Der Naturfotograf: Lukas Schäfer
Shownotes
Vom professionellen Freeskiing zur preisgekrönten Naturfotografie: Lukas Schäfer aus dem Pustertal erzählt im Sonntagsfrühstück, wie Verletzungen sein Leben verändert und ihn zu seiner heutigen Leidenschaft geführt haben. Er nimmt uns mit in die wilde Natur, erzählt von eisigen Nächten, außergewöhnlichen Begegnungen und der Geduld, die es für das perfekte Foto braucht. Außerdem spricht er über seine Arbeit für internationale Naturdokumentationen und verrät, was ihn in der Natur am glücklichsten macht.
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00:00:01:
00:00:08: Wir backen unseren Rucksack und nehmen mit.
00:00:12: Ja, ganz viel Kamera-Equipment.
00:00:14: Es geht für uns in die Natur mit Naturfotograf und Filmer Lukas Schäfer aus Sankt Georgen.
00:00:20: Ehemaliger Profi-Free-Skirr, dann das Witz zum Fotografen und Filmen wie das zusammengeht.
00:00:26: Darüber werdet ihr jetzt sprechen aber auch über seine Projekte für Universum und wie er sich anfühlt.
00:00:32: für ein einziges Foto jahrelang ein Tier zu beobachten ist es einem Wahnsinn!
00:00:36: Jetzt bei dir Magdalena Feuer und Flamme
00:00:39: Das
00:00:40: Sonntagsfrühstück!
00:00:42: Ja, grüß dich.
00:00:42: Freut mich da zu sein.
00:00:44: Sonntag vor Mittag.
00:00:45: Wie schaut der normalerweise bei dir aus?
00:00:47: Sagen wir mal so, wenn du frei hast...
00:00:49: Ah ja ganz unterschiedlich.
00:00:53: Mir ist es so, ich seh ihn eigentlich oft.
00:00:55: Ich kann mir vielmehr Zeit auch selber hinterholen und sonnt davor mit der Konsum, dass er vom Berg bin, kann aber gleich gut sein, dass ich vor dem Computer sitze und irgendwann ein Projektbaschkele oder lass ich einfach irgendwas anderes tun und dann mein Kopf freikriegt und dann mal nix mit dem zu dienen.
00:01:09: Ausschlafen auch?
00:01:10: Oder bist du um sechs schon?
00:01:12: Na wohl, ja.
00:01:13: Also ich bin schon eigentlich mehr oder weniger in der Früh, halbm Woche hin und wieder ist es schon einmal fein.
00:01:17: Einmal ausschlafen und wieder schlafen sind immer so viel lang.
00:01:19: Irgendwann in der Frühe ist auch zu stehen, das ist der Tag vorbei.
00:01:23: Was gibt's denn dann zum Sonntagsfrühstück bei dir daheim?
00:01:26: Meistens Porridge unter frisch gepressten Saft.
00:01:29: Kaffee!
00:01:30: Ja, ich habe das oftmals.
00:01:32: Wenn
00:01:34: man sich deinen Lebenslauf ein bisschen anschaut, könnte man fast sagen du hast ja schon früh ausgesucht dass es turbulent zugeht in deinem Leben oder?
00:01:42: Ja, kann man so sagen!
00:01:44: Du bist natürlich wie wir auch hier ins Süddeurall einfach in den Bergen aufgewachsen warst dann auch professioneller Freeze-Kier Unterwegs dann auch Internationale.
00:01:54: Warst du mit dabei?
00:01:55: Darüber werden wir heute auch noch sprechen, aber noch ein bisschen zurück in deine Kindheit!
00:01:59: Wie warst Du denn als Kind?
00:02:02: Ich war klar wie ziemlich angeweckt, habe ich halt von meinem Eltern oben wieder gehört und ja eigentlich ziemlich, ja ziemlich angewägt und es haben mal ganz wenige Sachen mir allen wieder oi gebraucht.
00:02:13: Ich weiß nicht mehr, wann man mal erzählt dass sie sich ganz gewundert hat, hier irgendwann am Lungfang zu fischen.
00:02:20: Und sie hat das ganz gewundert.
00:02:21: wie du auch vor einem letzten Stunden bei den Serraus stehen kannst und einfach komplett ruhig bin.
00:02:25: Weil es ist dann ja irgendwas gebraucht und wir jetzt irgendwie zwei Sachen geworden werden volle Kerne oder geschlafen.
00:02:31: Und da ist klar, wir durften die Situation geben, dass das volle Keine war.
00:02:34: Und irgendwann habe ich einfach geschlafen und wusste wo ich war!
00:02:37: Also...die Fische haben es dir angetan als Kind?
00:02:40: Welche Tiere denn sonst noch?
00:02:41: Was hatte dich an der Natur, an der Tierwelt fasziniert damals?
00:02:44: Vor allem die Vogenwelt.
00:02:46: Okay.
00:02:48: Mir testen beim Fischen, hat man das Gefühl, es ist oft das Warten.
00:02:50: Irgendwann so warten, dass etwas passiert und dann wissen Sie, da kann jeden Moment irgendwas passieren.
00:02:54: Das wird irgendwie ein ganz schönes Gefühl!
00:02:56: Und ich bin ganz viel Vögel beobachten geweißen hier an von meinem Papa.
00:03:01: Ein ganz guter Kollege, der Sepp-Hackhofer.
00:03:02: Er hat eine Tupacke bei einer Tupace gearbeitet mittlerweile schon im Pension.
00:03:08: Und sie hat mich auch oft mitgenommen zum Beobachten, als der Papa auf die Mietkäme.
00:03:12: Ich habe viel Wissen versäumt und das hat mich extrem interessiert.
00:03:15: Ich hatte auch selber ein Buch, wo ich mit einem Ungezeichnungen gesehen habe.
00:03:19: Und dann auch einen guten Kollegen gehabt, der mir oft noch beobachten ging.
00:03:23: Das war eigentlich mein erstes Hobby – einfach alle Tage nach der Schule!
00:03:26: Ins Piatop gehen und einfach beobachten.
00:03:28: Und dann einfach mal einander steigen, irgendwie hat man unmählich gefallen.
00:03:32: Da haben schon Kinderkamera mit dabei gehabt?
00:03:34: Nein auch
00:03:34: keine Kamera.
00:03:35: Ich war gar nicht eigentlich mit Fotografie nicht zitieren gekommen in der Kind.
00:03:38: Also der Papa hat fotografiert, hat noch ganz viel entwickelt, die kann man erinnern.
00:03:42: Bin oft hier in Kälte und da in den Dunkeln kommen gesagt, aber ziemlich fanatisch auch, es hat ihm gut gefallen.
00:03:47: Aber ich und Ohr eigentlich noch nie wirklich ... Da hat man schon immer wieder die Kamera gelegt, mal ein paar Fotos zu machen.
00:03:53: Aber da war eigentlich keine große Verbindung.
00:03:55: jetzt zur Fotografie in meiner Kindheit.
00:03:59: Glaubst du dieses Auge für das schöne Foto aus der Natur?
00:04:03: Hat man das oder kann man sich das antrainieren?
00:04:06: Das kann man sicher auf jeden Fall antrainiren!
00:04:08: Ich denke, du gehst zum Gefühl zu entwickeln und der Gefühl kann jeder entwickeln.
00:04:13: Es ist, wie lange man sich offen mit was beschäftigt und wie viel man sich für etwas autieren kann.
00:04:17: Und wie tief man etwas in taucht.
00:04:19: Und jeder kriegt seinen eigenen Blickwinkel und das kann man auf jeden Fall trainieren und entwickeln.
00:04:24: ja ganz sicher.
00:04:25: Ja spannend!
00:04:27: Jetzt bist du natürlich in Sankt Jorgen daheim aber bist weltweit unterwegs?
00:04:31: Ich war in den letzten drei Jahren wirklich viel unterwegs und auch oft für längere Zeiten, oft kurz daheime und wieder unterwegs Und mir hat es schon alles festgezogen.
00:04:42: Ich merke, wo ich wieder weg bin und was in der Home wirklich ist.
00:04:45: Weil ich finde, ich lebe bei den schönsten Orten der Welt für mich.
00:04:50: Also die Art von Natur und wie viel wir verschiedene Berge haben und wie er schlossend alles ist.
00:04:56: Man kann einfach alleine starten und was tun.
00:04:57: Es ist einfach extrem viel wert, jetzt auch weil ich gemerkt habe, weil ein paar Expeditionen waren und gemerkt haben, wie es in anderen Ländern schwierig ist, logistisch irgendwo hinzukommen ... Und einfach auch meine Freunde und die Familie.
00:05:09: Da ist schon etwas, was wichtigste ist im Leben.
00:05:13: Dass man gute Freunde hat.
00:05:15: Man sich wohlfühlt mit dem, was man unleiten kann und irgendwo coole Aktionen bringen.
00:05:19: Dann zeige ich schon extrem viel Wert und das merke ich noch schon wenn ich wieder weg bin.
00:05:22: Es ist schön weg zu sein aber ich freue mich dann um eigentlich zurückzukommen und allen Pollen wieder zurück in den Siege, was ich daheim habe.
00:05:29: Wenn du dann nach Hause kommst... Was musst denn dann unbedingt sein?
00:05:33: so zum Ankommen?
00:05:35: Vielleicht auch etwas kochen?
00:05:36: Ja, ja.
00:05:38: Jetzt war das alles sehr interessant.
00:05:40: Es war eben in Apomolintar-Chickistan und die Zentralasien und es haben uns Essen noch ziemlich basic.
00:05:46: Man muss oft einmal anpassen, dass zohne im Augen nicht verdirbt ist.
00:05:49: Und dann haben wir immer gesagt, ich bin hier so viel gern wieder selber gekocht!
00:05:52: Das war herrlich einfach.
00:05:53: irgendwie waschst du so viele Gemüse und verschiedene Sachen... bis da hinten gibt's drei oder vier Sachen.
00:05:58: mit dem musst du schon den Monat auskommen oder zwei.
00:06:01: Aber hast du noch schon Schon ein Privileg, wenn man verkommen kann.
00:06:06: Ein härter Unschmeiser, der etwas Gutes zu kochen hat schon.
00:06:09: Er war noch wirklich mehr wert wie davor, muss ich sagen!
00:06:13: Wenn man deine Geschichte hört kommt irgendwann dieser spannende Punkt.
00:06:16: also du bist Friskier geworden.
00:06:18: Wie war das damals?
00:06:19: Du hast vorhin erzählt es hat gemiessen Wurzeln in deinem Leben.
00:06:24: Du hattest viel Energie als junges Kind als Kind noch damals und Ski fahren hatte wahrscheinlich getaugt
00:06:32: Ja, so kann man sagen.
00:06:35: Also ich bin schon von meinem Papa und meiner Mama ganz früh auf die Skige gestellt worden.
00:06:40: Ich glaube mit zwei oder drei Jahren, wie es bei uns fast so normal ist.
00:06:44: Und mir hat eigentlich gleich einen allgemeinen Hupferwegel vorangewählt.
00:06:49: Waldinni und Hupfen und DIN und irgendwann haben wir noch so Snowblades gekauft und dir noch ein allgemeines Hupfengeweld.
00:06:55: Und irgendwann haben wir auf dem Kronplatz immer so Skiklub probiert, das hat mir überhaupt nicht gefallen.
00:07:00: Das ist die Wild-Wild-Lautform, wo einer Sack geht und es hat mich auch nicht gepasst.
00:07:05: Und dann bin ich in den Freestyle Clubs Vitamin F gekommen durch einen Kollegen.
00:07:10: Und da möchte ich das mal probieren.
00:07:12: Das interessiert mich.
00:07:14: Und was darf ich in so Trainings geben?
00:07:17: Ja, das ist eigentlich ungefällt und es hat mich unmählich getaukt.
00:07:20: Und dann habe ich gleich mal so einen Willen gehabt, um besser zu werden.
00:07:23: Ich habe mein volles Album gespürt.
00:07:25: Das war für mich richtig cool hier, die Sachen zu probieren.
00:07:27: Es hat sich allen wieder völlig aufgestellt.
00:07:29: Aber es war allen wieder ein paar Mal etwas durchrichten.
00:07:31: Dann war das unmähliche Kick, weißt du?
00:07:33: Und dann unmählichen Freude unter den Strom, was durch mich durchgeschossen hatte.
00:07:37: Irgendwann habe ich fast lange mal das eingewählt.
00:07:39: Da haben wir das so viel getaukelt.
00:07:42: Dann natürlich ein bisschen in die Nationale gekommen...
00:07:45: Es war schon etwas der Winter zwischendurch.
00:07:46: Ich bin noch viel ungebotzt, mit einem webbösen Contest und ein Südtowalltour.
00:07:51: Dann bin ich besser geworden auf meiner Aufmerksamkeit.
00:07:55: Und dann bin ich ganz viel in Sichtkontessen gefahren.
00:07:57: In Italien war ich viel unterwegs und in Europa auch ein bisschen bei anderem.
00:08:00: Irgendwann ist das noch olympisch geworden, praktisch in so Sportslopestyle und Bigehen.
00:08:05: Da hat sich eine Nationale Team entwickelt und wir sind gleich vom Ufungen unter dabei.
00:08:09: Das war das erste Team, das gestärkt wurde.
00:08:11: Dann waren wir noch ein paar Jahre dabei und dann waren wir wieder unterwegs.
00:08:14: Verletzungen?
00:08:17: Durch die Verletzer sind schon davor.
00:08:18: Ich bin eigentlich durch das Ski-Fahr und bin ja aufs Filmen gekommen, weil mir hat einfach ... praktisch so Ski-Videos gemacht haben, vor allem.
00:08:25: Und das war ein anderer Punkt, der mich noch oft verletzt hat und ich gemerkt, die verletzen mir eigentlich immer noch für Druck, für Wettbewerbe, wo ich den, was ich eigentlich nicht einmal wenn ich ganz in mich hin gespielt habe, dann möchte irgendwie will ich das gehen.
00:08:37: Ich meine, ich will einen anderen anders Land hinfahren um leid zu trainieren und lauern dort zu sein.
00:08:42: Ich will mehr!
00:08:43: Und da ist es für eine Kindheit wieder auch keine Interesse für die Natur.
00:08:47: Es war ganz interessant weil noch ihren Schulterverletzungen gehabt, ihren Einigen Schulter Verletzung gehabt, den rechten Schultern Die Linkeschul-Drom operiert.
00:08:54: Ich bin schon ein bisschen durchgegangen, aber es hat mir auch ganz viel gelernt.
00:08:59: Und durch das habe ich noch etwas gesucht, wo ich mich beschäftigen kann und zwar war noch die Fotografie oder das Berg gehen, weil ich bin mit der Schlinge einen Ski gefahren.
00:09:07: Ich war auf dem Armzüger gebunden, dann bin ich gekupft, ich war Trainer in der Training, hab mir alles getrunken.
00:09:11: Ich habe mich da nicht ausbrennend geladen, da war ja noch ein Ski heran.
00:09:15: Und auch den Berg ging und ich konnte richtig gieren.
00:09:18: Ich muss halt auch passen, was ich tue.
00:09:20: Ich hab den Arm zu ihr binden und dann hab' ich ungehebt hier, wenn sie fotografieren und auf Berge oben zu bleiben... ...und dann, ich mach das, dass es gibt mal etwas.
00:09:28: Und die haben da echt ein Risiko mit meinem Körper wie ein paar Skifahrenalmhallen.
00:09:32: Weil am Abend sind die Limits ganz anders nicht?
00:09:34: Wenn du eine Limit überschreitest, hast du gleich einmal wehr!
00:09:36: Da, wenn ich fotografiere und überschreibe, ist der Limit, dass er mal nachts schläft.
00:09:39: Und man hat die ganze Nacht durchfotografiert oder angestanden, normalerweise irgendwo weil ich mich noch umpassen muss an der Nacht draußen zu sein und so weiter.
00:09:46: Das hat mir extrem viel Geibemotiv nachgemerkt und ein nettes Risiko, dann mit euch irgendwie unköpfel hinzusteigern.
00:09:52: Würdest du also schon sagen, die Verletzungen waren ja glücklich auch irgendwo?
00:09:59: Ja, für jeden Fall.
00:10:00: Also in dem Moment sieht man es ja nicht so, weil ich mir lange gesagt habe, dass man sich Skiforum nimmt.
00:10:04: Aber wie man erst danach gesagt hat, was das eigentlich vom Mehrwert hat, hat man etwas auch gezogen.
00:10:09: Dass ich vielleicht mehr will als leider ist.
00:10:11: Irgendwo interessant, weil du sagst eben all im Actionfolge aus Waldwegelen ja nicht langweilig auf der anderen Seite und dann diese Stundenlange irgendwo hocken und warten?
00:10:20: Vielleicht auch auf nichts wachten,
00:10:22: weiß ich nicht.
00:10:26: Das tut interessant!
00:10:27: Ja, aber auch irgendwie hören es raus.
00:10:29: Das ist heute einfach dein größter Kick im Leben!
00:10:31: Es ist eine Mischung zwischen Buschen und schwere Rucksäkete, wirklich für etwas Arbeiten, frier Ausstimmungen wie ein Schloff auskämmen, wirklich auch an die körperlichen Grenzen gehen teilweise, aber noch einer richtig ohrkämmende Weitblick bei der Natur dabei zu sein, bei der Ewigkeit dabei zu sind bringt mich voll mit Oah.
00:10:50: Und da kann ich nur warten... Ich hoffe, dann werde ich wieder nervös.
00:10:54: und wenn jetzt drei oder vier Stunden irgendwo sitzen, das passiert nicht.
00:10:56: Dann muss ja auch mal ausstehen.
00:10:58: Aber es bringt mich an!
00:11:00: Ich bin noch oft lange im Moment.
00:11:01: Die checken immer noch was um mich herum ist und zeichnet mir das wahrscheinlichsten überhaupt.
00:11:06: Was war denn der ungemütlichste Arbeitstag bis jetzt?
00:11:08: Hat es zu dem so als Fotograf, Videografer?
00:11:12: Das ist jetzt eine ganz anrufige Frage.
00:11:14: Es sind viele ungemehrtliche Situationen.
00:11:18: Es war oft, dass ich gemischt hab von den Gipfeln die Nacht, wo wir auch stehen und durchlaufen.
00:11:22: Weil ungeplant oder unvorhergesehenes Gewitterchemisch.
00:11:26: Ich hoffte so viel zu kalt gehabt, also die Vier sind nicht mehr gespürt, dann nehmen mir die Hände nicht mehr gspürt und fast letzt geworden wegen der Hente.
00:11:32: Ich bin nur einmal in der Früh soviel vom Gipfel abengrennt, dass mich es fast umgehört hat, weil ich das verschlafen hätte und die unten im Kabel gewählt.
00:11:38: Und unter dem Gipflatz wird's komplett geputzt.
00:11:40: Jetzt muss ich auch dran, wenn man fünf Minuten geraschen und so ein Schittelfrosch
00:11:43: kriegt!
00:11:45: Und dann finde ich wieder weiter.
00:11:46: Jetzt kann ich auch nicht mehr so kurz vor dem Gipfel.
00:11:49: Aber ja, und zwar vielleicht waren es ein paar brenzige Situationen... ...und auch einmal lange eine Situation gehabt.
00:11:54: Man hat mir gedacht, ich bin eigentlich oft am Morgore, wenn muss man auf den R passen?
00:11:57: Wo haben wir von seinen Gletscher oben?
00:12:01: Und wir haben unbedingt im Wegwelt auf eine Felsbante vor einer Giernaubend zu fotografieren und dann umgekippt, um mit sie zu kleiten.
00:12:06: Ich war alles eisig und rutschig.
00:12:08: Dann bin ich nicht mehr vorne oder zurückgekommen.
00:12:10: Oh Scheiße!
00:12:10: Mittels die Nacht.
00:12:11: Und irgendwann habe ich gesagt, Mensch, bin ich überhaupt zu ihr hier?
00:12:14: Ich kann noch etwas so allein da so auf die Grenzen halben gehen.
00:12:18: Da hab' ich schon die Situation gut hier entschärft.
00:12:20: Also da haben wir mich mal kurz gedenkbar.
00:12:22: Das Sachen brauche ich auch nicht mehr.
00:12:24: Es gibt schon oft einmal was ... bis du das Grenzen testen und so weiter, dann bin ich echt oft ein wenig geschickt mit Klettern und so.
00:12:29: Einfach eine große Lehre, weil wir nicht einmal richtig angeschrieben haben.
00:12:34: Jetzt muss man mir richtig beruhigen.
00:12:37: Aber das darf ja niemand tun.
00:12:38: Das ist eine schritte Weite.
00:12:40: Was ist der schönste Ort, der dich fasziniert
00:12:43: hat?
00:12:43: Schöneste Ort, was mich faszineert.
00:12:44: Ich war es ganz früher.
00:12:46: Wir waren noch mit Skifahren unterwegs in Neuseeland.
00:12:48: Hat mir extrem gut gefallen.
00:12:49: Aber ummehr eigentlich Schnieren... Und mal gibt's noch zwei ... Wir haben wirklich viel gesagt, erst vor kurzem in Himalaya gesagt.
00:12:57: Es waren unmögliche Schierende Horkenberge und Gewalt von den Gletschern.
00:13:01: Es war eigentlich zwei Sachen, die ich zurückdenke, was mich extrem inspiriert hat.
00:13:05: Ich habe einmal einen Zillien-Unden, ein richtig schöner Ausbruch bei einem Lavafluss im Winter.
00:13:10: Und er hat mich verändert.
00:13:12: Er hat mich total verändert!
00:13:14: Weil das ist so etwas noch nie gesagt und sehr kraftig.
00:13:17: Mir gefällt es der Naturgewalten da wirklich dabei zu sein und das zu spieren war, dass es einfach eine Gewalt ist.
00:13:23: Und wie du heilig zum Elben hast, wenn die Natur will!
00:13:26: Und Zell hat mich unmählich inspiriert.
00:13:28: und da warst du der frische Lava zu sagen, wie ein Bach und wie er sich startet immer noch so einen schönen Storn mit Hormen genommen.
00:13:34: Was richtig eine schöne Erinnerung für mich selber ist.
00:13:37: Selber repens, was sie unmöglich inspiriert hat.
00:13:39: und Kasachstan.
00:13:40: also ich war vor zwei Jahren in Kasachsdalen für ein Universumprojekt und zwar war ich in so farbige, farbigen Kenyans.
00:13:48: Das ist ganz früh am Meeresgrund gewesen Und da hab ich einen Moment mit mir gehabt, das wäre hier vergessen.
00:13:54: Ich bin gestanden und bin so gegangen.
00:13:56: Das war praktisch einfach eine Steppe.
00:13:58: Vorne mich war eine Abrisskante und dann waren so farbige Canyon, drunter war es so schlamm.
00:14:02: Es ist praktisch alte Küste von Umer, Detis.
00:14:05: Es sind Millionen von Jahrhäern.
00:14:07: Man hat auch noch Sogen gekennt wo es mehr war.
00:14:10: Und das hast du ... Weisst du, da ist keine Plattenverschiebung noch geworden?
00:14:13: Dann bist du gegangen und man war auf dem Boden.
00:14:16: Es war ein bisschen Scherben und das war verstanden als Holz!
00:14:20: wenn man ein bisschen weiter Vorgang ist.
00:14:22: Dann war die Abrisskante, dann waren sie in der ganzen verstandenen Muschel drin.
00:14:25: Und ich so die Augen zurückgetun und dann wie gespürt, wenn du noch da waldest und fast das Meer hab ich gespielt?
00:14:30: Dann ist es auch getun, aber alles wieder komplett verändert!
00:14:33: Das ist schon Millionen von Jahren zurück... ...und das war also ein Moment, wo ich jetzt mal richtig hergebe.
00:14:38: Ich habe mich als erstes gespürt, wie alt die Welt ist, wo du gerade stehst.. ..und wie eine kleine Zeitspanne eigentlich gleich ein menschliches Leben ist in dieser Form.
00:14:49: Und das hat mir extrem extrem inspiriert.
00:14:52: Und das war wunderschön!
00:14:54: Das war echt, echt umheilig schön.
00:14:57: Logisch du fährst hin, um zu fotografieren und Filme zu machen.
00:15:01: Aber gibt es auch Momente wo du sagst na jetzt die Kamera bleibt bitte mal unten?
00:15:06: Das ist jetzt für mich.
00:15:08: Geht das überhaupt?
00:15:09: Ja, vollen Fälle.
00:15:10: Es geht aber besser frisch, als ich überhaupt gegangen bin.
00:15:12: Ich misste alles fotografieren was lag an?
00:15:15: und mittlerweile schon dass ich sage Gewisse Sachen haben Fotografierer nicht mehr in so vielen Bildern.
00:15:20: Und so einfache Stimmungen, die das Album zu videokähen sind Fotografiere ja auch nicht mehr.
00:15:24: Die haben Genieße.
00:15:25: einfach für mich.
00:15:25: jetzt wenn ein ganzes was spezielles ist, dann weiß ich schon, dass man das Gefühl hat, jetzt musst du ein Foto machen!
00:15:30: Aber es ist wirklich öfter, dass wir oft die Zeit nehmen... Es werden oft alle mehrere Asipaturen auch nicht mal Fotografieren und oft haben wir die Kamera gar nicht mitnehmen.
00:15:38: Da oft eine Sageschützung ist schön ausgemacht noch leckst du auf weg und man genießt noch den Rest.
00:15:42: Das heißt schon Ja Schönen
00:15:46: Wir sind jetzt im
00:15:47: Herbst.
00:15:49: Was ist der Herbst so deine Lieblingsjahreszeit zum Fotografieren?
00:15:52: Ich kann mir vorstellen, das Licht im Herb ist besonderes.
00:15:56: Ja, Herbst ist schon besonders volle Fälle.
00:15:58: Herbst isch ohne vermeine Lieblungsjahrszeiten aber da kommen noch drei andere dazu... Ich gehe fotografieren ganz gerne in Herbst.
00:16:06: Also im Herbst ist es eine sehr gute Nebelstimmung und das ist auch etwas für mich von Schiensten, vom Berggipfel zu stehren mit der Wolkendecke unter mir.
00:16:15: Sein Liebi.
00:16:16: Wie siehst du?
00:16:17: Ich stehe am Start um zehn Uhr nach oben noch auf dem Berg, wenn's gut ist und bleib die ganze Nacht wach.
00:16:22: Und da hat logisch die Form uns leuchtet, die Atmosphäre ist ein bisschen weniger dunstes, das leucht ich stärker meistens.
00:16:28: Es sind oft so erste Schneefälle, wo es wie nun zugut, dann ist es auch Veränderung drin Und es ist schon eine Jahreszeit, was mir eigentlich gut gefällt.
00:16:36: Noch Hirschbumpf, noch Camdy Gams, noch Stoenberg-Bumpf.
00:16:39: Die Gams ist voll erschienen und ... Aber es ist ganz schwierig zu sagen, was ich ... Jede Jahreszeit hat seinen eigenen Charakter bei uns und die eigenen Schienheiten.
00:16:48: Was Schien sind?
00:16:49: Sie fotografieren und was wir gefallen.
00:16:51: Ich glaube das ist das, was mich so gut gefallt bei uns, dass sich das Album ändert.
00:16:55: Weil irgendwie hab' ich nach jeder Jahreszeit gekommen wie ... und dann kommt das nächste.
00:17:01: Und da bleibt es immer so, wenn interessant ist und die Motivation bleibt, weil an allem viel kommt.
00:17:06: Es ist schnell vorbei!
00:17:08: Dann freut man sich wieder aus dem nächsten Jahr aber noch kommt schon wieder das nächste und das bleibt immer so wenn interessant überhaupt bei uns.
00:17:14: Deswegen mag ich es auch bei uns so viel gerne zu fotografieren, weil es sich durch geht und man ändert.
00:17:20: Fertig ist Frank, aber schon wie das nächste Juni.
00:17:22: Und zwar ist es cool!
00:17:24: Es ist ein bisschen schwierig und manchmal weiss du auch nicht darauf was du wachstest beim Fotografieren.
00:17:29: Natürlich ein bisschen Planung gehört dazu, alles kann man nicht planen.
00:17:32: Aber so Projekte sagst du mal, dass war einmal bärig... Was wäre das?
00:17:39: Ah, gibt's schon einige so.
00:17:40: Meiner geht es oft darum um Sachen, die sich gern sagen oder Orten, die sie gerne besuchen.
00:17:46: Was ich gerne sage, war Alaskan einmal so richtig Wildnis und viele schon Wildnis.
00:17:52: Aber Alaskans hat eine schöne Wildnis!
00:17:54: Es gibt ja viele Orte mit schönen Wildnissen oben.
00:17:57: Und da gewisse Tiere, die sich auch gern noch sagen, z.B.
00:18:01: die Schnelle abarten, wo man schon die Mählichkeit koppelt, aber zu wenig Zeit.
00:18:05: Da ist es ziemlich geistig, nicht ganz einfach zu sehen... Gewisse Wetterstimmungen, die ich noch einfach so gewitter interessieren.
00:18:14: Und dann bin ich auch wieder ein paar Kopfen wie hier wirklich sicher auf einem Berggipfel oder auf einen guten Aussichtspunkt fotografieren kann.
00:18:21: Es gibt aber auch Orte, wo man alles wieder Lotterie spielen mit gewissen Sachen und auch so Gletschaturen und Orte ins Südtirol, das ich noch gerne ein bisschen mehr drumbleiben würde und wo ich einfach gewisse Stimmungen hätte.
00:18:34: Und oft ist es ungewisse, wo etwas für sie kriegt!
00:18:40: In fünf Jahren treffen wir uns wieder hier am Frühstückstisch.
00:18:44: Wenn es gut läuft, was würdest du mir erzählen?
00:18:46: Ich erzähle dir immer noch das Gleiche!
00:18:50: Nein, vielleicht habe ich nur mehr unterwegs.
00:18:52: Ich habe nur mehr gesehen und ums El nachher gespielt haben.
00:18:57: Und sonst zur Privat?
00:18:59: Deine Wünsche und Ziele?
00:19:00: Weiterhin meine Träume zu glauben und in selber bleiben und wurscht, was passiert.
00:19:06: Ich frage mich direkt.
00:19:08: Kannst du gut leben als Fotografer?
00:19:10: Ja,
00:19:11: mittlerweile schon.
00:19:11: Aber eben weil ich viele Stampe habe.
00:19:14: Es ist die Fotografie und das Filme, es sind Drucken im Herbst für den Kalender.
00:19:20: Ich arbeite auch mit vielen Marken zusammen.
00:19:24: Ich bin als Skifahrer noch aktiv aber nicht mehr in die Webberwerbe sondern auf Skifilmprojekte.
00:19:31: Produziere eigentlich, also die Filme machen Film und auch vor der Kamera ein bisschen bin.
00:19:35: Und was soll denn?
00:19:36: Es ist etwas anders geworden.
00:19:37: es ist mehr auch nicht mal um die ganz schwierigsten Tricks geht's wo wir haben das erleben um es draußen sind um irgendein Botschafter transportieren Und es sind einfach die ganzen Sachen, was einfach zusammenspielt und wenn eine Sache einmal funktioniert.
00:19:51: Aber oft haben wir den noch nicht mehr funktioniert.
00:19:54: Ich war eigentlich zwei Jahre jetzt für ein grosser Doku unterwegs.
00:19:57: Für einen zweitohlen Universum Barmy Heart of Asia.
00:20:01: Soll wird im Jeno-Yenon-Siebundzwanzig ausgestrahlt, also wenn's nach Plan geht.
00:20:05: Dann ist meine Arbeit jetzt abgeschlossen, ich war fürs Sellet fünfmal in Zentralasien.
00:20:10: Jetzt ist das praktisch auch geschlossen, jetzt kann man wieder andere Sachen arbeiten Eine Kombination aus den Stampern.
00:20:17: Man funktioniert S, S und S und ist wie ein Abwechslung was gut ist.
00:20:21: Und durch das kann ich auch wirklich gut leben!
00:20:25: Universum sagt jedem von uns was.
00:20:27: Schauen auch ganz, ganz viele gerne vor allem so sonntags noch mit da, wenn es schlecht Wetter ist und wir draußen liegen auf der Couch.
00:20:34: Interessant auch wie läuft denn das hinter den Kulissen von Universums ein bisschen ab?
00:20:37: Kannst du uns ein bisschen rein nehmen hinter die Kulisse?
00:20:40: Ja, gern!
00:20:42: In dieser Welt bin ich ja erst vor drei Jahren in die Chemie durch ein Südtirol-Universum Und als Assistent dazu gekämpft bin, weil ich auch nicht gleich jemanden gefragt habe, wie wir das machen in Südschule Universum und ich konnte etwas mitfilmen.
00:20:54: Dann hab ich mich immer wieder mitfilmt.
00:20:56: Ich hab dort den Film kennengelernt und dann war ich noch unmöglich froh, weil die schon viele Plätze gekannt haben.
00:21:02: Und ich hatte ihm nachher eigentlich genügend Assistenzen.
00:21:04: Danach bin ich ja keine zweite Kameragleiche also automatisch geworden und habe dann wirklich ganz viel helfen gekannt und ganz viel Archivmaterial verkaufen gekannt durch meine ganzen Gletschaturen was sie sowieso haben.
00:21:17: Es gibt ganz unterschiedliche.
00:21:18: Es ist überhaupt, wo wir das M gearbeitet haben und warum auch nicht allem zu zweit.
00:21:22: Man muss halt organisieren und man muss Strom bleiben an gewisse Sachen.
00:21:25: Man macht da einen Plein, wann passiert was in der Tierwelt?
00:21:29: Und wenn es gut ist, dann musst du zurbleiben.
00:21:30: Wir haben noch ganz viele Wassermusel zum Beispiel gemacht, weil ich in seinem Platz super gekennt bin.
00:21:34: Das war nicht weit von mir daheim.
00:21:36: Da bin ich ja selbst einfach eine eigene Initiative für all meinen gefroren.
00:21:40: Wichtig ist, du bist ein Team und das Zusammenspiel von den Leuten.
00:21:43: Du bist ungewiss auf Experten.
00:21:45: Du willst dir helfen?
00:21:45: Du kannst nicht in fünf Orte gleich sein.
00:21:47: Du brauchst Informationen verleiht.
00:21:49: Du musst Plätze suchen.
00:21:51: Und da brauchst du einfach auch gutes Netzwerk für Menschen.
00:21:55: Und jetzt sagen wir so ... Das Süddeutsche Universum war noch ein bisschen ... Für mich ist es etwas einfacher, weil ich selber schon die Plätze gekannt habe.
00:22:03: Und dann bin ich immer ganz viel dazu beisteuern gekannt.
00:22:06: zum Film Was jetzt im Zentralasien war, habe ich für mich komplett neu.
00:22:10: Ich bin teilweise komplett allein in Kassakstein geschickt worden.
00:22:13: Wir waren mit zwar keinen Sack unterwegs, aber es kam kein Englisch gekämpft unter drei Wochen in der Steppe.
00:22:17: Wenn nichts war, mussten wir die Hände entwiesen und verständigt haben.
00:22:19: Ich hatte eine Hetze, das war super.
00:22:21: Da waren gleiche Schlagleite, in denen es natürlich gefällt.
00:22:23: Oft bräuchten wir unscheidend was am Monten.
00:22:26: Und wenn du auch fichst, ist er gestaltet oder bist still und du schläfst Sorgen nicht?
00:22:29: Du wirst jetzt viel reden!
00:22:31: Aber auch ... Der Logistik-Contest, du musst in Vorhinein schon viel organisieren.
00:22:35: Du bist aber nach einem halben Wider... ...kommt schon wieder eine Situation, in der wir so einfach nicht geplant sind und du hast einen ziemlichen Druck!
00:22:42: Ich war überhaupt in einem anderen Land.
00:22:44: Wenn ich in der Home-Arbeit, dann kann ich kein Heim gehts nicht gehen morgen.
00:22:47: Aber hinten hat es schon eine gewisse Zeit lang wie drei Wochen oder sechs Wochen.
00:22:51: Oder du bist in dem Platz jetzt für zwei Wochen und da musst du liefern!
00:22:55: Und auch wenn das einmal nicht funktioniert was geplant ist in der Geschichte, dann muss irgendetwas anders finden, was dechter Geschichten ergeben kann oder einfach im Moment anders lesen oder einfach die Geschichte auserlesen.
00:23:06: Und das ist für mich selber ein großer Challenge weil ich da schon auf ziemlich das kalte Wasser geworfen wurde.
00:23:13: Aber ich bin brutal gewachsen an der Sache und ziehe auch die Sachen jetzt wieder anders.
00:23:17: Du merkst einfach, wie man Geschichten erzählen kann mit Wienig zum Beispiel?
00:23:22: Und was so eine Geschichte ausmacht und logisch auf Menschen zugegangen.
00:23:28: mit der Kommunikation war es extrem schwierig, weil Lauret fast niemand Englisch noch verstärscht.
00:23:34: Man muss ja oft blind die Leute probieren, sie verstehen, man muss von den Leuten lesen Und das ist schon, war oft die richtig schwierige.
00:23:40: Es waren richtige Stresssituationen aber es war auch eine Möglichkeit brutal zu wachsen und mich weiterzuentwickeln.
00:23:47: Wenn du so auf Reisen gehst was hast noch mit?
00:23:49: Nicht viel wahrscheinlich!
00:23:51: Ich war da jetzt zum Beispiel entlang und schon eher viel mitgekommen.
00:23:54: Zwischen voller Kamera, Equipment... Ja
00:23:56: das so wie es ist?
00:23:57: Ja ja,
00:23:57: man heißt's mal einsteht und hat ein bisschen gewandt.
00:24:00: Eben ich wollte darauf raus!
00:24:01: Ihr meist zuviel gewandten, ihr meischt zuvier Gewandte nicht gehabt, aber zu gut Schluss, eine allmleite Gleiste mei-Tagegewandung habt ihr ja ganzes Monat lang nicht.
00:24:08: Du gibst dein Wissen auch gerne weiter, gell?
00:24:11: Machst Coachings?
00:24:14: Was glaubst du denn, kannst du für dich selbst aus diesen Coachings auch mitnehmen?
00:24:19: Ja, verschiedene Blickwinkel.
00:24:20: Jeder sieht die Sachen anders und das habe ich eben gemerkt bei den Coachings oder bei den Workshops was sie schon gemacht haben.
00:24:28: Dass auch Leute wissen.
00:24:29: wenn jemand jetzt nicht so technisch noch geschickt ist und nicht so viel gemacht hast.
00:24:33: Auch wenn du ein paar Inputs gibst dann kommen oft so coole Ideen aus und das ist ja auch so cool wie jeder individuell am Moment sieht.
00:24:41: Und es ist sehr interessant.
00:24:42: Das zeigt auch wieder, dass für jeden eine Schienheit was anderes ist.
00:24:47: Und dass jeder Schienen halt anders wohnen kann und dass jeder Moment anders wohne nimmt – das hilft noch an mir wieder!
00:24:53: Die verschiedenen Blickwinkel auch von jemandem zu sagen, der vielleicht nicht so viel fotografiert hat.
00:24:59: Ist es schön?
00:24:59: Weil so eine Frau irgendwie für mich wie die Blickwinke öffnet.
00:25:03: Kann man sich da gegenseitig ... Cool erleben und da auch oft einander nehmen, wo andere Meinungen und Sichtweisen herren.
00:25:12: Und zwei finde ich voll schien.
00:25:14: Lukas du hast heuer bei den Glanzlichter einer Naturfotografie gleich doppelt abgeräumt.
00:25:20: Renommierter Preis mit einmal einen Wintertraum.
00:25:24: Da hast Du gewonnen!
00:25:25: Ein Schneehun ist da drauf auf dem Bild in einer winterlichen Landschaft in den Bergen.
00:25:32: Was steckt hinter diesem Bild?
00:25:34: Man hinter dem Bild steckt eigentlich schon ein bisschen lebens.
00:25:38: Das war... das hat da nichts zu tieren gehabt, ich kenne ihn auch schon lange und war ja oft hier oben auf diesem Berg.
00:25:44: Ich habe auch gewusst dass es ganz gut ist für Schneerhierende, dass oft Leid unterwegs sind, dann sind die Schneerhirn nicht so scheu.
00:25:49: Es ist oft auch ziemlich eben gut, dass die Viecher ein bissel Leid gewähnt sind, die Präsenz von den Leuten gewähmt sind und sie oft einfacher zu filmen und dazufinden.
00:25:58: Und ich war hier oben wegen Südtirol Universum-Projekt was wir gefilmt haben um Schneerheirn zu filme.
00:26:04: Ich bin noch ein Aue mit einem anderen Filmer, mit Roland von Cortina.
00:26:08: Dann haben wir sie zusammen ins Brecken gemacht und ... Und ich habe mir gleich mal angefangen, eine Schnee zu haben.
00:26:15: Der hatte überhaupt keinen Schei!
00:26:16: Also der ist wirklich oft bei mir vorbeigegangen, zwei oder drei Meter.
00:26:20: Er war sehr kooperativ und gerne vor der Kamera, wenn man das so sagen kann.
00:26:27: Es hat dann nicht viel interessiert, ob du leid waren oder nicht.
00:26:29: Der war voll umfangend in den Balten schon erwähnt an der Vorstufe des Baltes.
00:26:33: Und dann hab ich mir gedacht, das ist eine schöne Aufnahme der Macht.
00:26:36: All super!
00:26:37: Und da gingen wir gerne noch mal auf Life in Meen zu fotografieren.
00:26:42: und dann hab' ich mich an Toga ausgesucht, wo Schneestum war.
00:26:46: Ich bin in der Nacht, also oben davor auch, voll im Schneefall weil ich oft gewählt habe alles richtig schön umgeschneiden.
00:26:53: Ich habe oben geschlafen und bin in der Friehne gerade auch hier gewesen.
00:26:56: Es war wirklich ein Traum, es war schierend bewölkt zu Himmel!
00:26:58: Es war nicht wirklich eine Direktionenlicht, also ganz ein Feindslicht, dass man wirklich lange in Togini Schieren fotografieren gekannt hat.
00:27:04: Und der Schneehan war halt dann vor der Schneehahn.
00:27:07: Da war ich noch frediger dafter, weil er eben so nett war... Manchmal stand ich auf einer Wechte oben, perfekt vor einer unglaublich schönen Bergkulisse.
00:27:18: So klein im Bild und mir gefallen die Bilder einfach voll gut das Tier in der Landschaft dort zu stellen.
00:27:22: Weil ich hoffe, dass dieses Gesamtpaket so cool findet wie das ganze Jahr da oben leben.
00:27:28: Ein Schneehrhund hat sich kalt oder ein bisschen kalt haben sie schon.
00:27:31: Die lassen sich noch oft inschneiden bei den grossen Stürmen wachten unter Schneeherhöhlen weil es immer etwas wärmer und feiner ist.
00:27:37: Aber die leben einfach ganze Zeit raus und sägen jeden Sonnenauf und Sonnenuntergang und jede starren Nacht.
00:27:43: Und das ist schon einfach so faszinierend, deswegen gefällt mir einfach so viele gute Tiere in der Landschaft also dort zu stellen.
00:27:48: und wenn da wirklich alles zusammengepasst?
00:27:51: Also wirklich die Aufbau von Bild, die Bergen hintergrund genau im richtigen Moment der Schneehandel gestanden und es war einfach ein Geschenk dem Moment.
00:27:58: Das Fließt und alle so oder?
00:28:00: Ja genau,
00:28:00: du machst einfach alles auch!
00:28:02: Die Wächte geht von der Winnie-Allszieucht in die Mitte vom Bild zum Beispiel das Subjekt dann ist wirklich das super Bergkulisiano in weißen Winterkleid vor einfach der ikonischen Dolomiten Berglandschaft.
00:28:15: Also das ist echt ... Mittlerweile, ich war es von meinen Lieblingsbildern und ja, das hat mich noch logisch unmählich mehr gefreut als mit dem wirklich auch den Kategorien-Sieg hier Kriegern bei die Glanzlichter.
00:28:27: Easygoing
00:28:28: war das hast du gesagt?
00:28:29: Anders war's dann bei deinem zweiten Preis bei deiner zweiten Auszeichnung bei der Wasseramsel, gell?
00:28:35: Der war ein wenig kompliziert da!
00:28:37: Ja, er war einige Jahre, was ich gebraucht habe um Bild zu machen.
00:28:42: Das ist einfach so, der Ort ist einfach erreichbar aber da müssen noch auch wieder ganz viele Sachen zusammen passen und da genug Schmelz, was Gurt und Licht einfallen.
00:28:53: Und dann logisch auch die Wasseramsel, die sich verlesst und echt erwinnt an Entfernung in der Sachschlucht unten.
00:28:58: Und das sichste musste die ganze Zeit aufmerksam sein.
00:29:02: Und du stehst auch in seinem Wasserstab, ich bin wirklich im Sommer mit dem Regenjagd gestanden und dann fascht es kalt gehabt nicht?
00:29:06: Weil da ist Sturmweiß gestampelt!
00:29:07: Das geht allein circa so eine Stunde in Tog, dass es wirklich gut gehört oder Licht infolischen muss, aber wieder schön im Wetter sind.
00:29:14: Logisch, ach schon, mit halbender Weile immer noch viel der Weil genommen.
00:29:16: Ich bin halt wie du innehabieren eigentlich in ganz vielen Schöne Bilder gemacht.
00:29:20: Aber das Bild, was für mich ist bestisch, habe ich eigentlich vier Jahre gebraucht.
00:29:26: Als Albenvideohinni war es nicht halbender Weile.
00:29:28: Dann waren wir wieder mal verreißen und dann waren wir einmal das oder andere.
00:29:31: Und mir geschah auch noch an Alben wirklich inizigieren, alles weitergepasst hat um die richtige Zeit zu haben.
00:29:38: Es ist ein Bild, der sich ganz lange visualisiert hat.
00:29:40: Er ist ganz so klein drin, er kam perfekt genau in den Regenbogen.
00:29:45: Es macht Freude mit seinem Vater.
00:29:49: Wie planst du denn das?
00:29:50: Logischerweise kannst du es nicht als Plan, dass das genau so zusammensteht.
00:29:53: Aber wann kommen dir diese Gedanken und diese Kreativität?
00:29:59: Ganz unterschiedlich oft wirklich.
00:30:00: Oft im Moment.
00:30:02: Es ist ... Oft gehen wir wirklich mit einer Idee hin aber man geht mit der Idee hin und man muss noch irgendwie offen bleiben für das was passiert weil es kann sich alles wieder ändern und davor mal passiert etwas was ich noch nicht vorstellen gekennt hast.
00:30:15: Und zwar ist das, was ich volleschieren finde.
00:30:17: Weil du einfach aufmerksam bleiben musst und gewisse Sachen sind auch oft einfach planen oder einfach Interesse und vielleicht ein Gefühl haben.
00:30:27: Ich gehe oft auf Orte und irgendwann denke mir wie schauken die dort aus?
00:30:31: Wenn das so zusammenpasst, dann kann der Nebel gut sein.
00:30:35: Oder wenn da die Sonne von hier und da... Irgendwann entwickelt man eine Gefühle, was einem passieren kann.
00:30:41: Man ist das erreicht und es kann ja noch sein, dass das funktioniert.
00:30:44: Aber oft sind da wirklich Sachen... Und das sind eigentlich die schiersten Sachen, finde ich in der Fotografie eine Überraschung.
00:30:50: Du gehst hin mit einer Idee und vielleicht funktioniert das, vielleicht funktioniert's nicht aber es ist allen wichtig, echt aufmerksam zu bleiben und davor mal oft passierte man es.
00:30:58: Das hast du dir noch nie vorstellend gekannt, dann fahren wir six und es haut einen um.
00:31:02: Und das ist eben wirklich cool!
00:31:04: Es ist bei Viecher, das ist bei Landschaften, das is eigentlich Bauls und das finde ich einfach des Schienens Das entdecken, was ich nach einem halben Jahr schon habe.
00:31:12: Und das ist auch bei der Wildtierfotografie, man stellt sich ein Bild vor und dann geht es einmal ein bisschen, aber wenn etwas anders passiert ... Und so ist schon ein paar Wasseramsel bei den Schneerhunden
00:31:23: gewesen.
00:31:24: Weil in der Schneerhuhn das war vielleicht ein guter Platz da, wo man nicht auf einem Stärkte geht und dann geht es zurück und fährt sich nach Spinchen.
00:31:31: Da steig ich genau vor die Berge.
00:31:32: Dann kann man schon am Meter rechts gehen weil es wichtig ist ihr Lappen.
00:31:35: Und dann fährt man mal aus einem perfekten Bildaufbau.
00:31:37: Und beim anderen ein paar Wassermasseln zu Fliegeralben In der Länge vom Fluss, aber auf einmal hat es ihn gequert.
00:31:43: Und in dem Moment habe ich halt irgendwie durch die Aufmerksamkeit, durch das er sich allen probiert und auch aufmerksam zu bleiben, genau den Wuschen und leider durch das habe ich sie wirklich schön in der Mitte gekriegt.
00:31:52: was ist, weil sich alle so auf der Seite haben ja unmöglich viele Bilder und sind noch einfach nicht so perfekt wie das.
00:31:57: Ja.
00:31:58: Und oft passiert da auf irgendwas fast danach an des Schenks dann muss man schon aufgerichten sein.
00:32:01: Du wirst ja schon seit Jahren immer mal wieder ausgezeichnet.
00:32:04: Auch international ist auch das ein Grund, warum du überhaupt Fotos machst und Filme machst?
00:32:09: Das ist ein Bonus.
00:32:11: Ich fotografiere.
00:32:14: Jetzt habe ich mich oft zuheil gefragt, wie soll er es tun, um etwas mitzunehmen.
00:32:17: Es ist für mich unmöglich schön, wenn ich öffne einen Computer.
00:32:20: und die Bilder unschalte, dann kriege ich richtig so Gänsehaut.
00:32:23: Weil ich weiß das ist echt!
00:32:24: Das habe ich gesagt.
00:32:25: Es sind Momente da was mir selber so viel auch gut gefühlt und so viel Energie geben und ich kann den Miet nehmen.
00:32:32: Ich kann es ja schon in Kopf verspeichern aber wenn ich ein Foto habe, dann kann ich den Mieten nehmen und azzorgen.
00:32:37: Und was mir ummehrlich gefallt ist der Begeisterung wo sie für die Natur haben, dass ich gerne weitergeben will weil ich finde das ist etwas was jeden gut tut Wildnis und Natur und das erschienen hat, das gefällt jedem immer dich so viel zu tun, dass es noch auf die Strenge ist oder was ich auch für das offen nicht offen ist.
00:32:53: Aber wenn du dich für das öffnest?
00:32:54: Natur tut dir das gut!
00:32:56: Weil es sich einfach ... Die Welt, die schon seit Millionen Milliarden von Jahren gibt und das ist einfach etwas Wunderschönes, Schwarz verstehen wie alt das ist und wie das alles funktioniert... Das ist traumhaft!
00:33:10: Und diese Momente mitnehmen sie kennen In Form von Futter.
00:33:14: und weiter Sorgen zu kennen, bereitet mich unmählich viel.
00:33:17: Du kommst auch an unserem feinen Abschlussspielelehirn nicht vorbei.
00:33:21: Mein Satz-Deinsatz spielen wir jeden Sonntag traditionell.
00:33:25: Du vervollständigst einfach meine Sätze ganz spontan.
00:33:28: Ja, passt.
00:33:29: Schau mal!
00:33:30: Ein schöner Naturmoment lieber alleine oder zu zweit?
00:33:34: Zu zweit.
00:33:35: Geduld bedeutet?
00:33:39: Warten auf was man oft nicht weiß, was passiert.
00:33:42: Mein größtes Geheim ist Talent
00:33:45: Schwierig.
00:33:49: Ein gutes Foto muss!
00:33:52: Ruhig ausstrahlen?
00:33:54: Mein schönster Sonnenaufgang.
00:33:56: Schwarze Sorge, so viel ist umgezogen und jeder hat seine eigene Schienheit.
00:34:01: In meinem Foto rucksack.
00:34:03: Viel zu viel Zeug.
00:34:05: Wie schwer ist der eigentlich?
00:34:07: Zwei zwanzig und dreißig Kilo.
00:34:09: Und auch etwas drinnen was du nie brauchst.
00:34:12: Ja, ich muss oft alles brauchen und nehme mich viel mit.
00:34:16: Ich denke immer, ich kann in meinem Moment alles zugleichen.
00:34:19: Auf
00:34:22: einem Berg gehe ich nie ohne.
00:34:25: Schuhe?
00:34:27: Wenn ich nicht fotografiere...
00:34:28: Stimmt auch nicht!
00:34:28: Oft am Rippen auf, aber eigentlich ohne Schuhen ist es schlecht, wenn man bläht.
00:34:32: Überhaupt welchen und stohnenspitzig wäre, wenn ich nicht photographieren würde.
00:34:38: Sein Tatzi vielleicht, sondern mit so einem gedenkt Bergführer war ziemlich cool.
00:34:44: Das bringt mich auf die Palme!
00:34:46: Wenn Leute keine Motivation haben...
00:34:48: Und am glücklichsten bin ich?
00:34:50: In der Natur!
00:34:52: Lukas Danke für deinen Besuch wünschen dir alles alles Gute für deine Träume und für deine Ziele.
00:34:57: Wir hatten zwei wirklich feine Stunden heute.
00:35:00: Ja danke auf mir richtig Freude
00:35:04: Wirklich der Wahnsinn, irgendwo auszuharren um diesen einen magischen Moment dann im Kasten zu haben.
00:35:09: Hattest
00:35:09: du wahrscheinlich schon nach zehn Minuten abgebrochen?
00:35:11: Ja eher
00:35:12: schon!
00:35:12: Ja glaube ich auch.
00:35:14: Wir freuen uns auf nächsten Sonntag und dann ein allerheiligen Frühstück mit der Südtiroler Autorin Astrid Krövlar.
00:35:22: Feuer & Flamme – das Südtiraleins Sonntagsfrühstück immer von zehn bis zwölf Uhr
00:35:27: und
00:35:27: online zum Nachhören im SüdtIRAL I Podcast.