mein hockey Spitzname

00:32:31: DC

00:32:32: Der schönste Moment meiner bisherigen Karriere.

00:32:35: Meisterschaftsgewinn, zwei Vierundzwanzig mit Brina Sief.

00:32:39: Ich bin Feuer und Flamme für!

00:32:40: Also okay.

00:32:41: Schönen Sonntag.

00:32:43: auf Schwedisch wie heißt es auch?

00:32:45: Heuen viel Sonder.

00:32:47: Das bestanden.

00:32:49: Damian vielen Dank dass du dir kurz vor dem Start in die neue Saison nochmal Zeit für uns genommen hast.

00:32:55: wir wünschen ihr natürlich gesund bleiben.

00:32:57: alles Gute nur das Beste und ja mach's gut.

00:33:00: Danke, danke.

00:33:01: So sind wir getauft und wünsche Ihnen allen einen schönen und erholsamen Sonntag!

00:33:07: Ich muss noch immer schmunzeln... Er ist fast zwei Meter groß ich daneben wie sein kleiner Zwerg aber ein so sympathischer Tipp und wir drücken ihm ganz fest die Laume für die nächste Saison!

00:33:18: Also

00:33:18: jetzt seinen steifen Nacken wahrscheinlich oder?

00:33:20: Ja

00:33:21: vom Anhimmel!

00:33:23: Nächsten Sonntage fahren wir uns auf altlannes Hauptmann Louis Donwalder der mit uns seinen fünfundachtzigsten Geburtstag vorfeiern wird.

00:33:30: Feuer und Flamme

00:33:31: Das

00:33:32: Südtiroleins Sonntagsfrühstück, immer von zehn bis zwölf Uhr und

00:33:36: online zum Nachhören

00:33:37: im Südtiroleins

00:33:38: Podcast.